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Schritt für Schritt erklärt: Wie Privatanleger Ihr Vermögen sinnvoll anlegen können

2021-09-03T16:06:53+02:002. August 2020|

Bei Ihnen hat sich über die Jah­re eini­ges an Geld ange­sam­melt, das Sie mehr oder weni­ger plan­los mal so und mal so ange­legt haben? Bedro­hen die Aus­sich­ten auf Nied­rig- oder gar Nega­tiv­zin­sen Ihr Pri­vat­ver­mö­gen oder Ihre Altersvorsorge?

Hier ein paar ein­fa­che Tipps für Pri­vat­an­le­ger, die Ihnen dabei hel­fen wer­den, Ihr Geld in Zukunft struk­tu­rier­ter anzulegen:

  • Auch für Pri­vat­an­le­ger lohnt es sich, eine Anla­ge­stra­te­gie zu ent­wi­ckeln. Defi­nie­ren Sie hier­für vor­ab bei­spiels­wei­se kon­kre­te Anla­ge­zie­le und einen Anlagehorizont.
  • Ver­tei­len Sie Ihr Geld in jedem Fall auf meh­re­re Töpfe.
  • Wie die­se Ver­tei­lung aus­sieht, hängt unter ande­rem von Ihrer Risi­ko­be­reit­schaft, Ihrem Anla­ge­ziel und Ihrem Anla­ge­ho­ri­zont ab. Infor­mie­ren Sie sich des­halb vor­her über die unter­schied­li­chen Eigen­schaf­ten und Beschrän­kun­gen des jewei­li­gen Anlageproduktes.
  • Je risi­ko­freu­di­ger Sie sind, des­to höher kann die Akti­en­quo­te sein. Es emp­fiehlt sich jedoch, nicht immer das größ­te Risi­ko einzugehen.

Welche Anlagemöglichkeiten habe Sie als Privatanleger?

  • Die wich­tigs­ten Anla­ge­for­men sind Akti­en, Anlei­hen, Immobilien(anlagen) und Roh­stof­fe wie Gold.
  • Tages­geld­kon­ten sind sehr liqui­de, bie­ten aber mitt­ler­wei­le kaum noch Rendite.
  • Mehr Ren­di­te bie­tet die Anla­ge­form Anlei­hen, noch ren­di­te­träch­ti­ger sind Aktien.
  • Mit Invest­ment­fonds inves­tie­ren Sie in einen gan­zen Korb an Wert­pa­pie­ren und streu­en damit die Risiken.

Gera­de im Hin­blick auf die Ren­di­te und Sicher­heit bie­ten Akti­en his­to­risch gese­hen die bes­ten Chan­cen, um Ihr Geld mit­tel- und lang­fris­tig anzu­le­gen und zu ver­meh­ren, auch wenn die ver­gan­ge­ne Wert­ent­wick­lung natür­lich kein Garant für künf­ti­ge Ren­di­ten ist.

Was Sie beim Kauf von Aktien beachten sollten:

Auf lan­ge Sicht hat sich in der Ver­gan­gen­heit gezeigt, dass gro­ße Akti­en­in­di­zes wie der Dax (Deutsch­land), Euro Sto­xx 50 (Akti­en Euro­zo­ne) oder der S&P 500 (USA) über vie­le Jah­re hin­weg auf­wärts laufen.

Als Pri­vat­an­le­ger soll­te man hier­bei jedoch unbe­dingt auf die fol­gen­den Punk­te achten:

  • Gebüh­ren — Ver­glei­chen Sie vor­ab die ver­schie­de­nen Anbie­ter, vor allem im Hin­blick auf Depot­ge­büh­ren und Transaktionskosten.
  • Kon­ti­nui­tät — “Hin und her macht die Taschen leer” , denn mit jedem Kauf oder Ver­kauf von Akti­en ent­ste­hen Transaktionsgebühren.
    Das sog. Dayt­ra­ding zur Erzie­lung von schnel­len Gewin­nen eig­net sich nicht für mit­tel- und lang­fris­tig ori­en­tier­te Privatanleger!
  • Risi­ko­ver­mei­dung — Ver­mei­den Sie den Kauf von soge­nann­ten Risi­ko-Papie­ren. Der Aus­sicht auf eine hohe Ren­di­te steht auch immer ein ent­spre­chen­des Risi­ko gegenüber.
  • Infor­mie­ren Sie sich — Unter­neh­mens­zah­len soll­ten ohne­hin Grund­la­ge für jede Kauf­ent­schei­dung sein. Fach­me­di­en und seriö­se Finanz­por­ta­le gehö­ren auf jeden Fall dazu.

Zusätz­lich emp­fiehlt es sich, mit einem soge­nann­ten Mus­ter­de­pot zu star­ten und ers­te Erfah­run­gen zu sammeln.

Alter­na­tiv kön­nen Sie auch einen soge­nann­ten ETF-Spar­plan erstellen.
Anstatt einen gro­ßen Betrag auf ein­mal zu inves­tie­ren, zah­len Sie regel­mä­ßig, etwa monat­lich oder quar­tals­wei­se, einen Betrag ein.
So kön­nen Sie über ETFs in breit gestreu­te Akti­en­in­di­zes inves­tie­ren und Ihr Risi­ko im Ver­gleich zu Direkt­in­ves­ti­tio­nen in Ein­zel­ak­ti­en reduzieren.
Im Ver­gleich zu aktiv gema­nag­ten Invest­ment­fonds spie­len hier vor allem die ver­gleichs­wei­se gerin­gen Kos­ten eine ent­schei­den­de Rolle.

ETF-Spar­plä­ne eig­nen sich beson­ders für den lang­fris­ti­gen Ver­mö­gens­auf­bau wie bei­spiels­wei­se die Alters­vor­sor­ge oder wenn Sie für Ihr Kind Geld anle­gen möchten.
Der durch­schnitt­li­che Anla­ge­zeit­raum eines ETF-Spar­plans beträgt ca. 15 Jahre.

ETF-Spar­plan erstellen

Alternativen für Privatanleger

Für alle, die Ihr Geld lie­ber in pro­fes­sio­nel­le Hän­de geben wol­len, gibt es eine kos­ten­güns­ti­ge Alter­na­ti­ve zur klas­si­schen Geldanlage.
Die soge­nann­ten Robo-Advi­sor sind eine Wei­ter­ent­wick­lung klas­si­scher Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen mit dem Ziel, Pri­vat­an­le­gern einen ein­fa­chen und kos­ten­güns­ti­gen Zugang zum Akti­en­markt und Anla­ge­pro­duk­ten zu ermöglichen.

Der größ­te Vor­teil von digi­ta­len Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen sind neben der ein­fa­chen Erstel­lung eines eige­nen Anla­ge­portfo­li­os die zugrun­de lie­gen­den Kos­ten­struk­tu­ren. Die­se sind in der Regel deut­lich gerin­ger als bei her­kömm­li­chen Ver­mö­gens­ver­wal­tun­gen oder Anlageberatungen.

So fal­len bei­spiels­wei­se beim digi­ta­len Ver­mö­gens­ver­wal­ter White­box aus Frei­burg, dem aktu­el­len Test­sie­ger der “Euro am Sonn­tag” (Aus­ga­be 29/2021), je nach Anla­ge­pro­dukt ledig­lich 0,35–0,95% Pau­schal­ge­büh­ren p.a. für die Ver­wal­tung des Anla­ge­ver­mö­gens an.

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