Geld2020-02-10T13:46:08+01:00

Grüne Konten, grünes Geld 

Ver­ant­wor­tungs­vol­le Geld­an­la­ge beginnt schon bei der Wahl des Giro­kon­tos. Öko­lo­gisch und ethisch ori­en­tier­te Ban­ken erle­ben des­halb gera­de einen Boom. Es lohnt sich, ihre Ange­bo­te genau unter die Lupe zu neh­men.

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Bäume pflanzen für mehr Produktivität

Eine Whats­app-Nach­richt hier, ein Sel­fie dort und noch kurz einen Bei­trag im Lieb­lings­netz­werk tei­len: Vie­le Men­schen hän­gen oft stun­den­lang an ihrem Han­dy – und trau­ern gleich­zei­tig der Zeit hin­ter­her, die ihnen dadurch ver­lo­ren geht und die sie pro­duk­ti­ver hät­ten nut­zen kön­nen. Aus­ge­rech­net eine Han­dy-App kann hier Abhil­fe schaf­fen: Forest. Eine App, um weni­ger Zeit am Han­dy zu ver­brin­gen? Klingt erst mal merk­wür­dig, funk­tio­niert aber und hat im bes­ten Fall sogar Effek­te auf die rea­le Welt.

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Die besten Anleihen

Anlei­hen, oft mit dem eng­li­schen Begriff „Bond“ bezeich­net, sind die größ­te Wert­pa­pier­gat­tung. Rich­tig ein­ge­setzt, sor­gen sie für Sta­bi­li­tät im Depot. Der aktu­el­le Null­zins bringt aber Pro­ble­me.

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Wie komme ich an ein eigenes Depot?


Wert­pa­pie­re zu erwer­ben ist ein­fach. Doch wäh­rend jeder ein­fach in den Super­markt gehen kann und sich dort Pro­duk­te aus dem Regal nimmt, kann man nicht ein­fach in eine Bör­se gehen und eine Aktie oder sons­ti­ges Wert­pa­pier neh­men und kau­fen. Wie der Kauf von Wert­pa­pie­ren funk­tio­niert, erläu­tern wir auf courage-online.de.

Wohin fließt eigentlich mein Geld?

Mit den Wor­ten „Ihr Geld ist nicht weg, mein Freund, es hat nur ein ande­rer“ ver­such­te der Ban­kier Amschel Mey­er Roth­schild im 19. Jahr­hun­dert einen auf­ge­brach­ten Bör­sia­ner nach einem Kurs­sturz zu beru­hi­gen. Da stellt sich die Fra­ge: „Ja und wer hat denn nun mein Geld?“ Die Ant­wort dar­auf hängt davon ab, wel­ches Kapi­tal mit „mein Geld“ gemeint ist – und in was man es inves­tiert hat. Der Bör­sen­se­rie-Teil 11 klärt dar­über auf.

Aktien für die Ewigkeit: Allianz

Kata­stro­phen gehö­ren zum Geschäft der Alli­anz. Die Gesell­schaft, vor 130 Jah­ren 
gegrün­det, über­stand zwei Welt­krie­ge und trotzt nun der Coro­na-Pan­de­mie. Der Akti­en­kurs stürz­te im Früh­jahr ab. Eine Gele­gen­heit zum Ein­stieg.

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Teil 6: Geld für Alleinerziehende

Fast jede fünf­te Fami­lie mit min­der­jäh­ri­gen Kin­dern in Deutsch­land ist eine Ein­el­tern­fa­mi­lie. In 88 Pro­zent von ihnen woh­nen Kin­der bei ihrer Mut­ter. Immer häu­fi­ger wagen Fami­li­en ein Wech­sel­mo­dell, bei dem Kin­der nach Tren­nung oder Schei­dung bei Mama und Papa glei­cher­ma­ßen zu Hau­se sind. Je nach Fami­li­en­si­tua­ti­on haben Erzie­hen­de Anspruch auf Unter­halts­leis­tun­gen und staat­li­che Hil­fen. Cou­ra­ge klärt die wich­tigs­ten Details.

ETF-Sparplan — Guter Vorsatz im neuen Jahr

Ein neu­es Jahr ist ein Neu­an­fang und bie­tet Chan­cen für gute Vor­sät­ze. Beson­ders in Zei­ten von Kri­sen lässt eine gute Vor­sor­ge einen ruhi­ger schla­fen. Nut­ze jetzt die Zeit, um Dich mit Dei­nen Finan­zen zu befas­sen. Geld­an­la­ge ist gar nicht so kom­pli­ziert. Für Bör­sen­neu­lin­ge bie­ten ETFs eine her­vor­ra­gen­de Mög­lich­keit zur Alters­vor­sor­ge. Dein Weg zum ETF-Spar­plan. In nur sie­ben Schrit­ten kannst Du Dei­nen ers­ten ETF-Spar­plan ein­rich­ten.

Geld sparen

Geld spielt im täg­li­chen Leben eine wich­ti­ge Rol­le – und zwar mehr, als es eini­gen Men­schen lieb ist. Denn mit Geld wird nicht nur Posi­ti­ves ver­knüpft, son­dern auch vie­les, das als läs­tig emp­fun­den wird: Steu­ern, Geld­an­la­ge und Vor­sor­ge. Dabei sind das genau die The­men, die wich­tig sind – denn wer finan­zi­ell gut auf­ge­stellt ist, hat im Alter weni­ger Sor­gen. Doch wie packt man sei­ne Finan­zen an?

Finanzielle Situation

Im ers­ten Schritt ist es wich­tig, sich über sei­ne finan­zi­el­le Situa­ti­on im Kla­ren zu wer­den. Wie hoch sind die Ein­nah­men, wie hoch sind die Aus­ga­ben? Über einen bestimm­ten Zeit­raum ein Haus­halts­buch zu füh­ren hilft dabei, einen guten Über­blick über das eige­ne Kon­sum­ver­hal­ten zu erhal­ten. Und es eröff­net Spar­po­ten­ti­al. Häu­fig lässt sich im All­tag viel Geld spa­ren, indem man regel­mä­ßi­ge aber eigent­lich unnö­ti­ge Aus­ga­ben ver­mei­det. Wer eini­ge Spar­re­geln beach­tet, dem wird es leicht fal­len, mehr Geld zurück zu legen. Auch Maß­nah­men wie frei­wil­lig eine Steu­er­erklä­rung zu machen, lohnt sich.

ETF-Sparpläne

Im nächs­ten Schritt soll­te ein Not­gro­schen ange­legt wer­den – meis­tens 3–6 Net­to-Gehäl­ter für unge­plan­te Aus­ga­ben. Der Not­gro­schen gehört auf das Tages­geld­kon­to, damit er im Fall des Fal­les rasch ver­füg­bar ist. Ist der Not­gro­schen ange­spart, geht es an den Ver­mö­gens­auf­bau. Für Ein­stei­ger eig­nen sich ETF-Spar­plä­ne. ETFs (Exchan­ge Tra­ded Funds) sind Index­fonds, die einen vor­ge­be­nen Korb von Akti­en und ande­ren Wert­pa­pie­ren abbil­det – einen Index eben. ETFs haben eini­ge Vor­tei­le: Sie sind kos­ten­güns­tig und ein­fach zu ver­ste­hen.

Wich­tigs­ter Unter­schied zu einem Fonds ist das Feh­len eines Mana­gers, der nach ver­schie­de­nen Ansät­zen (zum Bei­spiel Bot­tom-Up) sein Port­fo­lio zusam­men­setzt. Das ist der Grund, wes­halb ETFs kos­ten­güns­ti­ger sind – aller­dings kann bei Bör­sen­tur­bu­len­zen nicht aktiv gegen gesteu­ert wer­den, wie es ein Fonds­ma­na­ger eines aktiv gema­nag­ten Fonds könnte.Der Klas­si­ker der ETFs ist der MSCI World, der rund 1600 Akti­en aus Indus­trie­na­tio­nen. Für ihn gibt es eine Rei­he von ETFs. Als Ergän­zung wird häu­fig der MSCI Emer­ging Mar­kets emp­foh­len, der Akti­en aus Schwel­len­län­dern abbil­det. Bei­de Indi­zes zusam­men wer­den oft als Welt­port­fo­lio bezeich­net. Bei der Aus­wahl des ETF ist es wich­tig, auf eini­ge wei­te­re Punk­te zu ach­ten: Das Anla­ge­vo­lu­men des ETF soll­te min­des­tens 100 Mil­lio­nen Euro betra­gen. Anle­ger soll­ten zudem die Gebüh­ren berück­sich­ti­gen und sich ent­schei­den, ob der ETF sei­ne Erträ­ge aus­schüt­tet oder reinves­tiert (the­sau­rie­ren­der ETF).

Die Repli­ka­ti­ons­me­tho­de – phy­sisch oder syn­the­tisch repli­zie­rend – ist eben­falls von Belang. Ist die Ent­schei­dung für einen ETF (oder auch einen Fonds) gefal­len, steht die Fra­ge im Raum, ob man sich für ein Ein­zel-Invest­ment oder einen Spar­plan ent­schei­den soll. Spar­plä­ne haben den Vor­teil, dass der Cost-Average-Effekt zum Tra­gen kommt – also der Durch­schnitts­kos­ten­ef­fekt.

Vermögen streuen

Zudem las­sen sich Spar­plä­ne – je nach Depot-Anbie­ter – sehr güns­tig, oft sogar kos­ten­los, ein­rich­ten. Lang­fris­tig ist es sinn­voll, sein Ver­mö­gen noch wei­ter zu streu­en – auch über ande­re Anla­ge­klas­sen hin­weg. Eine gute Port­fo­li­o­al­lo­ka­ti­on macht das Port­fo­lio sta­bi­ler. Anlei­hen und Roh­stof­fe – allen vor­an Gold – bie­ten gute Mög­lich­kei­ten, das Depot abzu­si­chern. Für erfah­re­ne Anle­ger kom­men auch Stra­te­gien mit Deri­va­ten in Fra­ge. Über Zer­ti­fi­ka­te – gege­be­nen­falls sogar gehe­belt – lässt sich das Depot bei­spiels­wei­se absi­chern.

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