Startseite/Die Spar-Challenge fürs neue Jahr
  • Mit der Spar-Challenge leicht Vermögen aufbauen
    Kleinvieh macht auch Mist - das gilt auch beim Sparen. Foto: Romolo Tavani/stock.adobe.com

Die Spar-Challenge fürs neue Jahr

2021-05-07T15:17:44+02:0029. Dezember 2019|

Dein guter Spar-Vor­satz fürs Neue Jahr. Mit unse­rer Spar-Chal­len­ge kannst du ganz leicht Ver­mö­gen auf­bau­en – für kurz­fris­ti­ge Anschaf­fun­gen und Träu­me. Aber auch als Start­ka­pi­tal für die Alters­vor­sor­ge. Star­te jetzt!

Von Danie­la Meyer

Dein guter Vor­satz fürs Neue Jahr: End­lich die ner­vi­gen Schul­den abbau­en! Die­ses Jahr mit der Alters­vor­sor­ge begin­nen! 2020 mal rich­tig schön ver­rei­sen! Egal für was du Geld brauchst, jetzt ist der rich­ti­ge Zeit­punkt, um mit dem Spa­ren zu beginnen.

Denn nichts moti­viert so, wie der Beginn eines neu­en, fri­schen, unver­brauch­ten Jah­res. Mach dei­nen guten Spar-Vor­satz wahr und begin­ne sofort — am bes­ten mit unse­rer 365-Tage Spar-Challenge!

Definiere ein klares Spar-Ziel

Egal wofür, mit einem kla­ren Ziel vor Augen spart es sich in jedem Fall leich­ter. Zudem gibt es ein paar ein­fa­che Tricks, mit denen du dei­nen Spar-Schwei­ne­hund über­lis­ten kannst. Einer davon ist unse­re „Spar-Chal­len­ge“.

Und die geht so: Über­le­ge dir, ob du erst mal einen Monat lang oder gleich ein gan­zes Jahr lang spa­ren möch­test. Es gibt drei Alter­na­ti­ven. Zum Jah­res­be­ginn emp­feh­len wir dir klar, direkt für das gan­ze Jahr einen Spar-Plan zu machen. Denn jetzt ist die Moti­va­ti­on dafür am größten.

Für jede Vari­an­te brauchst du ein gro­ßes Spar­schwein, ein gro­ßes Ein­mach­glas oder Omas Spar­strumpf. Das musst du dir selbst besor­gen. Je nach­dem, für wel­che Chal­len­ge du dich ent­schei­dest, fin­dest du hier drei Beschrei­bun­gen, wie du vor­ge­hen solltest.

Die gol­de­ne Regel für alle Chal­len­ges ist: Auf kei­nen Fall gehst du an dein gespar­tes Geld, bevor die Chal­len­ge vor­bei ist. Wenn du das schaffst, wirst du am Ende nicht nur eine schö­ne Spar­sum­me besit­zen, son­dern auch rich­tig stolz auf dich sein.

365 Tage Spar-Challenge

Wir gehen davon aus, dass das Jahr 365 Tage hat. Nun legst du am ers­ten Tag, an dem du mit dem Spa­ren beginnst – das kann natür­lich auch mit­ten im Jahr sein – einen Cent in dein altes Mar­me­la­den­glas. Das eig­net sich des­halb so gut, da man hier so schön sehen kann, wie sich das Glas ste­tig füllt und das Geld immer mehr wird. Am zwei­ten Tag legst du zwei Cent in dein Glas, an Tag drei dann drei Cent.

Am hun­derts­ten Tag legst du 100 Cent ins Glas, also einen Euro. So geht es wei­ter, bis du am letz­ten Tag der Chal­len­ge 365 Cent – also 3,65 Euro – ins Glas wirfst. Und jetzt kommt der gro­ße Moment. Was denkst du, wie viel Geld mit dei­nen vie­len klei­nen Cent zusam­men­ge­kom­men ist. Wir haben es für dich aus­ge­rech­net und es sind sage und schrei­be 667,95 Euro.

Das ist der Flug zu dei­nem Traum­ziel oder der Städ­te­trip nach Lon­don oder Paris. Oder dein ers­ter ETF, den du dir damit kau­fen und so lang­fris­tig ein rich­ti­ges Ver­mö­gen auf­bau­en kannst. Und jetzt noch die Vari­an­te, die dir schnellst­mög­lich das meis­te Geld bringt. Die „52 Wochen Spar-Challenge“.

52 Wochen Spar-Challenge

Bei die­ser Spar-Chal­len­ge wirfst du nicht jeden Tag, son­dern jede Woche Geld in dein Sparglas. In der ers­ten Woche wirfst du einen Euro in das Glas, in der zwei­ten zwei Euro, in der 20. Woche natür­lich 20 Euro und in Woche 52 musst du 52 Euro in dein Glas legen. Nach 52 Wochen – also nach einem Jahr – hast du ein klei­nes Ver­mö­gen angespart.

Jetzt sind 1378 Euro in dei­nem Mar­me­la­den­glas. Kaum zu glau­ben oder? Von die­sem Geld kannst du eine rich­tig tol­le Rei­se machen. Oder noch bes­ser: Das Geld neh­men und es in dein Depot, in Akti­en oder ETFs inves­tie­ren und so mit dem Ver­mö­gens­auf­bau fürs Alter beginnen.

Star­te jetzt dei­ne per­sön­li­che Spar-Chal­len­ge und berich­te uns davon. Schreib uns, wie es dir beim Spa­ren ergeht und wie viel Geld du letzt­lich zurück­le­gen konn­test. Wir freu­en uns auf Post und Fotos von dir und dei­nem Spar-Glas – hier oder auf Instagram.

31 Tage Spar-Challenge

Wir gehen davon aus, dass ein Monat 31 Tage hat. Am ers­ten Tag des Monats legst du einen Euro in dein Spar­ge­fäß. Am zwei­ten legst du zwei Euro hin­ein, am drit­ten sind es dann drei Euro. So geht es wei­ter. Je wei­ter der Monat fort­schrei­tet, wird es natür­lich immer schwie­ri­ger zu spa­ren. Am 31. des Monats musst du immer­hin 31 Euro zur Sei­te legen. Dass es sich lohnt, wirst du mer­ken, wenn du jetzt dein Geld zählst, das du in nur 31 Tagen gespart hast.

Ja, es stimmt. Es sind 496 Euro. Wenn du also kurz­fris­tig drin­gend Geld brauchst, ist die „31 Tage Spar-Chal­len­ge“ eine tol­le und über­sicht­li­che Mög­lich­keit dich selbst beim Spa­ren zu dis­zi­pli­nie­ren und schnell und effek­tiv Geld zur Sei­te zu legen. Denn was dir am Anfang des Monats unmög­lich erscheint, wird dadurch Rea­li­tät. Du hast in einem Monat fast 500 Euro gespart.

Noch mehr Infos für dich

Warum ein Notgroschen so wichtig ist

Das Leben ist nicht immer plan­bar. Egal, ob der Lap­top kaputt geht, beim Auto eine teu­re Repa­ra­tur anfällt oder ein wich­ti­ger Auf­trag weg­bricht. Ein Not­gro­schen fun­giert in sol­chen Situa­tio­nen wie ein Sicher­heit­s­air­bag für die eige­nen Finan­zen, sodass Betrof­fe­ne nicht direkt in Exis­tenz­nö­te gera­ten. Cou­ra­ge erklärt, wie viel Geld wir am bes­ten bei­sei­te­le­gen und wohin. 

Was sind eigentlich Fonds?

Kalbs­fonds, Hüh­ner­fonds, Fisch­fonds – gute Grund­la­gen für eine lecke­re Sup­pe oder Soße. Ähn­lich ver­hält es sich mit den Namens­vet­tern: den Fonds zur Geld­an­la­ge. Wie bei Fonds zum Kochen ent­schei­den auch bei Fonds zur Kapi­tal­an­la­ge, den soge­nann­ten Invest­ment­fonds, die Zuta­ten über die jewei­li­ge Aus­rich­tung: Kund:innen kön­nen den pas­sen­den Fonds ganz nach eige­nem „Geschmack“ wählen.



Teil 4: Auf Deine Gesundheit!

„Die Gesund­heit ist ein kost­ba­res Gut – nur sie ist es wert, dass man dafür sei­ne Zeit, sei­nen Schweiß, sei­ne Arbeit und sein Geld ein­setzt“, wuss­te der fran­zö­si­sche Phi­lo­soph Michel de Mon­tai­g­ne. Doch wäh­rend eine lan­ge, schwe­re Krank­heit im 16. Jahr­hun­dert oft den finan­zi­el­len Ruin bedeu­te­te, kann man sich heu­te gegen die finan­zi­el­len Fol­gen schwe­rer Erkran­kun­gen absichern. 

Buch des Monats

Dir hat der Artikel gefallen? Jetzt teilen...

Nach oben