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Vorsicht: Ratenkredite sind oft teure Fallen beim digitalen Einkauf

2021-04-15T09:34:41+02:0015. April 2021|

Da aus­gie­bi­ge Ein­kaufs­bum­mel in der Stadt wäh­rend der Pan­de­mie oft gar nicht mög­lich sind, gewinnt das Shop­pen im Inter­net an Beliebtheit. 

Egal, ob ein neu­er Fern­se­her, Stie­fel oder eine Wasch­ma­schi­ne – vie­les lässt sich bequem vom hei­mi­schen Sofa aus ordern. Wer knapp bei Kas­se ist, erhält die Mög­lich­keit, sei­ne Bestel­lun­gen in Raten zu zah­len. Dabei stot­tern Kun­den den Kauf­be­trag über einen län­ge­ren Zeit­raum ab.

Doch Vor­sicht! Die­ser Ser­vice kos­tet. So zah­len Kun­den Ende Novem­ber beim Ver­sand­händ­ler Otto für sechs Monats­ra­ten 14,5 Pro­zent effek­ti­ven Jah­res­zins, Baur ver­langt 14 Pro­zent. Und Quel­le kommt auf einen effek­ti­ven Jah­res­zins­satz von 15,3 Pro­zent. Das Gan­ze ist also eine recht teu­re Ange­le­gen­heit in die­ser Nied­rig­zins­pha­se. Vie­le Ban­ken ver­lan­gen einen gerin­ge­ren Dis­po­zins. Und ein her­kömm­li­cher Raten­kre­dit über drei Jah­re kos­tet eben­falls deut­lich weniger.

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