Mindset2020-02-10T13:48:19+01:00

Warum Frauen (mehr) füreinander einstehen dürfen

Sex­is­tis­che Kom­mentare im beru­flichen Umfeld sind für viele Frauen keine Sel­tenheit. So auch für die SPD-Poli­tik­erin Sawsan Chebli, die in einem Mag­a­zin des Pub­lizis­ten Roland Tichy sex­is­tisch ange­gan­gen wor­den ist. Dorothee Bär, ihre CSU-Kol­le­gin, ver­lässt daraufhin die Stiftung, der Tichy vor­sitzt. Bär zeigt damit Sol­i­dar­ität im großen Stil. Dieser Zusam­men­halt ist es, den unser Land noch häu­figer braucht.

Bring out the Rebel in you

Bring out the Rebel in you – das ist das Mot­to von Melanie Schuel­er. Schon immer traute sich Melanie, ihre Mei­n­ung zu sagen und hat­te keine Angst vorm Aneck­en. Als Coachin will sie genau diese Fähigkeit­en auch bei ihren Kli­entin­nen und Klien­ten (wieder) sicht­bar machen. Melanie berichtet welche inneren Sabo­teure uns manch­mal das Leben schw­er machen und was die Pflege ihrer Mut­ter mit ihrer haupt­beru­flich Entschei­dung zu tun hat­te.

Mind­set|

Mehr Power im Job

Pow­er Bank – Dieser Begriff kommt einem im Inter­view mit Dörthe Gräfin von Key­ser­lingk sofort in den Sinn. Die Region­allei­t­erin des Fürsten­berg Insti­tuts und ihre Kol­le­gen brin­gen näm­lich Energie ins Unternehmen. Sie unter­stützen beim The­ma Unternehmensge­sund­heit, helfen Führungskräften wie Mitar­bei­t­en­den. Im Gespräch ver­rät Gräfin von Key­ser­lingk, wie wir physisch, aber auch men­tal, fit bleiben, und ver­rät ihre besten Tipps. 

Mind­set|

Patrick Dewayne: „Get started“

Get start­ed – oder wie meine Tochter sagt: „Egal was Du machst, mach was.“ „Aller Anfang ist schw­er“, so besagt es eine Redewen­dung. Und wer jet­zt denkt, dass das vor allem beim The­ma Geld im Beson­deren gilt, der find­et sich in ein­er bun­ten Runde von Men­schen wieder, für die das abso­lut unter­schreibenswert ist. Man gehört also zu ein­er Mehrheit, dann muss das also stim­men und richtig sein.

Mind­set|

Patrick Dewayne: Gute Tipps für schlechte Zeiten

Auf die harte Tour – so hat der ehe­ma­lige Invest­ment­banker, heutige Wirtschaft­sjour­nal­ist und Schaus­piel­er Patrick Dewayne den Umgang mit Geld gel­ernt. Über sein Wirtschaftswis­sen sowie seine Finanz­mark­ter­fahrung hat er den Rat­ge­ber „Geld kann jed­er & Du jet­zt auch“ geschrieben. Im Inter­view mit Courage erzählt er, welche pos­i­tiv­en Glaubens­grund­sätze und Ratschläge er heute an seine Fre­unde, Fol­low­er und auch an seine Kinder weit­ergibt.

Finanz­bil­dung|

„In jeder Frau steckt eine Göttin“

Sara Wragge, 30, ist Grün­derin der Female Empow­er­ment Plat­tform God­dess Tribe. Sie hil­ft vor allem Frauen „direkt an den Wurzeln“. In Courage erk­lärt sie, warum sich ein Invest­ment in die eigene Entwick­lung lohnt, wie die Ernährung das Energielev­el verbessern kann und warum sie so gerne mit Profi­fußballern der ersten Bun­desli­ga arbeit­et.

In Krisenzeiten Ruhe bewahren und sichtbar bleiben

Die ersten Lockerun­gen der Maß­nah­men zum Schutz vor der Ver­bre­itung des SARS-CoV-2-Virus find­en statt. Das „neue Nor­mal“ zeigt sich nicht nur sicht­bar in Form von Mund-Nasen-Schutz, Abstand­skle­be­bän­dern und Plex­i­glas, son­dern es wirkt auch sub­til. Susan J. Mold­en­hauer schaut auf die Fol­gen und Chan­cen für unser (Arbeits-)Leben.

“Agiles Arbeiten heißt Beweglichkeit”

Immer mehr Fir­men sind bemüht, agile Arbeitsstruk­turen zu etablieren, in denen Mitar­beit­er flex­i­bel und lösung­sori­en­tiert über die Abteilun­gen und Hier­ar­chien hin­weg zusam­me­nar­beit­en. Die Idee ist gut, den­noch birgt das Vorhaben große Her­aus­forderun­gen. Unternehmens­ber­a­terin und Autorin Bir­git Albrich erk­lärt, worauf es beim agilen Arbeit­en ankommt und wie es gelingt.

Arbeit|

7 Tipps zur Selbstführung im Homeoffice

Mil­lio­nen von Deutschen arbeit­en aktuell im Home­of­fice – für viele sehr unge­wohnt: Es fehlen geregelte Tagesabläufe, Kol­le­gen, Vorge­set­zte und oft auch ein­fach die Diszi­plin, zu Hause genau­so pro­duk­tiv zu arbeit­en wie im Büro. Eine gute Organ­i­sa­tion, aber vor allem die Fähigkeit zur Selb­st­führung sind darum um so wichtiger, hier einen guten Job zu machen.

Arbeit|

“Selbstführung bedeutet, sich zu kennen”

Um die Aus­bre­itung von Covid-19 in Deutsch­land einzudäm­men, wur­den viele Angestellte ins Home­of­fice geschickt. Für viele ist das eine große Her­aus­forderung: Es fehlen beson­ders oft Struk­tur und Organ­i­sa­tion. Wie eine erfol­gre­iche Selb­st­führung sowie die Führung von Teams im Home­of­fice funk­tion­ieren kann, erk­lärt die Unternehmens­ber­a­terin Bir­git Albrich.

Arbeit|
Mindset

Die innere Hal­tung zu Geld, also das Geld­be­wusst­sein, wird oft als Mon­ey Mind­set beze­ich­net. Es bee­in­flusst das Glücks­ge­fühl jedes einzel­nen und bes­timmt, wie gut es uns gelingt, finanzielle Angele­gen­heit­en zu regeln. Das heißt vor allem Ver­mö­gen­sauf­bau zu betreiben und Geld zu sparen. Es gilt: Du bist, was du glaub­st. Viele Men­schen hal­ten Geld für etwas Schlecht­es und Wohl­stand ver­w­er­flich. Aber ist Geld schlecht? Geld ist in erster Lin­ie Mit­tel zum Zweck. Es ermöglicht Frei­heit und finanzielle Unab­hängigkeit.

Am Money-Mindset arbeiten

Für diese Ziele lohnt es sich, an seinem Mon­ey­mind­set zu arbeit­en, denn es ist möglich, sein Geld­be­wusst­sein zu verän­dern. Das ist manch­mal allerd­ings schwieriger als gedacht, da per­sön­liche Vor­bil­dung oder kul­turelle Prä­gun­gen die Sicht auf Geld schon in früher Kind­heit deter­miniert haben. Es gilt darum in erster Lin­ie, neg­a­tive Glaubenssätze über Geld zu beseit­i­gen.

Und nicht nur über Geld, auch zu beru­flichen und per­sön­lichen Erfol­gen. Für Erfolge im Job und Pri­vatleben muss sich nie­mand schä­men, darum sollte auch nie­mand zögern sie anzus­treben. Ziele zu haben, Erfolge zu ver­buchen und nach Geld zu streben ist nicht ver­w­er­flich. Man sollte sich bewusst machen, dass man mit Geld pos­i­tive Dinge bewe­gen kann. Es kommt also nicht darauf an, wie viel Geld ich habe, son­dern wofür ich es aus­gebe. Viele Men­schen, die finanziell frei sind, engagieren sich für ihr Umfeld oder nutzen ihr Ver­mö­gen, um Stiftun­gen und Vere­ine zu grün­den. Nicht auf Geld angewiesen zu sein, eröffnet also viel Poten­tial für neue Ideen. Die Fall­höhe ist niedriger, so dass Risiken eher in Kauf genom­men wer­den.

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