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Jessica Schwarzer: „Aus der Zockerin wurde eine langfristig denkende und breit streuende Investorin“

2021-09-10T12:53:48+02:0010. September 2021|

Als renom­mier­te Finanz­jour­na­lis­tin, Mode­ra­to­rin und Buch­au­torin ist Jes­si­ca Schwar­zer schon seit vie­len Jah­ren an den welt­wei­ten Finanz­märk­ten aktiv. Wir haben die Bör­sen­ex­per­tin gefragt, wie sie schon als Kind den Umgang mit Geld gelernt hat, wel­che Bör­sen­le­gen­de sie inspi­riert und wes­halb sie den Schritt in die beruf­li­che Selb­stän­dig­keit gewagt hat.

Von Isa­bell Walter

Courage-online.de: Für vie­le Kin­der ist Geld etwas sehr abs­trak­tes und klei­ne­re Geld­be­trä­ge auf die Sei­te zu legen schier undenk­bar. Wie wür­den Sie Ihren Bezug zu Geld in Ihrer Kind­heit beschrei­ben, Frau Schwarzer?

Jes­si­ca Schwar­zer: Ich habe die Fas­zi­na­ti­on für Geld schon sehr früh ent­deckt und habe lei­den­schaft­lich ger­ne gespart. In der Schu­le hat­ten wir bei­spiels­wei­se Spar­hef­te, für die man beim Leh­rer zu ver­schie­de­nen Pfen­nig- und Mark-Beträ­gen klei­ne Mar­ken kau­fen konn­te. Wenn dann eine Sei­te mit den Mar­ken voll war, konn­te man die­se zur Bank brin­gen, die den ent­spre­chen­den Betrag auf das Kon­to ein­ge­zahlt hat — ich war damals sozu­sa­gen die Spar-Welt­meis­te­rin. Mir wur­de aber schon von Zuhau­se sehr früh der Umgang mit Geld bei­gebracht. Ich bekam rela­tiv viel Taschen­geld, muss­te davon aber eini­ges sel­ber bezah­len, zum Bei­spiel Schul­hef­te, Stif­te oder auch die Schulbücher.

Wie ging es weiter?

Irgend­wann habe ich dann begrif­fen, was Zin­sen sind. Mit etwa zwölf Jah­ren bin ich von Bank zu Bank gera­delt, habe die Zin­sen ver­gli­chen und mein Geld vom Spar­buch bei­spiels­wei­se in Bun­des­schatz­brie­fe umge­la­gert. Nach der drit­ten Bank hat mei­ne Mut­ter, die ja immer zum Unter­schrei­ben mit­kom­men muss­te, dann den Rie­gel vor­ge­scho­ben. Also bin ich mit mei­nem dicken Ord­ner bei der Spar­kas­se ange­tre­ten und habe die Zin­sen für mei­ne weni­gen hun­dert Mark Spar­gut­ha­ben verhandelt.

War damit auch schon der Grund­stein für Ihr Inter­es­se an der Bör­se gelegt?

Das kam tat­säch­lich erst etwas spä­ter mit Anfang 20. Ich kam — wie damals sehr vie­le — durch die Tele­kom-Aktie mit der Bör­se in Berüh­rung. Der Vor­schlag kam von mei­ner Mut­ter, die sehr viel dar­über gele­sen hat­te. Wir haben dann unse­re ers­ten Akti­en gezeich­net. Ich habe sie bei einem Gewinn von 20 bis 30 Pro­zent wie­der ver­kauft — also noch lan­ge vor der gro­ßen Par­ty. Von dem Geld habe ich dann ande­re Akti­en gekauft und hat­te schon sehr früh bei­spiels­wei­se Ama­zon oder AOL. Lei­der habe ich das alles nicht lan­ge genug gehal­ten. Ich habe zwar eini­ge Gewin­ne gemacht, aber natür­lich auch Lehr­geld bezahlt. Vor allem habe ich die Bör­se mit einem Casi­no ver­wech­selt — gera­de am Neu­en Markt wur­de viel gezockt. Trotz der Ver­lus­te nach dem Crash bin ich der Bör­se aber treu geblie­ben und aus der Zocke­rin wur­de eine lang­fris­tig den­ken­de und breit streu­en­de Investorin.

Stu­diert haben Sie dann Geschich­te und Poli­tik. Wie kam es, dass Sie gera­de im Bereich Finan­zen durch­ge­star­tet sind?

Genau, ich habe Neue­re Geschich­te, Wirt­schafts­ge­schich­te und Poli­tik­wis­sen­schaf­ten stu­diert. Dass ich Jour­na­lis­tin wer­den möch­te, war mir immer klar. Aber dass ich gera­de den Finanz­jour­na­lis­mus so für mich ent­de­cke, war nicht geplant. Mein Chef in einem Prak­ti­kum mein­te damals, dass ich ja an der Bör­se aktiv wäre und ob ich nicht Lust hät­te, auch etwas für das Finanz­res­sort zu schreiben.

Seit 2020 hat es in Deutsch­land einen star­ken Zulauf ins­be­son­de­re jun­ger Anleger:innen an den Bör­sen gege­ben. Wie schät­zen Sie die­se Ent­wick­lung für die deut­sche Akti­en­kul­tur ein?

Grund­sätz­lich ist es gut, wenn neue Anle­ger aktiv wer­den. Vor allem im ers­ten Coro­na-Lock­down haben vie­le jun­ge Anleger:innen Fonds- und ETF-Spar­plä­ne gestar­tet. Etwas spä­ter im Jahr, als auch neue Anleger:innen über Neo­bro­ker und Inter­net­fo­ren wie red­dit an die Bör­se kamen, wur­de viel gezockt. Das heißt aber nicht, dass sie nie­mals zu lang­fris­ti­gen Anleger:innen wer­den kön­nen. Die Haupt­sa­che ist, dass sie mit der Bör­se in Berüh­rung kom­men und ers­te Erfah­run­gen sam­meln. Was ich sehr emp­feh­len kann, sind zwei Depots: Ein “lang­wei­li­ges”, in dem lang­fris­tig und breit gestreut ange­legt wird und eines, in dem man auch mal Spaß haben und etwas ris­kan­te­res aus­pro­bie­ren kann.

Wir schät­zen Sie das Ent­täu­schungs­po­ten­zi­al für die neu­en Anleger:innen ein?

Das ist defi­ni­tiv da. Gera­de die Anleger:innen, die eine “Zocker­men­ta­li­tät” haben, wer­den ihr Lehr­geld bezah­len müs­sen. Aber auch die lang­fris­ti­gen Anleger:innen, die erst im Coro­na-Crash ein­ge­stie­gen sind, wer­den frü­her oder spä­ter mit vor­über­ge­hen­den Ver­lus­ten rech­nen müs­sen. Für sie ging es bis­her aus­schließ­lich bergauf.

Zusätz­lich strö­men zur­zeit vie­le jun­ge Fir­men und Unter­neh­men, deren Geschäfts­mo­dell auf kurz­fris­ti­gen Trends im Zusam­men­hang mit der Coro­na-Kri­se basiert, an die Bör­se. Was sagen Sie dazu?

Die Stim­mung ist der­zeit gut und das nut­zen Unter­neh­men natür­lich. So ein Bör­sen­gang wird schließ­lich nicht von heu­te auf mor­gen umge­setzt. Die Unter­neh­men war­ten wahr­schein­lich ein­fach auf Bör­sen­pha­sen, in denen sie ihre Akti­en gut plat­zie­ren kön­nen. Ent­täu­schungs­po­ten­zi­al gibt es bei einem IPO aber immer.

Unter ande­rem moti­vie­ren Sie Frau­en, sich finan­zi­ell unab­hän­gig zu machen. Was ist das schöns­te Feed­back, das Sie dazu bekom­men haben?

Eines her­aus­zu­grei­fen ist sehr schwie­rig. Aber als Autorin freut es mich natür­lich sehr, wenn ich posi­ti­ve Rück­mel­dun­gen zu mei­nen Büchern bekom­me. Auch über die Finanz­hel­din­nen, eine Initia­ti­ve für Frau­en der Com­di­rect oder als Trai­ne­rin bei der Deut­schen Bör­se bekom­me ich wun­der­ba­res Feed­back. Beson­ders toll ist es, wenn ich nach einem Vor­trag höre, dass mei­ne Erklä­run­gen wei­ter­ge­hol­fen haben und ich auch ein biss­chen die Angst vor der Bör­se neh­men konn­te. Manch­mal erreicht mich auch eini­ge Mona­te spä­ter noch eine Mail, dass die Zuhö­re­rin sich getraut hat und an der Bör­se aktiv wur­de. Es ist ein tol­les Gefühl, wenn man sei­ne Bot­schaft ver­mit­teln, mit eini­gen Vor­ur­tei­len auf­räu­men und auch ein Stück weit die Angst neh­men kann.

Wel­che drei Tipps wür­den Sie einem abso­lu­ten Bör­sen­neu­ling geben?

Am wich­tigs­ten ist, über­haupt ins Tun zu kom­men und das geht bei Spar­plä­nen schon mit klei­nen Sum­men. Außer­dem ist die brei­te Streu­ung wich­tig — das geht am ein­fachs­ten mit Fonds und ETFs. Abschlie­ßend fin­de ich es sehr wich­tig, lang­fris­tig zu den­ken und gar nicht so oft ins Depot zu schauen.

Was ist die wich­tigs­te Leh­re, die Sie aus Ihrer Zeit an der Bör­se gezo­gen haben?

Ich habe — teil­wei­se eher schmerz­haft — gelernt, dass die Bör­se kein Casi­no ist, und wie wich­tig es ist, das Risi­ko breit zu streuen.

Mit wel­cher Aktie haben Sie die größ­ten Ver­lus­te eingefahren?

Ich muss tat­säch­lich geste­hen, dass mich bei Wire­card die Gier gepackt hat­te. Ich habe Anfang 2019 eine klei­ne­re Posi­ti­on gekauft und hat­te blö­der­wei­se auch noch eine Akti­en­an­lei­he. Das war dann natür­lich ein Totalverlust.

Wenn Sie eine Aktie kau­fen: Spie­len für Sie nur sach­li­che Kri­te­ri­en eine Rol­le, oder gibt es für Sie auch emo­tio­na­le Grün­de, in eine Aktie zu investieren?

Ich wür­de sagen, emo­tio­na­le Grün­de kön­nen zu einer Aktie hin­füh­ren und das Inter­es­se wecken. Für den Kauf ent­schei­de ich mich aber wegen der Kenn­zah­len und eines guten Geschäfts­mo­dells. Mei­ne per­sön­li­che Lieb­lings­ak­tie ist LVMH. Die Aktie habe ich vor mehr als zehn Jah­ren gekauft, weil mir die Lou­is-Vuit­ton-Hand­ta­schen sehr gut gefal­len. Bevor ich das Papier gekauft habe, habe ich mir das Unter­neh­men aber natür­lich genau­er angeschaut.

Sie haben sich vor etwa drei Jah­ren selb­stän­dig gemacht. Was hat Sie zu die­sem Schritt motiviert?

Ich stand an dem Punkt mei­ner Kar­rie­re, an dem ich etwas ver­än­dern woll­te. Des­halb habe ich mir über­legt, wo mei­ne Stär­ken lie­gen, was mir Spaß macht und auch ana­ly­siert, was ich nicht so gut kann und was mich im aktu­el­len Job nervt. Dabei kam schnell her­aus, dass ich mich selb­stän­dig machen möch­te. Das hat zum Glück von Anfang an gut geklappt.

Mitt­ler­wei­le haben Sie schon sechs Bücher geschrie­ben. Wie fin­den Sie die Zeit dazu, neben Ihren sons­ti­gen beruf­li­chen Aufgaben?

Als ich noch fest­an­ge­stellt war, habe ich einen Groß­teil mei­nes Jah­res­ur­laubs dafür her­ge­nom­men und auch vie­le Wochen­en­den mit Schrei­ben ver­bracht. Das letz­te Buch habe ich im Coro­na-Lock­down geschrie­ben, da hat­te ich natür­lich mehr Zeit. Ein Buch zu schrei­ben ist sehr zeit­auf­wän­dig, aber ich fan­ge ja nicht bei Null an, son­dern samm­le stän­dig mei­ne Ideen und hilf­rei­che Studien.

Wel­ches Ihrer Bücher ist Ihnen beson­ders ans Herz gewachsen?

Mein Lieb­lings­buch ist “Gie­rig, Ver­liebt, Panisch”, in dem es um Bör­sen­psy­cho­lo­gie geht. Wäh­rend des Schrei­bens habe ich unfass­bar viel gelernt und auch ange­packt. In einem Kapi­tel geht es bei­spiels­wei­se dar­um, wie wir mit den Lei­chen in unse­rem Depot umge­hen. Meis­tens dreht es sich nur dar­um, wel­ches Papier am bes­ten läuft, die Ver­lus­te wer­den ger­ne ver­drängt — vor allem, wenn man an das Unter­neh­men geglaubt hat, sich die Kur­se aber nicht so ent­wi­ckelt haben, wie erhofft. Beim Schrei­ben des Kapi­tels wur­de ich rich­tig wütend, weil ich die­ses Mus­ter auch bei mir erkannt habe. An die­sem Sonn­tag­mor­gen habe ich mich bei mei­ner Direkt­bank ein­ge­loggt, mei­ne drei Lei­chen in hohem Bogen aus dem Depot gewor­fen und das Geld in einen DAX-ETF inves­tiert. Das war die bes­se­re Idee, als an den Depot­lei­chen festzuhalten.

Haben Sie schon mal über­legt, sich an ein ande­res Gen­re zu wagen?

Als gro­ßer Kri­mi-Fan möch­te ich sehr ger­ne mal einen Kri­mi schrei­ben. Ich befürch­te aber, dass auch der in irgend­ei­ner Form mit Finan­zen zu tun haben wird.

Wie kann man sich einen typi­schen Tag bei Ihnen vorstellen?

Ich ste­he früh auf und set­ze mich mit dem ers­ten Kaf­fee an die Arbeit. Dann schrei­be ich, redi­gie­re Tex­te vom Vor­tag und küm­me­re mich um mei­ne E‑Mails. Im Anschluss besu­che ich einen Kurs im Fit­ness­stu­dio. Danach star­te ich dann rich­tig durch und arbei­te bis in den Abend hin­ein. Ich habe gemerkt, dass mir regel­mä­ßi­ge Pau­sen, sei es zum Kochen, Wäsche machen oder auch mal Golf spie­len, sehr wich­tig sind. Wenn der Kopf wie­der frei ist, kann ich viel pro­duk­ti­ver weiterarbeiten.

Gibt es eine “Bör­sen­le­gen­de”, die Sie inspiriert?

Für mich ist das der Bör­se­n­al­t­meis­ter André Kos­to­la­ny, den ich lei­der nicht mehr per­sön­lich ken­nen­ler­nen konn­te. Ich fin­de, er hat­te unfass­bar schö­ne Bil­der, um den Leu­ten zu zei­gen, wie Bör­se funk­tio­niert. Vie­le der bekann­ten Bör­sen­weis­hei­ten stam­men auch aus sei­nem Mund.

Wenn Sie gera­de nicht arbei­ten, trifft man Sie auch ger­ne mal beim Gol­fen an. Was gibt Ihnen der Sport?

Ich bin wahn­sin­nig gern in der Natur und habe gro­ßen Spaß am Golf spie­len. Dabei kann ich rich­tig abschal­ten und mich ganz aufs Spiel kon­zen­trie­ren. Nach einem hal­ben Tag auf dem Golf­platz sind mei­ne Akkus wie­der aufgeladen.

Wie wür­den Sie einen Tag völ­lig ohne beruf­li­che Ver­pflich­tun­gen ver­brin­gen und wer wäre dabei?

Ich wür­de mit mei­nem bes­ten Freund zum Golf spie­len gehen und im Anschluss im Club noch etwas essen.

Wel­che Musik­grup­pe wür­den Sie ger­ne mal live erleben?

Ganz oben auf mei­ner Lis­te steht die Rock­band U2. Als Düs­sel­dor­fe­rin freue ich mich außer­dem sehr dar­auf, im kom­men­den Jahr bei einem Auf­tritt der Toten Hosen dabei zu sein.

Was ist der span­nends­te Ort, den Sie je bei einem Städ­te­trip erkun­det haben?

Ich bin ein gro­ßer Fan von New York und Wien. Aber eine Rei­se, die mich wirk­lich nach­hal­tig beein­druckt hat, war ein Städ­te­trip nach Rom. Die­se geleb­te Geschich­te hat mich fas­zi­niert — die gan­ze Stadt ist prak­tisch ein Museum.

Jes­si­ca Schwar­zer stu­dier­te Geschich­te und Poli­tik. Als jun­ge Jour­na­lis­tin star­te­te sie bald im Finanz­res­sort durch. Nach vie­len Jah­ren als Chef­kor­re­spon­den­tin und Bör­sen­ex­per­tin des Han­dels­blatts hat sie sich als Mode­ra­to­rin und Jour­na­lis­tin selb­stän­dig gemacht. Inzwi­schen hat Schwar­zer sechs Bücher über Finan­zen und Geld­an­la­ge ver­öf­fent­licht. Ihre neu­es­te Publi­ka­ti­on „Wie wirk­lich jeder ent­spannt reich wer­den kann – 15 Aus­re­den, die nicht mehr zäh­len“ ist im Juli 2021 erschienen.

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