Karriere2020-02-10T13:47:04+02:00

Heiter bis wolkig: Nachhaltige Solarinvestments

Nach­haltigkeit ist in aller Munde. Nach­haltiges Investieren umfasst neben wirtschaftlichen und sozialen auch ökol­o­gis­che Aspek­te. Deshalb müssen bei solchen Invest­ments fos­sile Brennstoffe und Atom­kraft aus­geschlossen wer­den. Gezielt wer­den deshalb zukun­ft­sori­en­tierte Energiev­er­sorgungsmöglichkeit­en gesucht. Energien aus Wind, Wass­er, Holz oder Sonne etwa.

Geld|

Imaru Casanova: „Ich will Vorbild für Frauen sein“

Imaru Casano­va ist stel­lvertre­tende Port­fo­lioman­agerin für die Gold- und Edel­met­all­strate­gie bei der Fonds­ge­sellschaft VanEck in New York. Bei ihren beru­flichen Sta­tio­nen war sie eine von weni­gen, wenn nicht sog­ar die einzige Frau. Courage spricht mit Imaru Casano­va über die Arbeit in män­ner­do­minierten Bere­ichen und weib­liche Vor­bilder, übers Investieren in Gold und wie sie das The­ma Nach­haltigkeit beim Edel­met­all sieht.

Mina Saidze: “Algorithmen können diskriminieren”

Eigentlich wollte Mina Saidze die Welt ret­ten – oder sie wenig­stens ein biss­chen bess­er machen. Heute arbeit­et sie als Data Ana­lyst und hat ihre Mis­sion gefun­den: mehr Diver­si­ty in Tech! Im Inter­view spricht sie darüber, wie man den eige­nen Klei­der­schrank zum Übung­sob­jekt für Data Sci­ence nutzt, wieso Algo­rith­men diskri­m­inieren kön­nen und warum es gut ist, nicht immer über­all reinzu­passen.

Moti­va­tion|

Vom verpatzten Trading-Start zur Leitwölfin

Trad­ing – für viele ist das ein Buch mit sieben Siegeln. Den­noch übt der schnelle Han­del mit Wert­pa­pieren eine große Fasz­i­na­tion auf viele aus – auch auf Frauen. Für Simona Stoytchko­va ist das Trad­ing-Geschäft All­t­ag: Sie ist Geschäft­slei­t­erin von IG Europe, ein­er Online-Trad­ing-Plat­tform. Und das obwohl ihr Start ins Trad­ing-Geschäft gründlich daneben ging.

Geld|

Diese Klicks können kosten

Gehst du auch gerne online shop­pen? Willkom­men im Club! Jed­er zweite Onli­neshop­per nutzt dabei Pay­pal. Der Zahlungs­di­enst ist beliebt, denn er gilt als prak­tisch und schnell. Es gibt aber Gefahren sowie unlieb­same Gebühren. Die sollte man ken­nen, um ohne Reue online zu shop­pen.

Pay­pal|

Das müssen Arbeitnehmer jetzt wissen

Der 1. Mai, der Tag der Arbeit, ist in diesem Jahr vor allem geprägt vom The­ma Kurzarbeit. Für Arbeit­nehmer kann das ein­er­seits die Ret­tung ihres Jobs bedeuten. Ander­er­seits sind sie gezwun­gen, Stun­den zu reduzieren und Gehalt­sein­bußen in Kauf zu nehmen. Im Inter­view beant­wortet Falko Daub Fra­gen zu Kurzarbeit in Zeit­en von Coro­na.

Kurzarbeit|

Finanzspritzen gegen Geldmangel

Die Wün­sche sind groß, das Bud­get dage­gen ist knapp. Schwindet das Guthaben auf dem Girokon­to zuse­hends, wird es eng. Wer nicht auf­passt, rutscht ins Minus. Das geht mitunter sehr schnell. Doch wie kommt man aus ein­er finanziellen Schieflage raus? Courage hat Exper­tin­nen befragt, wie man sich am besten Geld lei­hen kann, um finanzielle Eng­pässe zu über­brück­en.

Geld|

Mehr Geld trotz Corona-Krise

In der Coro­na-Krise wird viel von sys­tem­rel­e­van­ten Berufen berichtet, von Men­schen, die jet­zt unser Sys­tem aufrechter­hal­ten und dafür sor­gen, dass wir mit Lebens­mit­teln, Betreu­ung, Pflege und medi­zinisch ver­sorgt wer­den. Zum großen Teil wer­den diese Berufe von Frauen aus­geübt, die dafür teils sehr schlecht immer noch bezahlt wer­den.

Weinverkostung geht jetzt auch virtuell

Nor­maler­weise verkauft Alexan­dra Siller, Geschäfts­führerin vom Weingut Müller Sch­neck­en­hof, ihren Wein bei Wein­festen, Messen oder bietet Wein­proben direkt im Gewöl­bekeller des Fam­i­lienguts an. Doch ihr Geschäftsmod­ell funk­tion­iert aktuell nicht mehr. Darum wagt sie den Schritt ins Inter­net und ver­anstal­tet ihre Wein­proben ein­fach dig­i­tal.

Corona-Experteninterview mit Apothekerin

Mar­gari­ta Voskan­ian hat Phar­mazie studiert und ist Apothek­erin. Eines ihrer großen Inter­essen ist die Virolo­gie. Eine Apothek­erin erhält nach ihrem drit­ten Staat­sex­a­m­en die Zulas­sung, Arzneimit­tel an Patien­ten auszuhändi­gen und eine eigene Apotheke zu führen, so auch Mar­gari­ta. Doch nur das kon­nte sie sich nicht vorstellen, sie wollte mehr.

Kar­riere|
Karriere

Die Aus­bil­dung ist been­det oder das Studi­um absolviert und dann ist er da: Der erste Job. Für viele Absol­ven­ten ist es erst­mal wichtig, einen Fuß in die Tür zu bekom­men und keine Lücke im Lebenslauf zu haben. Viele der Bewer­ber sind sog­ar hoff­nungs­los überqual­i­fiziert für ihren Ein­stiegsjob, bei Frauen immer­hin 50 Prozent. Das Ziel der meis­ten Absol­ven­ten: erst­mal arbeit­en und sich aus dem fes­ten Sat­tel der Fes­tanstel­lung den Job zu wech­seln. Allerd­ings ist es schw­er, das aufzu­holen, was man in den ersten Jahren ver­passt hat. Kar­ri­erechan­cen und Auf­stiegschan­cen sind geringer als wenn man direkt in einem den Qual­i­fika­tio­nen entsprechen­den Job ges­tartet hätte. Eine solide Kar­ri­ere­pla­nung ist darum sehr wichtig. Wichtig ist es zudem, von Anfang an sein Gehalt möglichst hoch zu ver­han­deln und das Gehalt auch regelmäßig neu zu ver­han­deln.

Teilzeit

Längst sind es nicht mehr nur die Män­ner die Kar­riere machen. Viele Frauen streben eben­falls hohe beru­fliche Ziele an. Frauen sind häu­fig bess­er aus­ge­bildet, machen Abitur, studieren und pro­movieren immer häu­figer. Den­noch bleiben sie oft auf der Strecke, sobald sie eine Fam­i­lie grün­den. Nicht nur, dass Frauen länger in Elternzeit bleiben, sie arbeit­en nach der Rück­kehr oft in Teilzeit, weil sie sich um ihre Kinder küm­mern. Kinder­be­treu­ung ist auch heute noch häu­fig Auf­gabe der Mütter.Die Teilzeit­falle schnappt dann mit aller Härte zu. Denn eine Rück­kehr in einen Vol­lzeit-Job ist für viele dann schwierig.

Elternzeit und Auszeiten gut planen

Im Laufe ihres Lebens ver­di­enen Frauen im Schnitt weniger als Män­ner – das Gen­der-Pay-Gap lässt grüßen. Die Folge sind weniger Rente­nansprüche, weil über die Jahre weniger Renten­punk­te ange­sam­melt wur­den. Die Renten­lücke auszu­gle­ichen, ist angesichts des ohne­hin meist niedri­gen Einkom­mens, gar nicht so ein­fach. Sich rechtzeit­ig um seine Kar­riere zu küm­mern, Elternzeit und Auszeit­en gut zu pla­nen, ist darum essen­ziell.

Zudem sollte jede Frau ihr Humankap­i­tal im Blick haben, sich also fort­laufend darum küm­mern, Fach­wis­sen auszubauen und die eige­nen Qual­i­fika­tio­nen zu verbessern. Fort- und Weit­er­bil­dun­gen in Anspruch zu nehmen, kann einen im Job weit­er­brin­gen. Eine beson­ders Kar­riere fördernde Maß­nahme kann ein berufs­be­glei­t­en­des Studi­um sein. Par­al­lel dazu sollte jede Angestellte mutig genug sein, Gehaltsver­hand­lun­gen zu führen und ein höheres Gehalt zu ver­han­deln, auch wenn das schw­er fällt. Es gibt einige Tipps- und Tricks, die bei Gehaltsver­hand­lun­gen nüt­zlich sein kön­nen – das wichtig­ste aber ist, über­haupt nach mehr Geld zu fra­gen. Eben­so von Bedeu­tung ist ein gutes Net­zw­erk. Kon­tak­te in andere Unternehmen und Branchen, zu Experten und Mei­n­ungs­führern kann Gold wert sein. Heutzu­tage find­et dieses Net­work­ing längst nicht mehr nur auf Messen oder Geschäft­ster­mi­nen statt. Auch in den sozialen wird genet­zw­erkt was das Zeug hält – wie man ein Pro­fil auf Plat­tfor­men wie Linkedin oder Xing anlegt und pflegt, sollte sich jed­er aneignen.

Selbstständigkeit

Auch selb­st ein Unternehmen zu grün­den ist eine Option. Das Risiko, sich selb­st­ständig zu machen, ist zwar nicht uner­he­blich, es birgt aber auch enorme Chan­cen. Eine ganze Rei­he junger inspiri­eren­der Grün­derin­nen mis­cht die Start-Up-Szene in Deutsch­land auf. Sie ziehen in Auf­sicht­sräte großer Unternehmen ein und beweisen: Vere­in­barkeit von Beruf und Fam­i­lie ist mach­bar – selb­st mit solch ver­ant­wor­tungsvollen Posten. Wer eine Grün­dungsidee hat, sollte nicht zögern, son­dern die Angst vor dem Scheit­ern über­winden. Einen Busi­ness-Plan zu erstellen, Geldge­ber zu find­en und ein Unternehmen juris­tisch auf sta­bile Füße zu stellen, ist mit den richti­gen Experten kein Prob­lem. Zudem ist es rat­sam, sich während des Grün­dung­sprozess­es pro­fes­sionel begleit­en zu lassen. Coach­es helfen einem, die wichti­gen Dinge im Blick zu behal­ten. Men­toren oder Men­tor­ing-Pro­gramm sind geeignet, um von den Erfahrun­gen ander­er Men­schen zu prof­i­tieren. In jedem Fall fördern sie die per­sön­liche Weit­er­en­twick­lung – und auf die kommt es im Arbeit­sleben eben­falls an.

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