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Teil 4: Auf Deine Gesundheit!



Teil 4: Auf Deine Gesundheit!

2021-05-10T10:16:18+02:0022. April 2021|

Eine Krank­heit kann ganz schön ins Geld gehen. Und zudem kann man nicht arbei­ten, wenn man krank ist. Wie man sich gegen finan­zi­el­le Krank­heits­fol­gen – ein­schließ­lich Ver­dienst­aus­fall – absi­chern kann, klärt der vier­te Teil der Cou­ra­ge-Serie zu Versicherungen.

Von Ste­phan Haberer

„Die Gesund­heit ist ein kost­ba­res Gut – nur sie ist es wert, dass man dafür sei­ne Zeit, sei­nen Schweiß, sei­ne Arbeit und sein Geld ein­setzt“, wuss­te der fran­zö­si­sche Phi­lo­soph Michel de Mon­tai­g­ne. Doch wäh­rend eine lan­ge, schwe­re Krank­heit im 16. Jahr­hun­dert oft den finan­zi­el­len Ruin bedeu­te­te, kann man sich heu­te gegen die finan­zi­el­len Fol­gen schwe­rer Erkran­kun­gen absichern.

In Deutsch­land muss man es sogar. Seit 2009 gibt es prak­tisch für alle die Pflicht, eine Kran­ken­ver­si­che­rung abzu­schlie­ßen. Doch sind Kran­ken­ver­si­che­run­gen kei­ne Rund­um-sorg­los-Pake­te. Je nach Ver­si­che­rung sind die Lücken im Schutz mehr oder min­der groß. Ins­be­son­de­re in Sachen Ver­dienst­aus­fall bei län­ge­rer Krankheit.

Welche Arten der Krankenversicherung gibt es?

In Deutsch­land sind grund­sätz­lich zwei Mög­lich­kei­ten der Absi­che­rung im Krank­heits­fall mög­lich: über pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­run­gen (PKV) oder über gesetz­li­che Kran­ken­kas­sen (GKV).

Der grund­sätz­li­che Unter­schied dabei: In der GKV hat der Staat ein ganz gewich­ti­ges Wort bei den ver­si­cher­ten Leis­tun­gen und den zu zah­len­den Bei­trä­gen mit­re­den. Bei pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­run­gen bestimmt der Ver­si­cher­te, wel­chen Schutz er möch­te – was dann wie­der­um die von ihm zu zah­len­de Prä­mie bestimmt.

Darf jeder seine Krankversicherung frei wählen?

Nein, längst nicht jeder darf frei zwi­schen pri­va­ter und gesetz­li­cher Absi­che­rung wäh­len. So gilt für Arbei­ter und Ange­stell­te, dass sie sich grund­sätz­lich über eine gesetz­li­che Kran­ken­kas­se ver­si­chern müs­sen. Es sei denn, ihr Ver­dienst liegt über der soge­nann­ten „Ver­si­che­rungs­pflicht­gren­ze“.

Die­se liegt im Jahr 2020 bei einem Jah­res­ein­kom­men von 62.550 Euro. Nur wer mehr ver­dient, darf aus der gesetz­li­chen in eine pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­rung wech­seln. Die­ser Schritt will aber gut über­legt sein. Dazu spä­ter mehr.

Selbst­stän­di­ge und Frei­be­ruf­ler kön­nen zu Beginn ihrer beruf­li­chen Selbst­stän­dig­keit wäh­len, ob sie sich pri­vat oder gesetz­lich ver­si­chern. Wobei es für eini­ge Berufs­grup­pen – etwa frei­schaf­fen­de Jour­na­lis­ten und Künst­ler – Son­der­re­ge­lun­gen gibt.

Wie­der anders die Situa­ti­on für Beam­te, Rich­ter und Zeit-/oder Berufs­sol­da­ten: Die­sen gewährt ihr Dienst­herr – Bund, Land oder Kom­mu­ne – im Krank­heits­fall soge­nann­te „Bei­hil­fen“, die je nach Fami­li­en­stand zwi­schen 50 und 80 Pro­zent der anfal­len­den Krank­heits­kos­ten abdecken.

Die rest­li­chen Kos­ten müs­sen über pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­rer abge­si­chert wer­den. Daher sind bis­her die meis­ten Beam­ten mit­tels spe­zi­el­ler Pri­vatta­ri­fe abge­si­chert – im Fach­jar­gon „Bei­hilfe­ta­ri­fe“ genannt.

Dies ändert sich jedoch in letz­ter Zeit ein wenig. Denn eini­ge Bun­des­län­der – etwa Ham­burg, Bre­men und Thü­rin­gen – zah­len seit Kur­zem ihren Beam­ten ent­we­der Bei­hil­fe oder einen Zuschuss von 50 Pro­zent des Bei­trags zu ihrer gesetz­li­chen Kran­ken­kas­se. Ande­re Län­der pla­nen ähnliches.

Was kostet die Krankenversicherung?

Das kommt dar­auf an: Wer gesetz­lich kran­ken­ver­si­chert ist, zahlt einen gewis­sen Pro­zent­satz sei­nes Ein­kom­mens an sei­ne Kran­ken­kas­se. Die­ser unter­teilt sich in einen bun­des­ein­heit­li­chen Bei­trags­satz von 14,6 Pro­zent (Stand 2020) und einen je nach Kas­se unter­schied­lich hohen Zusatz­bei­trag, der zwi­schen null und 2,7 Pro­zent (Stand 2020) liegt. Damit erge­ben sich unterm Strich Bei­trags­sät­ze zwi­schen 14,6 und 17,3 Prozent.

Aller­dings wird der Bei­trag nur bis zu einer gewis­sen Ober­gren­ze – der „Bei­trags­be­mes­sungs­gren­ze“ – fäl­lig. Die­se Gren­ze liegt 2020 bei einem Jah­res­ein­kom­men – ein­schließ­lich Son­der­zah­lun­gen – von 56.250 Euro. Macht im Monat 4687,50 Euro. Von Ein­kom­mens­an­tei­len, die dar­über lie­gen wird kein Bei­trag fäl­lig. Maxi­mal wer­den 2020 damit je nach Kran­ken­kas­se im Monat zwi­schen 684,38 Euro und 810,94 Euro fällig.

Haben gesetz­lich Kran­ken­ver­si­cher­te Fami­lie, kön­nen die­se kos­ten­los mit­ver­si­chert sein. Das gilt sowohl für Ehe­part­ner ohne eige­nes Ein­kom­men als auch für Kin­der unter 23 Jah­ren, die „kei­ner Erwerbs­tä­tig­keit nach­ge­hen“, wie das im Behör­den­deutsch heißt.

Befin­den sie sich hin­ge­gen noch in Schul- oder Berufs­aus­bil­dung kön­nen sie bis zum 25. Geburts­tag kos­ten­los mit­ver­si­chert wer­den. Haben sie frei­wil­li­gen Wehr­dienst, ein frei­wil­li­ges sozia­les Jahr oder ähn­li­ches geleis­tet, wird die­se Zeit bei der Fami­li­en­mit­ver­si­che­rung „drauf­ge­schla­gen“. Aller­dings begrenzt auf maxi­mal zwölf Monate.

In der pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung wer­den die zu zah­len­den Prä­mi­en völ­lig anders ermit­telt. Hier ist das eige­ne Ein­kom­men völ­lig ohne Belang.

Wich­tig sind hier viel­mehr grund­sätz­lich das Alter und der Gesund­heits­zu­stand der zu ver­si­chern­den Per­son sowie das gewünsch­te Niveau der Absi­che­rung. Je höher das Alter, je schlech­ter der Gesund­heits­zu­stand und je höher das Absi­che­rungs­ni­veau, des­to teu­rer wird es. Und ganz wich­tig: eine kos­ten­lo­se Fami­li­en­ver­si­che­rung gibt es hier nicht. Jede Per­son benö­tigt eine eige­ne Ver­si­che­rung. Auch Babys.

Aus­nah­me: der soge­nann­te Basis­ta­rif. Die­ser Tarif steht pri­vat Ver­si­cher­ten in finan­zi­el­len Not­la­gen offen – etwa wegen län­ge­rer Arbeits­lo­sig­keit. Grund­sätz­lich ist der Bei­trag hier nur vom Alter des Ver­si­cher­ten abhän­gig. Zudem ist der monat­li­che Höchst­bei­trag auf etwas mehr als 700 Euro begrenzt. Dafür ähneln Art und Umfang der Leis­tun­gen die­ses Tarifs denen der gesetz­li­chen Krankenkassen.

Und wie sieht es bei den Leistungen aus?

Auch hier gibt es deut­li­che Unter­schie­de zwi­schen PKV und GKV. Bei pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­run­gen wird bei Ver­trags­schluss bestimmt, für wel­che Leis­tun­gen der Ver­si­che­rer auf­kom­men muss. Das kann die Bezah­lung von hor­rend hohen Arzt­rech­nun­gen, die weit über die jewei­li­ge Gebüh­ren­ord­nung hin­aus­ge­hen, eben­so ein­schlie­ßen wie die voll­stän­di­ge Kos­ten­über­nah­me von sünd­teu­ren Zahn­pro­the­sen oder der Chef­arzt­be­hand­lung und dem Ein­zel­zim­mer im Krankenhaus.

Das Wich­tigs­te aber: Pri­vat­pa­ti­en­ten haben freie Arzt- und Kran­ken­haus­wahl. Zudem kön­nen sie je nach Tarif auch Heil­ver­fah­ren absi­chern, die gesetz­li­che Kran­ken­kas­sen nicht über­neh­men (dür­fen).

Wer sich pri­vat kran­ken­ver­si­chern möch­te, soll­te eines beden­ken: Eine pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­rung ist nicht dazu da, um Bei­trä­ge zu spa­ren, son­dern um die best­mög­li­che Ver­sor­gung im Krank­heits­fall zu garan­tie­ren. Ein güns­ti­ger Bei­trag kann sich im Krank­heits­fall rächen, wenn er ein nied­ri­ges Leis­tungs­ni­veau hat.

Da bei einer pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung sehr vie­le vom Ein­zel­fall abhän­gi­ge Fak­to­ren zu berück­sich­ti­gen sind, soll­te für deren Abschluss auf pro­fes­sio­nel­le Hil­fe durch einen Ver­si­che­rungs­mak­ler zurück­ge­grif­fen werden.

Das Wich­tigs­te für gesetz­lich Kran­ken­ver­si­cher­te: Sie haben kei­ne freie Arzt­wahl und kei­ne freie Kran­ken­haus­wahl. So zahlt ihre Kas­se grund­sätz­lich nur Rech­nun­gen von Ärz­ten mit Kas­sen­zu­las­sung. Vie­le ärzt­li­che Spe­zia­lis­ten haben die­se jedoch nicht, da sie aus ihrer Sicht von den Kas­sen nicht ange­mes­sen für ihr Spe­zi­al­wis­sen hono­riert werden.

Müs­sen Kas­sen­pa­ti­en­ten ins Kran­ken­haus, benö­ti­gen sie ent­we­der einen Über­wei­sungs­schein ihres Arz­tes oder sie müs­sen das nächst­ge­le­ge­ne Kran­ken­haus aufsuchen.

Zudem hat der Gesetz­ge­ber knapp 95 Pro­zent aller Leis­tun­gen ver­bind­lich fest­ge­legt. Doch die ver­blei­ben­den fünf bis sechs Pro­zent der soge­nann­ten Wahl­leis­tun­gen sind so umfang­reich, dass sich neben dem Preis- auch ein Leis­tungs­wett­be­werb zwi­schen den Kas­sen her­aus­ge­bil­det hat.

So zah­len eini­ge Kas­sen auch für Natur­heil­ver­fah­ren oder für eine pro­fes­sio­nel­le Zahn­rei­ni­gung, haben Bonus­pro­gram­me auf­ge­legt oder bie­ten eine beson­de­re Ver­sor­gung für chro­nisch Kranke.

Da die­se Wahl­leis­tun­gen ins­ge­samt aber über­schau­bar sind und die Bei­trags­ge­stal­tung völ­lig trans­pa­rent ist, kön­nen Inter­es­sier­te die Kas­se, die am bes­ten zu ihren Bedürf­nis­sen passt, auch mit­tels spe­zia­li­sier­ter Ver­gleichs­por­ta­le wie etwa „gesetz­li­che­kas­sen­su­che“ ermit­teln.

Und wie sieht es mit dem Einkommen im Krankheitsfall aus?

Haupt­säch­lich ist eine Kran­ken­ver­si­che­rung dafür da, die Kos­ten für Heil­be­hand­lun­gen, Kran­ken­haus­auf­ent­hal­te, medi­zi­ni­sche Betreu­ung, Medi­ka­men­te und Hilfs­mit­tel zu decken. Doch wer län­ger nicht arbei­ten kann, hat meist noch ein wei­te­res Pro­blem: Er hat auch kein Arbeits­ein­kom­men. Die Fol­gen kön­nen mehr oder weni­ger gra­vie­rend sein.

Denn als abhän­gig Beschäf­tig­ter greift im Fall einer Krank­schrei­bung erst ein­mal die soge­nann­te „Lohn- oder Gehalts­fort­zah­lung im Krank­heits­fall“. Heißt: Der Arbeit­ge­ber muss sechs Wochen lang Lohn oder Gehalt trotz Krank­heit weiterzahlen.

Ab dem 43. Tag zahlt dann bei gesetz­lich Ver­si­cher­ten ihre Kran­ken­kas­se ein Kran­ken­geld. Doch das ist meist deut­lich nied­ri­ger als das Gehalt. Im Regel­fall zahlt die GKV 70 Pro­zent des Brut­to­ein­kom­mens, maxi­mal jedoch 90 Pro­zent vom Net­to. Und das auch nur, sofern das Ein­kom­men unter der Bei­trags­be­mes­sungs­gren­ze (sie­he oben) liegt.

Beson­ders für Gut­ver­die­ner kann hier eine deut­lich grö­ße­re Ein­kom­mens­lü­cke ent­ste­hen. Zudem gehen davon auch noch Sozi­al­ab­ga­ben ab. Hin­zu kommt: Arbeit­ge­ber und Kran­ken­kas­se zah­len zusam­men höchs­tens für 78 Wochen – also für ein­ein­halb Jahre.

Pri­vat­ver­si­cher­te müs­sen ein Kran­ken­ta­ge­geld eigens ver­ein­ba­ren, sonst ste­hen sie im Krank­heits­fall nach Ende der Lohn­fort­zah­lung durch den Arbeit­ge­ber unter Umstän­den ohne Ein­künf­te da. Höhe und Dau­er kön­nen sie dabei je nach Tarif rela­tiv frei bestimmen.

Bei Selbst­stän­di­gen und Frei­be­ruf­lern in der GKV kann sich die­ses Pro­blem deut­lich ver­schär­fen, denn sie haben kei­nen Chef, der auch bei Krank­heit das Gehalt wei­ter­zahlt. Aller­dings kön­nen sie mit ihrer Kas­se auch ver­ein­ba­ren, dass die­se bereits nach 14 Tagen und nicht erst nach 42 Tagen Kran­ken­geld zahlt.

Auf jeden Fall aber bleibt eine Lücke von min­des­tens 30 Pro­zent zwi­schen der Höhe des Kran­ken­gel­des und dem Brut­to­ein­kom­men. Zudem droht nach spä­tes­tens ein­ein­halb Jah­ren das end­gül­ti­ge Aus die­ser Zahlungen.

Wäh­rend man Letz­te­rem am bes­ten durch Abschluss einer Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung begeg­net, gibt es Kran­ken­ta­ge­geld-Ver­si­che­run­gen – nicht zu ver­wech­seln mit Kran­ken­haus­ta­ge­geld-Tari­fen! –, um die Ein­kom­mens­lü­cke wäh­rend der Krank­heit zu schließen.

Wer eine sol­che Poli­ce abge­schlos­sen hat, bekommt ab einem bestimm­ten Zeit­punkt – sinn­voll ist oft ab dem 43. Tag einer Krank­heit – ein Kran­ken­ta­ge­geld in zuvor fest­ge­leg­ter Höhe. Dabei darf das Kran­ken­ta­ge­geld jedoch zusam­men mit ande­ren Lohn­er­satz­leis­tun­gen – wie etwa dem Kran­ken­ta­ge­geld der Kran­ken­kas­se maxi­mal so hoch sein wie das Net­to­ein­kom­men der ver­gan­ge­nen zwölf Monate.

Wer sich für eine Kran­ken­ta­ge­geld-Poli­ce ent­schei­det, soll­te vor Abschluss über­le­gen, wie lan­ge die eige­nen Reser­ven rei­chen und wie viel Geld tat­säch­lich benö­tigt wird. Denn je höher das ver­si­cher­te Tage­geld, des­to höher auch die Prämien.

Zudem spielt auch das Alter des Ver­si­cher­ten bei der Prä­mi­en­be­rech­nung eine Rol­le. So kos­tet etwa eine Poli­ce, die ab dem 43. Krank­heits­tag 50 Euro Kran­ken­ta­ge­geld je Tag zahlt, für eine 35-jäh­ri­ge Büro­kauf­frau ohne Vor­er­kran­kun­gen zwi­schen knapp unter 20 und etwa 35 Euro im Monat. Und für eine 55-Jäh­ri­ge ohne Vor­er­kran­kun­gen zwi­schen knapp 40 und fast 70 Euro monatlich.

Das renom­mier­te Ana­ly­se­h­aus Mor­gen & Mor­gen hat im Febru­ar 2020 ins­ge­samt 90 Kran­ken­ta­ge­geld-Tari­fe von 32 Anbie­tern anhand von 21 Leis­tungs­punk­ten unter­sucht. Ins­ge­samt zwölf Tari­fe von Bar­me­nia, Con­cordia, Deut­sche Fami­li­en­ver­si­che­rung und Inter wur­de dabei mit der Best­no­te „Aus­ge­zeich­net“ bewertet.

Alle bis­he­ri­gen Absi­che­rungs­tei­le auf einem Blick:

Gegen die finan­zi­el­len Fol­gen vie­ler Risi­ken gibt es Ver­si­che­run­gen. Doch nicht jede Poli­ce ist sinn­voll. Und längst nicht alle exis­ten­zi­el­len Risi­ken sind auch allen bewusst. Mehr im Teil 1 der Cou­ra­ge- Absi­che­rungs­se­rie: Ver­si­chert? – Aber richtig!

Eine Haft­pflicht­po­li­ce zählt zu den exis­ten­zi­ell wich­ti­gen Ver­si­che­run­gen. Wor­auf beim Abschluss die­ser Poli­ce zu ach­ten ist, erläu­tert Teil 2 der Absicherungsserie.

Gut, wenn Du dann eine Berufs­un­fä­hig­keits-Ver­si­che­rung hast. Wann die­se leis­tet, klärt der drit­te Teil der Absi­che­rungs­se­rie: Das größ­te Ver­mö­gen? Die eige­ne Arbeitskraft! 

Die gesetz­lich vor­ge­schrie­be­nen Pfle­ge­ver­si­che­run­gen sind kei­ne Voll­kas­ko-Poli­cen. Wel­che Mög­lich­kei­ten gibt es, sich trotz­dem gut abzu­si­chern zeigt Teil 5 der Absicherungsserie.

Das Tabu­the­ma Tod. Wie man sei­ne Ange­hö­ri­gen vor finan­zi­el­len Fol­gen schüt­zen kann zeigt Teil 6 der Absi­che­rungs­se­rie: Der Tod – ein Risi­ko für Angehörige.

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