Geld2020-02-10T13:46:08+01:00

Warum die Deutschen Gold so lieben

Mehr als ein Drit­tel aller aktiv­en Pri­vatan­leger und Pri­vatan­legerin­nen in Deutsch­land hält Gold im Port­fo­lio. Das ergab eine Mark­tum­frage des World Gold Coun­cils unter Pri­vatan­legern und Pri­vatan­legerin­nen in Deutsch­land. Wie sich die Wahrnehmung von Gold während der Coro­na-Pan­demie verän­dert hat, warum vor allem Frauen Gold kaufen und wie das World Gold Coun­cil den Kauf des Edel­met­alls trans­par­enter gestal­ten will, erk­lärt Louise Street, Mark­t­an­a­lystin beim World Gold Coun­cil, im Inter­view.

Gold-Studie|

Teil 4: Geld für Bildung: BAföG

Mehr staatliche Unter­stützung für ihre Aus- und Fort­bil­dung: Das bringt Schülern und Studieren­den die Reform des BAföG, die stufen­weise bis 2021 erfol­gt. Seit August 2020 bietet auch das Auf­stiegs-BAföG (früher Meis­ter-BAföG) mehr Förderung. Staatliche Förderung gibt es in drei Aus­bil­dungsab­schnit­ten. Courage gibt einen Überblick, wer prof­i­tiert, und antwortet auf häu­fig­ste Fra­gen.

ETF-Sparplan — Guter Vorsatz im neuen Jahr

Ein neues Jahr ist ein Neuan­fang und bietet Chan­cen für gute Vorsätze. Beson­ders in Zeit­en von Krisen lässt eine gute Vor­sorge einen ruhiger schlafen. Nutze jet­zt die Zeit, um Dich mit Deinen Finanzen zu befassen. Gel­dan­lage ist gar nicht so kom­pliziert. Für Börsen­neulinge bieten ETFs eine her­vor­ra­gende Möglichkeit zur Altersvor­sorge. Dein Weg zum ETF-Spar­plan. In nur sieben Schrit­ten kannst Du Deinen ersten ETF-Spar­plan ein­richt­en.

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Kasse machen mit Second Hand

Jet­zt wird aus­gemis­tet! Der Vor­satz ist ein Klas­sik­er zum Jahreswech­sel. Wer Gebraucht­es verkauft, schafft Platz, füllt den Geld­beu­tel und han­delt nach­haltig. Mod­ernes Sec­ond­hand hat heute nichts mehr gemein mit müf­fel­nden, vollgestopften Läden. Von schick­en Bou­tiquen bis hin zu Online­plat­tfor­men bieten sich viele Mark­t­plätze. Der Inter­nethandel von Klei­dung, Möbeln und vielem mehr für Selb­stverkäufer boomt. Hier die Top-Tipps für gelun­gene Deals.

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Teil 3: Geld für Kinder

Kinder bere­it­en Freude – aber auch Kosten. Der Staat beteiligt sich daran, etwa mit dem Kindergeld. Grund­sät­zlich fließt Kindergeld für alle min­der­jähri­gen Kinder, die im eige­nen Haushalt ver­sorgt wer­den: für leib­liche Kinder wie für Adoptiv‑, Stief- oder Enkelkinder und unter bes­timmten Vor­raus­set­zun­gen auch für Pflegekinder oder für Kinder, die im EU-Aus­land leben. Courage klärt grundle­gende Fra­gen rund um diese Leis­tung.

“Börse ist wie Autofahren”

Von ein­er Bilder­buchkar­riere in einem großen Konz­ern zu Finanz­ex­per­tin und Aktien­coach. Car­men May­er ver­hil­ft anderen zu ihrer finanziellen Unab­hängigkeit und nutzt Elternzeit und Coro­na-Krise als Chance für den Start in die erfol­gre­iche Selb­st­ständigkeit. Sie grün­dete Dr. May­er Con­sult­ing GmbH und macht den Pod­cast „Mami goes Mil­lionär“. Was ihre Kli­entin­nen und Hörerin­nen von ihr ler­nen? Wie sie sich um ihr Geld küm­mern, schlau investieren und vor allem das richtige Mind­set.

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Teil 2: Geld für Eltern

Alle, die ein Kind in seinen ersten Leben­s­jahren betreuen, kön­nen unter Umstän­den Eltern­geld erhal­ten: Müt­ter und Väter; Ver­wandte, die ein Kind großziehen; Adop­tivel­tern, die ein Kind unter acht Jahren in ihren Haushalt aufgenom­men haben, und „Patch­work-Eltern“. Eltern­geld gibt es unab­hängig davon, ob Eltern ihr Kind gemein­sam, getren­nt oder allein erziehen. Courage klärt, wer was bekommt und wo die Leis­tung zu beantra­gen ist.

„Frauen haben das Talent, Expertin zu jedem Thema zu werden“

Katha­ri­na Brun­sendorf rief gemein­sam mit Kol­legin­nen bei der Comdi­rect Bank die Ini­tia­tive finanz-heldin­nen ins Leben. Kür­zlich veröf­fentlichte sie zusam­men mit der Wirtschaft­sjour­nal­istin Jes­si­ca Schwarz­er einen Finanz­plan­er zum Aus­füllen, an dessen Ende der Wert­pa­pierkauf ste­ht. Im Inter­view ver­rät sie, warum klas­sis­che Bankber­atung den­noch nicht aus­ge­di­ent hat und was ihr selb­st beim The­ma Finanzen geholfen hat.

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Geld sparen

Geld spielt im täglichen Leben eine wichtige Rolle – und zwar mehr, als es eini­gen Men­schen lieb ist. Denn mit Geld wird nicht nur Pos­i­tives verknüpft, son­dern auch vieles, das als lästig emp­fun­den wird: Steuern, Gel­dan­lage und Vor­sorge. Dabei sind das genau die The­men, die wichtig sind – denn wer finanziell gut aufgestellt ist, hat im Alter weniger Sor­gen. Doch wie packt man seine Finanzen an?

Finanzielle Situation

Im ersten Schritt ist es wichtig, sich über seine finanzielle Sit­u­a­tion im Klaren zu wer­den. Wie hoch sind die Ein­nah­men, wie hoch sind die Aus­gaben? Über einen bes­timmten Zeitraum ein Haushalts­buch zu führen hil­ft dabei, einen guten Überblick über das eigene Kon­sumver­hal­ten zu erhal­ten. Und es eröffnet Spar­po­ten­tial. Häu­fig lässt sich im All­t­ag viel Geld sparen, indem man regelmäßige aber eigentlich unnötige Aus­gaben ver­mei­det. Wer einige Spar­regeln beachtet, dem wird es leicht fall­en, mehr Geld zurück zu leg­en. Auch Maß­nah­men wie frei­willig eine Steuer­erk­lärung zu machen, lohnt sich.

ETF-Sparpläne

Im näch­sten Schritt sollte ein Not­groschen angelegt wer­den – meis­tens 3–6 Net­to-Gehäl­ter für unge­plante Aus­gaben. Der Not­groschen gehört auf das Tages­geld­kon­to, damit er im Fall des Fall­es rasch ver­füg­bar ist. Ist der Not­groschen anges­part, geht es an den Ver­mö­gen­sauf­bau. Für Ein­steiger eignen sich ETF-Sparpläne. ETFs (Exchange Trad­ed Funds) sind Index­fonds, die einen vorgebe­nen Korb von Aktien und anderen Wert­pa­pieren abbildet – einen Index eben. ETFs haben einige Vorteile: Sie sind kostengün­stig und ein­fach zu ver­ste­hen.

Wichtig­ster Unter­schied zu einem Fonds ist das Fehlen eines Man­agers, der nach ver­schiede­nen Ansätzen (zum Beispiel Bot­tom-Up) sein Port­fo­lio zusam­menset­zt. Das ist der Grund, weshalb ETFs kostengün­stiger sind – allerd­ings kann bei Börsen­tur­bu­len­zen nicht aktiv gegen ges­teuert wer­den, wie es ein Fonds­man­ag­er eines aktiv gem­anagten Fonds könnte.Der Klas­sik­er der ETFs ist der MSCI World, der rund 1600 Aktien aus Indus­trien­atio­nen. Für ihn gibt es eine Rei­he von ETFs. Als Ergänzung wird häu­fig der MSCI Emerg­ing Mar­kets emp­fohlen, der Aktien aus Schwellen­län­dern abbildet. Bei­de Indizes zusam­men wer­den oft als Welt­port­fo­lio beze­ich­net. Bei der Auswahl des ETF ist es wichtig, auf einige weit­ere Punk­te zu acht­en: Das Anlagevol­u­men des ETF sollte min­destens 100 Mil­lio­nen Euro betra­gen. Anleger soll­ten zudem die Gebühren berück­sichti­gen und sich entschei­den, ob der ETF seine Erträge auss­chüt­tet oder rein­vestiert (the­sauri­eren­der ETF).

Die Rep­lika­tion­s­meth­ode – physisch oder syn­thetisch replizierend – ist eben­falls von Belang. Ist die Entschei­dung für einen ETF (oder auch einen Fonds) gefall­en, ste­ht die Frage im Raum, ob man sich für ein Einzel-Invest­ment oder einen Spar­plan entschei­den soll. Sparpläne haben den Vorteil, dass der Cost-Aver­age-Effekt zum Tra­gen kommt – also der Durch­schnittskosten­ef­fekt.

Vermögen streuen

Zudem lassen sich Sparpläne – je nach Depot-Anbi­eter – sehr gün­stig, oft sog­ar kosten­los, ein­richt­en. Langfristig ist es sin­nvoll, sein Ver­mö­gen noch weit­er zu streuen – auch über andere Anlageklassen hin­weg. Eine gute Port­fo­lioal­loka­tion macht das Port­fo­lio sta­bil­er. Anlei­hen und Rohstoffe – allen voran Gold – bieten gute Möglichkeit­en, das Depot abzu­sich­ern. Für erfahrene Anleger kom­men auch Strate­gien mit Derivat­en in Frage. Über Zer­ti­fikate – gegebe­nen­falls sog­ar gehe­belt – lässt sich das Depot beispiel­sweise absich­ern.

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