Geld2020-02-10T13:46:08+02:00

Teil 12: Wie komme ich wieder an mein Geld?

Wer an der Börse aktiv ist, will mit seinen Deals Geld machen. Doch was hoch steigt, kann tief fall­en. Und oft kom­men Kursrück­gänge aus heit­erem Him­mel. Erst wenn Aktien, Fond­san­teile, Zer­ti­fikate und Co zu höheren Kursen wieder veräußert wur­den, ist der Gewinn sich­er. Welche Möglichkeit­en es hier­für gibt, erk­lärt der let­zte Teil unser­er Börsenserie.

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Teil 11: Wohin fließt eigentlich mein Geld?

Mit den Worten „Ihr Geld ist nicht weg, mein Fre­und, es hat nur ein ander­er“ ver­suchte der Banki­er Amschel Mey­er Roth­schild im 19. Jahrhun­dert einen aufge­bracht­en Bör­sian­er nach einem Kurssturz zu beruhi­gen. Da stellt sich die Frage: „Ja und wer hat denn nun mein Geld?“ Die Antwort darauf hängt davon ab, welch­es Kap­i­tal mit „mein Geld“ gemeint ist – und in was man es investiert hat. Der Börsenserie-Teil 11 klärt darüber auf.

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Die Eselsbrücke zum Finanzerfolg: KLASI 


Ein alter Trick ist, Dinge möglichst kom­pliziert erscheinen zu lassen, um selb­st kom­pe­tent und „über den Din­gen ste­hend“ dazuste­hen. Als langjährige Finanzfrau behauptet Renate Kewenig nicht, dass ein paar Regeln jeden zum Profi machen – aber einige Basics helfen, Gel­dan­lage erfol­gre­ich umzuset­zen. Sie stellt für Courage das KLASI-Prinzip vor. Es ist eine Esels­brücke, die hil­ft, wichtige Schritte zum Finanz­er­folg zu gehen.

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Teil 10: Sollte auch in Gold investiert werden?

Wer Geld anle­gen will, muss nicht alles in Aktien, Anlei­hen, Fonds oder ETFs steck­en, man kann einen Teil davon auch in Gold investieren. Es gibt Gold-Fans und Gold-Asketen. Zwis­chen diesen Extrem­po­si­tio­nen muss sich jede Anlegerin ihre Mei­n­ung zu Gold­in­vest­ments bilden. Welche Beson­der­heit­en dabei zu beacht­en sind und weshalb Schmuck kein Invest­ment ist, erk­lärt Courage in Teil 10 der Börsenserie.

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Teil 9: Wie läuft ein Wertpapierkauf ab?


Wert­pa­piere zu kaufen ist rel­a­tiv ein­fach. Doch für alle, die das noch nie getan haben, ist es auch unge­wohnt. Wie der Kauf von Wert­pa­pieren funk­tion­iert, wird in den Teilen 8 und 9 unser­er Börsenserie erläutert. Nach­dem wir in der vorigen Folge den Weg zum eige­nen Depot beschrieben haben, dreht sich nun alles um den ersten Wert­pa­pierkauf.

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„Fehler bei der Geldanlage haben mir geholfen“

Viele tun sich beim ersten Schritt an der Börse sehr schw­er – oft aus Angst, Fehler zu machen. Dass Fehler beim Investieren dazu gehören, weiß Anke Pauli aus eigen­er Erfahrung. Nach­dem sie aus Invest­ment­fehlern im Bere­ich ETFs viel gel­ernt hat, wagte sie sich mit dem Kauf von Einze­lak­tien erneut auf unbekan­ntes Ter­rain – und war wieder nicht gefeit vor Fehlern.

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Teil 10: Was tun, wenn die eigene Rente nicht reicht?

„Die Rente“: Damit ist meist die geset­zliche Rente gemeint. 2018 wurde im Schnitt monatlich 902 Euro Alter­srente aus­gezahlt. Davon lässt sich nur in weni­gen Regio­nen Deutsch­lands leben. Die geset­zliche Rente ist im Ruh­e­s­tand meist die wichtig­ste Einkom­men­squelle – sollte aber nicht die einzige bleiben. Heutige Rent­ner­in­nen und Rent­ner machen vor, wie’s geht.

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Teil 9: Ist die Rente (noch) sicher?

Woher kommt eigentlich das Geld für unsere geset­zliche Rente? Wie funk­tion­iert das ganze Sys­tem? Kön­nen sich junge Leute noch auf „die Rente“ ver­lassen? Wie wird es um das Renten­sys­tem bestellt sein, wenn heute 20-Jährige eines Tages in Ruh­e­s­tand gehen? Dafür richtet Courage erst mal ein Blick auf gestern und heute.

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Teil 8: Wie komme ich an ein eigenes Depot?


Wert­pa­piere zu erwer­ben ist ein­fach. Doch während jed­er ein­fach in den Super­markt gehen kann und sich dort Pro­duk­te aus dem Regal nimmt, kann man nicht ein­fach in eine Börse gehen und eine Aktie oder son­stiges Wert­pa­pi­er nehmen und kaufen. Wie der Kauf von Wert­pa­pieren funk­tion­iert, erläutern wir in zwei Teilen unser­er Börsenserie.

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Geld sparen

Geld spielt im täglichen Leben eine wichtige Rolle – und zwar mehr, als es eini­gen Men­schen lieb ist. Denn mit Geld wird nicht nur Pos­i­tives verknüpft, son­dern auch vieles, das als lästig emp­fun­den wird: Steuern, Gel­dan­lage und Vor­sorge. Dabei sind das genau die The­men, die wichtig sind – denn wer finanziell gut aufgestellt ist, hat im Alter weniger Sor­gen. Doch wie packt man seine Finanzen an?

Finanzielle Situation

Im ersten Schritt ist es wichtig, sich über seine finanzielle Sit­u­a­tion im Klaren zu wer­den. Wie hoch sind die Ein­nah­men, wie hoch sind die Aus­gaben? Über einen bes­timmten Zeitraum ein Haushalts­buch zu führen hil­ft dabei, einen guten Überblick über das eigene Kon­sumver­hal­ten zu erhal­ten. Und es eröffnet Spar­po­ten­tial. Häu­fig lässt sich im All­t­ag viel Geld sparen, indem man regelmäßige aber eigentlich unnötige Aus­gaben ver­mei­det. Wer einige Spar­regeln beachtet, dem wird es leicht fall­en, mehr Geld zurück zu leg­en. Auch Maß­nah­men wie frei­willig eine Steuer­erk­lärung zu machen, lohnt sich.

ETF-Sparpläne

Im näch­sten Schritt sollte ein Not­groschen angelegt wer­den – meis­tens 3–6 Net­to-Gehäl­ter für unge­plante Aus­gaben. Der Not­groschen gehört auf das Tages­geld­kon­to, damit er im Fall des Fall­es rasch ver­füg­bar ist. Ist der Not­groschen anges­part, geht es an den Ver­mö­gen­sauf­bau. Für Ein­steiger eignen sich ETF-Sparpläne. ETFs (Exchange Trad­ed Funds) sind Index­fonds, die einen vorgebe­nen Korb von Aktien und anderen Wert­pa­pieren abbildet – einen Index eben. ETFs haben einige Vorteile: Sie sind kostengün­stig und ein­fach zu ver­ste­hen.

Wichtig­ster Unter­schied zu einem Fonds ist das Fehlen eines Man­agers, der nach ver­schiede­nen Ansätzen (zum Beispiel Bot­tom-Up) sein Port­fo­lio zusam­menset­zt. Das ist der Grund, weshalb ETFs kostengün­stiger sind – allerd­ings kann bei Börsen­tur­bu­len­zen nicht aktiv gegen ges­teuert wer­den, wie es ein Fonds­man­ag­er eines aktiv gem­anagten Fonds könnte.Der Klas­sik­er der ETFs ist der MSCI World, der rund 1600 Aktien aus Indus­trien­atio­nen. Für ihn gibt es eine Rei­he von ETFs. Als Ergänzung wird häu­fig der MSCI Emerg­ing Mar­kets emp­fohlen, der Aktien aus Schwellen­län­dern abbildet. Bei­de Indizes zusam­men wer­den oft als Welt­port­fo­lio beze­ich­net. Bei der Auswahl des ETF ist es wichtig, auf einige weit­ere Punk­te zu acht­en: Das Anlagevol­u­men des ETF sollte min­destens 100 Mil­lio­nen Euro betra­gen. Anleger soll­ten zudem die Gebühren berück­sichti­gen und sich entschei­den, ob der ETF seine Erträge auss­chüt­tet oder rein­vestiert (the­sauri­eren­der ETF).

Die Rep­lika­tion­s­meth­ode – physisch oder syn­thetisch replizierend – ist eben­falls von Belang. Ist die Entschei­dung für einen ETF (oder auch einen Fonds) gefall­en, ste­ht die Frage im Raum, ob man sich für ein Einzel-Invest­ment oder einen Spar­plan entschei­den soll. Sparpläne haben den Vorteil, dass der Cost-Aver­age-Effekt zum Tra­gen kommt – also der Durch­schnittskosten­ef­fekt.

Vermögen streuen

Zudem lassen sich Sparpläne – je nach Depot-Anbi­eter – sehr gün­stig, oft sog­ar kosten­los, ein­richt­en. Langfristig ist es sin­nvoll, sein Ver­mö­gen noch weit­er zu streuen – auch über andere Anlageklassen hin­weg. Eine gute Port­fo­lioal­loka­tion macht das Port­fo­lio sta­bil­er. Anlei­hen und Rohstoffe – allen voran Gold – bieten gute Möglichkeit­en, das Depot abzu­sich­ern. Für erfahrene Anleger kom­men auch Strate­gien mit Derivat­en in Frage. Über Zer­ti­fikate – gegebe­nen­falls sog­ar gehe­belt – lässt sich das Depot beispiel­sweise absich­ern.

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