Lebenslust2021-05-10T12:06:24+02:00

Der Schuldali

Die Kunst­welt kennt Mikail. Der acht­jäh­ri­ge Jun­ge malt Bil­der, die sein Vater für einen fünf­stel­li­gen Betrag an inter­na­tio­na­le Kli­en­ten ver­kauft. Ein Besuch bei der Fami­lie Akar.

Schöner Schreibtisch: Wie du dir dein (Home-) Office hübsch einrichtest

Natür­lich kann man sich im Büro mit zweck­mä­ßi­gen, aber nicht beson­ders ­schö­nen Din­gen umge­ben, wie zum Bei­spiel der ver­meint­lich lus­ti­gen Kaf­fee­tas­se mit Faul­tier­mo­tiv und dem rot­zi­gen Spruch „Kein Bock!“. Man kann sich den Arbeits­all­tag in der Fir­ma oder im Home­office aber auch behag­li­cher gestal­ten, indem man sty­lis­he Objek­te auf den Schreib­tisch stellt, die mit ihrem erfreu­li­chen ­Anblick ein war­mes Gefühl bescheren.

Abgefahren!

War­um es Maya Gabei­ra immer wie­der mit ihrem Surf­brett hin­aus aufs Meer treibt? Weil sie das Adre­na­lin liebt. Weil sie süch­tig danach ist, die höchs­ten Wel­len der Welt zu surfen. 

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Das Rau­schen des Mee­res, luxu­riö­se Mode oder ein Fami­li­en­fest, das lau­ter und bun­ter nicht sein könn­te – was das Leben aus­macht, defi­niert wohl jeder Mensch anders. Den meis­ten Men­schen ist es wich­tig, in intak­ten Part­ner­schaf­ten zu leben und Freund­schaf­ten zu pfle­gen. Vie­le möch­ten Fami­li­en grün­den. Zeit für Hob­bies zu haben sowie inspi­rie­ren­de Rei­sen zu erle­ben, steht bei den meis­ten Men­schen eben­falls hoch im Kurs.

Geld spielt eine Rolle

Geld spielt auch beim The­ma Lebens­lust eine Rol­le: Denn Geld macht glück­lich – zumin­dest – Stu­di­en zufol­ge — bis zu einem Ein­kom­men von ca. 80.000 Euro. Erst ab die­ser Gren­ze steigt der Grad der Zufrie­den­heit nur noch wenig an. Ver­wun­der­lich ist das nicht. Wer genü­gend Geld zur Ver­fü­gung hat, ist in der Lage, sich die schö­nen Din­ge zu leis­ten, also Rei­sen zu finan­zie­ren, exqui­sit zu essen, Aus­zei­ten zu pla­nen oder ein­fach hoch­wer­ti­ge­re Pro­duk­te zu kaufen.

Auch in pri­va­ten Bezie­hun­gen spielt das The­ma Geld eine wich­ti­ge Rol­le: Der Umgang mit Geld kann Freund­schaf­ten und Bezie­hun­gen beein­flus­sen kön­nen. Kon­sum­ge­wohn­hei­ten bezie­hungs­wei­se das Spar­ver­hal­ten von Eltern prägt zum Bei­spiel das der Kin­der sehr stark. Geld­erzie­hung von Kin­dern ist daher sehr wich­tig und ernst zu neh­men. Aber auch in der Part­ner­schaft über Geld zu reden und Finanz­the­men nicht dem Mann zu über­las­sen, soll­ten Frau­en sich zu Her­zen neh­men. Denn im Fal­le einer Tren­nung oder Schei­dung kommt dann zumin­dest finan­zi­ell nicht das böse Erwa­chen. Wer ein eige­nes Kon­to und Depot besitzt, im Grund­buch einer Immo­bi­lie steht und einen Über­blick über die gemein­sam abge­schlos­se­nen Ver­si­che­run­gen hat, kann im Fall des Fal­les nicht so leicht über den Tisch gezo­gen wer­den. Im Ide­al­fall regelt womög­lich sogar ein Ehe­ver­trag die meis­ten Din­ge, so dass es gar nicht erst zum Streit über Geld­an­ge­le­gen­hei­ten kom­men muss. Denn eines ist auch wich­tig. So wich­tig Geld für die Zufrie­den­heit und das Glück ist, so wenig soll­te es die Lebens­freu­de trü­ben, wenn Streit dar­über ausbricht.

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