News2021-05-10T11:30:11+02:00

Bundesfinanzhof fordert Änderung an Renten-Besteuerung

Der Bun­des­fi­nanz­hof (BFH) warn­te am Mon­tag, dass künf­ti­ge Rentner:innen-Jahrgänge nach der gel­ten­den Rege­lung Gefahr lie­fen, dop­pelt besteu­ert zu wer­den — ein­mal, wenn sie Bei­trä­ge zahl­ten und ein­mal, wenn sie ihre Ren­ten ver­steu­ern müss­ten. Die Bun­des­re­gie­rung will Alters­vor­sor­ge-Bei­trä­ge schnel­ler steu­er­frei stel­len als geplant und damit Kon­se­quen­zen aus einem Urteil des obers­ten deut­schen Finanz­ge­richts ziehen.

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Union und SPD einigen sich auf Frauenquote für Vorstände

Die in der Koali­ti­on lan­ge umstrit­te­ne Frau­en­quo­te für Vor­stän­de von knapp 70 gro­ßen Unter­neh­men in Deutsch­land soll noch vor der Som­mer­pau­se vom Bun­des­tag ver­ab­schie­det wer­den. Die Frak­ti­ons­spit­zen von Uni­on und SPD ver­stän­dig­ten sich auf letz­te Details, mit der erst­mals eine Min­dest­be­tei­li­gung von Frau­en in Unter­neh­mens­vor­stän­den vor­ge­schrie­ben wird.

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Lohnunterschied: Frauen verdienen monatlich 1192 Euro brutto weniger als Männer

Die Ein­kom­mens­sche­re zwi­schen Frau­en und Män­nern geht in Deutsch­land immer wei­ter aus­ein­an­der. Män­ner wür­den im Schnitt monat­lich 1192 Euro mehr Brut­to­ge­halt bezie­hen als Frau­en, wie aus einer Ant­wort des Sta­tis­ti­schen Bun­des­amts auf eine Anfra­ge der Links­frak­ti­on her­vor­geht, aus dem das Redak­ti­ons­netz­werk Deutsch­land (RND/Mittwoch) berichtet.

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Allianz-Vorständin Jacqueline Hunt: Manager sollen sich für Lohngerechtigkeit einsetzen

Alli­anz-Vor­stän­din Jac­que­line Hunt for­dert Füh­rungs­kräf­te dazu auf, sich für die Lohn­ge­rech­tig­keit in Unter­neh­men ein­zu­set­zen. „Alle Mana­ger haben die glei­che Ver­ant­wor­tung, geschlechts­spe­zi­fi­sche Lohn­un­ter­schie­de zu ver­rin­gern, unab­hän­gig davon, ob sie Män­ner oder Frau­en sind“, sag­te die 52-Jäh­ri­ge gegen­über „Cou­ra­ge“ (Aus­ga­be vom 22. April).

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Annalena Baerbock wird erste Kanzlerkandidatin der Grünen

Noch vor drei Jah­ren war Anna­le­na Baer­bock in der Öffent­lich­keit weit­hin unbe­kannt, nun schreibt sie für die Grü­nen Geschich­te. Die 40-Jäh­ri­ge ist die ers­te Kanz­ler­kan­di­da­tin ihrer Par­tei. Mit der Real­po­li­ti­ke­rin will die eins­ti­ge Öko- und Frie­dens­par­tei bei der Bun­des­tags­wahl im Sep­tem­ber zur stärks­ten poli­ti­schen Kraft aufsteigen.

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Traut euch!

Frau­en brau­chen mehr Ver­trau­en in ihre eige­nen Fähig­kei­ten. So ergab eine inter­na­tio­na­le Stu­die, dass Frau­en ihr Finanz­wis­sen unter­schät­zen. Das hat Kon­se­quen­zen. Sie inves­tie­ren näm­lich weni­ger in Akti­en. Ein gro­ßer Nach­teil für den Vermögensaufbau.

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Wohlhabende Menschen leben länger gesund 

Es ist der Wunsch fast aller Men­schen: ein lan­ges Leben in höchs­ter Gesund­heit bis zum Schluss. Wohl­ha­ben­de Men­schen legen ihren Fokus ver­mehrt auf Gesund­heit, statt auf teu­re Kon­sum- und Luxus­gü­ter. Sie inves­tie­ren in die eige­ne Gesund­erhal­tung und damit in die Qua­li­tät ihrer Lebens­zeit. Gesund­heit und sinn­voll genutz­te Zeit neh­men einen immer grö­ße­ren Stel­len­wert ein – auch weil unse­re Bevöl­ke­rung immer älter wird.

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Warum Frauen (mehr) füreinander einstehen dürfen

Sexis­ti­sche Kom­men­ta­re im beruf­li­chen Umfeld sind für vie­le Frau­en kei­ne Sel­ten­heit. So auch für die SPD-Poli­ti­ke­rin Saw­san Che­bli, die in einem Maga­zin des Publi­zis­ten Roland Tichy sexis­tisch ange­gan­gen wor­den ist. Doro­thee Bär, ihre CSU-Kol­le­gin, ver­lässt dar­auf­hin die Stif­tung, der Tichy vor­sitzt. Bär zeigt damit Soli­da­ri­tät im gro­ßen Stil. Die­ser Zusam­men­halt ist es, den unser Land noch häu­fi­ger braucht.

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