Mindset2020-02-10T13:48:19+01:00

7 Tipps zur Selbstführung im Homeoffice

Mil­lio­nen von Deut­schen arbei­ten aktu­ell im Home­of­fice – für vie­le sehr unge­wohnt: Es feh­len gere­gel­te Tages­ab­läu­fe, Kol­le­gen, Vor­ge­setz­te und oft auch ein­fach die Dis­zi­plin, zu Hau­se genau­so pro­duk­tiv zu arbei­ten wie im Büro. Eine gute Orga­ni­sa­ti­on, aber vor allem die Fähig­keit zur Selbst­füh­rung sind dar­um um so wich­ti­ger, hier einen guten Job zu machen.

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“Versucht euer ‘Warum’ zu finden!”

Mis­si­on: Fema­le Empower­ment. Dafür steht Katha­ri­na Hei­len. Sie setzt sich dafür ein, dass Frau­en (und auch Män­ner) ihr ganz per­sön­li­ches War­um im Leben fin­den und ihren per­sön­li­chen Lebens­weg danach aus­rich­ten kön­nen. Nun hat die Düs­sel­dor­fe­rin ein Buch dar­über geschrie­ben und steht Cou­ra­ge im Inter­view Rede und Ant­wort.

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Wohlhabende Menschen leben länger gesund 

Es ist der Wunsch fast aller Men­schen: ein lan­ges Leben in höchs­ter Gesund­heit bis zum Schluss. Wohl­ha­ben­de Men­schen legen ihren Fokus ver­mehrt auf Gesund­heit, statt auf teu­re Kon­sum- und Luxus­gü­ter. Sie inves­tie­ren in die eige­ne Gesund­erhal­tung und damit in die Qua­li­tät ihrer Lebens­zeit. Gesund­heit und sinn­voll genutz­te Zeit neh­men einen immer grö­ße­ren Stel­len­wert ein – auch weil unse­re Bevöl­ke­rung immer älter wird.

Schnelle Hilfe für Menschen mit psychischen Problemen

In Deutsch­land lei­den rund 20 Mil­lio­nen Men­schen an Depres­sio­nen, Ängs­ten oder Ess­stö­run­gen. Trotz­dem müs­sen vie­le bis zu sechs Mona­te auf einen The­ra­pie­platz war­ten. Um schnel­ler zu hel­fen, hat Nora Blum und Kat­rin Bermbach die Online­platt­form „Self­apy“ gegrün­det. Für wen die Kur­se geeig­net sind, ver­rät uns Nora Blum im Inter­view.

Warum Frauen (mehr) füreinander einstehen dürfen

Sexis­ti­sche Kom­men­ta­re im beruf­li­chen Umfeld sind für vie­le Frau­en kei­ne Sel­ten­heit. So auch für die SPD-Poli­ti­ke­rin Saw­san Che­bli, die in einem Maga­zin des Publi­zis­ten Roland Tichy sexis­tisch ange­gan­gen wor­den ist. Doro­thee Bär, ihre CSU-Kol­le­gin, ver­lässt dar­auf­hin die Stif­tung, der Tichy vor­sitzt. Bär zeigt damit Soli­da­ri­tät im gro­ßen Stil. Die­ser Zusam­men­halt ist es, den unser Land noch häu­fi­ger braucht.

Bring out the Rebel in you

Bring out the Rebel in you – das ist das Mot­to von Mela­nie Schue­ler. Schon immer trau­te sich Mela­nie, ihre Mei­nung zu sagen und hat­te kei­ne Angst vorm Anecken. Als Coa­chin will sie genau die­se Fähig­kei­ten auch bei ihren Kli­en­tin­nen und Kli­en­ten (wie­der) sicht­bar machen. Mela­nie berich­tet wel­che inne­ren Sabo­teu­re uns manch­mal das Leben schwer machen und was die Pfle­ge ihrer Mut­ter mit ihrer haupt­be­ruf­lich Ent­schei­dung zu tun hat­te.

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Mehr Power im Job

Power Bank – Die­ser Begriff kommt einem im Inter­view mit Dör­t­he Grä­fin von Key­ser­lingk sofort in den Sinn. Die Regio­nal­lei­te­rin des Fürs­ten­berg Insti­tuts und ihre Kol­le­gen brin­gen näm­lich Ener­gie ins Unter­neh­men. Sie unter­stüt­zen beim The­ma Unter­neh­mens­ge­sund­heit, hel­fen Füh­rungs­kräf­ten wie Mit­ar­bei­ten­den. Im Gespräch ver­rät Grä­fin von Key­ser­lingk, wie wir phy­sisch, aber auch men­tal, fit blei­ben, und ver­rät ihre bes­ten Tipps. 

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Patrick Dewayne: „Get started“

Get star­ted – oder wie mei­ne Toch­ter sagt: „Egal was Du machst, mach was.“ „Aller Anfang ist schwer“, so besagt es eine Rede­wen­dung. Und wer jetzt denkt, dass das vor allem beim The­ma Geld im Beson­de­ren gilt, der fin­det sich in einer bun­ten Run­de von Men­schen wie­der, für die das abso­lut unter­schrei­bens­wert ist. Man gehört also zu einer Mehr­heit, dann muss das also stim­men und rich­tig sein.

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Patrick Dewayne: Gute Tipps für schlechte Zeiten

Auf die har­te Tour – so hat der ehe­ma­li­ge Invest­ment­ban­ker, heu­ti­ge Wirt­schafts­jour­na­list und Schau­spie­ler Patrick Deway­ne den Umgang mit Geld gelernt. Über sein Wirt­schafts­wis­sen sowie sei­ne Finanz­markt­er­fah­rung hat er den Rat­ge­ber „Geld kann jeder & Du jetzt auch“ geschrie­ben. Im Inter­view mit Cou­ra­ge erzählt er, wel­che posi­ti­ven Glau­bens­grund­sät­ze und Rat­schlä­ge er heu­te an sei­ne Freun­de, Fol­lower und auch an sei­ne Kin­der wei­ter­gibt.

„In jeder Frau steckt eine Göttin“

Sara Wrag­ge, 30, ist Grün­de­rin der Fema­le Empower­ment Platt­form God­dess Tri­be. Sie hilft vor allem Frau­en „direkt an den Wur­zeln“. In Cou­ra­ge erklärt sie, war­um sich ein Invest­ment in die eige­ne Ent­wick­lung lohnt, wie die Ernäh­rung das Ener­gie­le­vel ver­bes­sern kann und war­um sie so ger­ne mit Pro­fi­fuß­bal­lern der ers­ten Bun­des­li­ga arbei­tet.

Mindset

Die inne­re Hal­tung zu Geld, also das Geld­be­wusst­sein, wird oft als Money Mind­set bezeich­net. Es beein­flusst das Glücks­ge­fühl jedes ein­zel­nen und bestimmt, wie gut es uns gelingt, finan­zi­el­le Ange­le­gen­hei­ten zu regeln. Das heißt vor allem Ver­mö­gens­auf­bau zu betrei­ben und Geld zu spa­ren. Es gilt: Du bist, was du glaubst. Vie­le Men­schen hal­ten Geld für etwas Schlech­tes und Wohl­stand ver­werf­lich. Aber ist Geld schlecht? Geld ist in ers­ter Linie Mit­tel zum Zweck. Es ermög­licht Frei­heit und finan­zi­el­le Unab­hän­gig­keit.

Am Money-Mindset arbeiten

Für die­se Zie­le lohnt es sich, an sei­nem Money­mind­set zu arbei­ten, denn es ist mög­lich, sein Geld­be­wusst­sein zu ver­än­dern. Das ist manch­mal aller­dings schwie­ri­ger als gedacht, da per­sön­li­che Vor­bil­dung oder kul­tu­rel­le Prä­gun­gen die Sicht auf Geld schon in frü­her Kind­heit deter­mi­niert haben. Es gilt dar­um in ers­ter Linie, nega­ti­ve Glau­bens­sät­ze über Geld zu besei­ti­gen.

Und nicht nur über Geld, auch zu beruf­li­chen und per­sön­li­chen Erfol­gen. Für Erfol­ge im Job und Pri­vat­le­ben muss sich nie­mand schä­men, dar­um soll­te auch nie­mand zögern sie anzu­stre­ben. Zie­le zu haben, Erfol­ge zu ver­bu­chen und nach Geld zu stre­ben ist nicht ver­werf­lich. Man soll­te sich bewusst machen, dass man mit Geld posi­ti­ve Din­ge bewe­gen kann. Es kommt also nicht dar­auf an, wie viel Geld ich habe, son­dern wofür ich es aus­ge­be. Vie­le Men­schen, die finan­zi­ell frei sind, enga­gie­ren sich für ihr Umfeld oder nut­zen ihr Ver­mö­gen, um Stif­tun­gen und Ver­ei­ne zu grün­den. Nicht auf Geld ange­wie­sen zu sein, eröff­net also viel Poten­ti­al für neue Ideen. Die Fall­hö­he ist nied­ri­ger, so dass Risi­ken eher in Kauf genom­men wer­den.

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