Lebenslust2020-04-01T10:00:31+02:00

Früher in Pension dank Ehrenamt

Beamtin Cor­nelia Chlistal­la, 58, ver­ab­schiedete sich am 1. April 2018 in den „Engagierten Ruh­e­s­tand“  – einem Ange­bot von Telekom, Post und Post­bank, das an ehre­namtliche Arbeit gekop­pelt ist. Kön­nte das auch für Angestellte und andere Unternehmen inter­es­sant sein? Die dreifache Mut­ter aus dem bay­erischen Karls­feld berichtet von ihren Erfahrun­gen. 

Lebenslust|

Becki bockt – dieses Mal beim Kochen

Das Kochbuch sieht toll aus, die Gerichte auch und Coro­na-bed­ingt habe ich viel Zeit. Da steh ich nun an meinem Herd – kle­briger Kartof­fel­teig an den Hän­den, im Gesicht und so ziem­lich in jedem Winkel mein­er Küche: Pota­to Cakes soll­ten es wer­den. Unsere Kolum­nistin Rebec­ka Hoch wird ab jet­zt jeden Monat einen bock­i­gen Blick auf unseren All­t­ag und die Gesellschaft an sich wer­fen.

„Ich male mir das Leben bunt“

Nadine Ajsin ist Kün­st­lerin. Nach ein­er Kohlen­monox­id-Vergif­tung kann sie nicht mehr mit herkömm­lichen Far­ben arbeit­en. Sie steigt notge­drun­gen auf Lebens­mit­tel­far­ben um und entwick­elt einen neuen, eige­nen Stil, mit dem ihr der inter­na­tionale Durch­bruch gelingt. Ein weit­er­er Schick­salss­chlag im ver­gan­genen Jahr wirft sie zurück – doch an Aufgeben denkt sie gar nicht erst.

Mind­set|

Sieben Tipps für Kroatiens Küste

Endlich am Meer! Der süßlich harzige Duft son­nenbeschienen­er Kiefern, die über mir ein schat­tiges Dach bilden, geben mir das Gefühl, endlich im Süden zu sein. Die türk­is­blaue Küste im Nor­den Kroa­t­iens zu erre­ichen, war in diesem Jahr alles andere als selb­stver­ständlich, aber hat sich gelohnt. Das Land ist ein Paradies für Indi­vid­u­al­reisende und Fam­i­lien, die im Urlaub gern aktiv sind.

Reise|

Liebeserklärung an den Spitzwegerich

Es schmück­en sich Wiesen mit Margeriten und die Ack­er­rän­der mit Korn­blume und Mohn. Aber es scheint so, als ob bei der Verteilung von Schön­heit und Farbe einige Pflän­zlein leer aus­ge­gan­gen sind. Der Spitzwegerich zeigt sich optisch neben seinen far­ben­fro­hen Wiesen­nach­barn eher unschein­bar. Dabei soll­ten wir genau hin­schauen, denn er kann eine Menge.

Baseball-Caps als Sammlerobjekte

Vom Rap­per bis zum Präsi­den­ten – Base­ball-Caps trägt heute jed­er. Bei promi­nen­ten Vorbe­sitzern kön­nen sie richtig teuer wer­den. Doch auch ohne promi­nente Vorbe­sitzer kön­nen Base­ball-Caps mit extrav­a­gan­ten und lim­i­tierten Designs begehrte Samm­ler­ob­jek­te wer­den. Das Muse­um Base­ball Hall of Fame in Coop­er­stown im Bun­desstaat New York zeigt auch Caps in ihren Ausstel­lungsräu­men.

Mehr als ein Accessoire: Halstücher mit Rendite

Nicht immer müssen es die klas­sis­chen Anlage­pro­duk­te sein, die Ren­dite abw­er­fen. Manch­mal dienen auch Sach­w­erte der beson­deren Art dem Ver­mö­gen­sauf­bau – zum Beispiel Hal­stüch­er. Die Acces­soires des Mod­e­la­bels Friend­ly Hunt­ing sind begehrt und lock­en mit hohen Verkauf­ser­lösen.

Col­lec­tables|

Liebeserklärung an den Giersch

Auch wenn wir momen­tan nicht in die Ferne schweifen kön­nen, das Gute liegt so nah. Bei uns vor der Haustür wach­sen Hun­derte von ess­baren Wildpflanzen. Es ist sehr wichtig, sich am Anfang auf wenige zu konzen­tri­eren. Der Gier­sch ist hier die ide­ale Ein­stiegspflanze. 

Pariser Modewoche — Tragbare Träume

Die Mode ist wieder ern­sthafter gewor­den. Viele Vorschläge auf den Paris­er Prêt-à-porter-Schauen für den Herbst/Winter 2020/2021 feiern mit entspan­nten Sil­hou­et­ten die Schön­heit. Es geht mehr um Fash­ion, die man tat­säch­lich tra­gen kann, als um optis­che Sen­sa­tio­nen für Insta­gram.

Kakao als süßer Wirtschaftsfaktor

Schoko­lade macht glück­lich. Die Deutschen lieben sie und gön­nen sich fast acht Kilo davon pro Kopf und Jahr, so viel wie son­st kaum eine Nation, zeigen Zahlen des Mark­t­forsch­ers Euromon­i­tor. Doch der Kakao­preis schwankt mitunter gewaltig, was nicht nur an gieri­gen Speku­lanten liegt.

Genuss|
Lebenslust

Das Rauschen des Meeres, lux­u­riöse Mode oder ein Fam­i­lien­fest, das lauter und bunter nicht sein kön­nte – was das Leben aus­macht, definiert wohl jed­er Men­sch anders. Den meis­ten Men­schen ist es wichtig, in intak­ten Part­ner­schaften zu leben und Fre­und­schaften zu pfle­gen. Viele möcht­en Fam­i­lien grün­den. Zeit für Hob­bies zu haben sowie inspiri­erende Reisen zu erleben, ste­ht bei den meis­ten Men­schen eben­falls hoch im Kurs.

Geld spielt eine Rolle

Geld spielt auch beim The­ma Lebenslust eine Rolle: Denn Geld macht glück­lich – zumin­d­est – Stu­di­en zufolge — bis zu einem Einkom­men von ca. 80.000 Euro. Erst ab dieser Gren­ze steigt der Grad der Zufrieden­heit nur noch wenig an. Ver­wun­der­lich ist das nicht. Wer genü­gend Geld zur Ver­fü­gung hat, ist in der Lage, sich die schö­nen Dinge zu leis­ten, also Reisen zu finanzieren, exquis­it zu essen, Auszeit­en zu pla­nen oder ein­fach hochw­er­tigere Pro­duk­te zu kaufen.

Auch in pri­vat­en Beziehun­gen spielt das The­ma Geld eine wichtige Rolle: Der Umgang mit Geld kann Fre­und­schaften und Beziehun­gen bee­in­flussen kön­nen. Kon­sumge­wohn­heit­en beziehungsweise das Sparver­hal­ten von Eltern prägt zum Beispiel das der Kinder sehr stark. Gelderziehung von Kindern ist daher sehr wichtig und ernst zu nehmen. Aber auch in der Part­ner­schaft über Geld zu reden und Finanzthe­men nicht dem Mann zu über­lassen, soll­ten Frauen sich zu Herzen nehmen. Denn im Falle ein­er Tren­nung oder Schei­dung kommt dann zumin­d­est finanziell nicht das böse Erwachen. Wer ein eigenes Kon­to und Depot besitzt, im Grund­buch ein­er Immo­bilie ste­ht und einen Überblick über die gemein­sam abgeschlosse­nen Ver­sicherun­gen hat, kann im Fall des Fall­es nicht so leicht über den Tisch gezo­gen wer­den. Im Ide­al­fall regelt wom­öglich sog­ar ein Ehev­er­trag die meis­ten Dinge, so dass es gar nicht erst zum Stre­it über Gel­dan­gele­gen­heit­en kom­men muss. Denn eines ist auch wichtig. So wichtig Geld für die Zufrieden­heit und das Glück ist, so wenig sollte es die Lebens­freude trüben, wenn Stre­it darüber aus­bricht.

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