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  • Nachhaltigkeitsbanken in Deutschland stellen in ihren Anlage- und Finanzierungsrichtlinien einen umfangreichen Katalog an Ausschlusskriterien vor. Quelle: ClareM/stock.adobe.com

Grüne Konten, grünes Geld 

2021-04-10T21:52:06+02:009. April 2021|

Ver­ant­wor­tungs­vol­le Geld­an­la­ge beginnt schon bei der Wahl des Giro­kon­tos. Öko­lo­gisch und ethisch ori­en­tier­te Ban­ken erle­ben des­halb gera­de einen Boom. Es lohnt sich, ihre Ange­bo­te genau unter die Lupe zu neh­men. 

Von Julia Groth

Saskia Schlat­ter bemüht sich, ihr Leben so zu füh­ren, dass sie mög­lichst wenig Scha­den anrich­tet – in der Natur und bei ihren Mit­men­schen. Die 29-Jäh­ri­ge ist Vege­ta­rie­rin, hat vor weni­gen Mona­ten einen Mas­ter in Ver­fah­rens­tech­nik abge­schlos­sen und trägt nun mit dem Fahr­rad Brie­fe aus, bis sie einen Job bei einem Unter­neh­men gefun­den hat, das weder die Umwelt zer­stört noch für die Rüs­tungs­in­dus­trie arbeitet.

Für Schlat­ter ist es nur fol­ge­rich­tig, dass sie ihr Geld nicht irgend­ei­ner Bank anver­traut, son­dern einem Insti­tut, das ver­ant­wor­tungs­voll damit umgeht. „Am wich­tigs­ten ist mir, dass die Bank, bei der ich mein Kon­to habe, nicht in Rüs­tungs­gü­ter inves­tiert“, sagt sie.

Sie unter­hält seit eini­gen Jah­ren ein Giro- und ein Tages­geld­kon­to bei der GLS Bank. Dort sieht sie ihre Ansprü­che an einen nach­hal­ti­gen Geld­park­platz erfüllt. Das genos­sen­schaft­li­che Insti­tut hat stren­ge Aus­schluss­kri­te­ri­en für sei­ne Finan­zie­run­gen defi­niert und hält sich aus umstrit­te­nen Bran­chen fern.

Immer mehr Men­schen wol­len nicht nur durch Kon­sum- oder Fleisch­ver­zicht die Umwelt schüt­zen, son­dern auch durch einen ver­ant­wor­tungs­vol­len Umgang mit Geld. Und der beginnt nicht erst beim Akti­en­kauf, son­dern schon bei der Wahl des Girokontos.

„Das Inter­es­se der Öffent­lich­keit an Kli­ma­schutz und Ener­gie­wen­de ist längst im Kun­den­ge­schäft der Ban­ken ange­kom­men“, sagt Tho­mas Küchen­meis­ter, geschäfts­füh­ren­der Vor­stand von Facing Finan­ce. Der Ver­ein will Finanz­dienst­leis­ter und Anle­ger dazu bewe­gen, ethisch und öko­lo­gisch kor­rekt zu inves­tie­ren. Zwar liegt bis­lang nur ein Bruch­teil der Bank­ein­la­gen in Deutsch­land auf „grü­nen“ Kon­ten, „aber nach­hal­ti­ge Geld­in­sti­tu­te erle­ben einen regel­rech­ten Kun­den­boom“, sagt Küchenmeister.

Strenge Kriterien

Genau genom­men gibt es gar kei­ne grü­nen Kon­ten. Bei sol­chen Ange­bo­ten han­delt es sich viel­mehr um Kon­ten bei Kre­dit­in­sti­tu­ten, die an ihre Arbeit stren­ge Nach­hal­tig­keits­kri­te­ri­en anle­gen, also eigent­lich um Kon­ten bei „grü­nen“ Banken.

Beson­ders öko­lo­gisch oder sozi­al ori­en­tier­te Geld­häu­ser, auch christ­li­che Ban­ken, ver­lei­hen meist kein Geld an Unter­neh­men aus frag­wür­di­gen Wirt­schafts­zwei­gen. Oft finan­zie­ren sie sogar aus­schließ­lich öko­lo­gi­sche, sozia­le oder kirch­li­che Pro­jek­te. Wie so oft beim The­ma Nach­hal­tig­keit müs­sen Ver­brau­che­rin­nen, die ein Kon­to bei einer sol­chen Bank eröff­nen wol­len, für sich klä­ren, was ihnen beson­ders wich­tig ist: Umwelt­schutz, Sozia­les oder christ­li­che Werte.

GLS Bank

Die GLS Bank, eine der größ­ten Nach­hal­tig­keits­ban­ken in Deutsch­land, stellt in ihren Anla­ge- und Finan­zie­rungs­richt­li­ni­en einen umfang­rei­chen Kata­log an Aus­schluss­kri­te­ri­en vor. Aus­ge­schlos­sen sind Finan­zie­run­gen von oder Inves­ti­tio­nen in Atom­ener­gie, Rüs­tung und Waf­fen, Koh­le, Bio­zi­de und Pes­ti­zi­de, Gen­tech­nik, Mas­sen­tier­hal­tung, Sucht­mit­tel, Embryo­nen­for­schung sowie die Pro­duk­ti­on chlor­or­ga­ni­scher Mas­sen­pro­duk­te wie PVC.

Auch wer kon­tro­ver­se Geschäfts­prak­ti­ken pflegt, bekommt kein Geld von dem Bochu­mer Insti­tut. Als kon­tro­vers gel­ten etwa die Ver­let­zung von Men­schen- und Arbeits­rech­ten, Tier­ver­su­che sowie Steu­er­hin­ter­zie­hung oder Bestechung.

Auf der Posi­tiv­sei­te ste­hen Geschäfts­fel­der wie Ernäh­rung, erneu­er­ba­re Ener­gien, Woh­nen, Bil­dung und Gesund­heit. Dort inves­tiert die Genos­sen­schafts­bank das Geld ihrer Kun­din­nen und Kun­den gern – wenn Fir­men zusätz­lich bestimm­te Kri­te­ri­en erfül­len, etwa Füh­rungs­po­si­tio­nen divers beset­zen und ihre Mit­ar­bei­ter fair ent­loh­nen. „Unser Giro­kon­to ist sozi­al und öko­lo­gisch, weil damit die gesam­te Arbeit der Bank unter­stützt wird“, erklärt Spre­cher Lukas Feld­mann. 

Die GLS Bank konn­te 2019 rund 35 000 Kun­din­nen und Kun­den hin­zu­ge­win­nen. Ins­ge­samt haben Ver­brau­che­rin­nen und Ver­brau­cher dem Insti­tut schon 5,6 Mil­li­ar­den Euro anver­traut. „Gera­de jun­ge Men­schen, die poli­tisch inter­es­siert und enga­giert sind, ent­schei­den sich für uns“, sagt Feldmann.

Das mag auch dar­an lie­gen, dass die GLS Bank in Nach­hal­tig­keits­ran­kings gut abschnei­det. Zum Bei­spiel im Fair Finan­ce Gui­de, einem Ange­bot von Facing Finan­ce, das die Nach­hal­tig­keits­richt­li­ni­en von Ban­ken ver­gleicht, wenn auch ohne Anspruch auf Voll­stän­dig­keit: Die Bochu­mer lie­gen dort mit einem Wert von 95 Pro­zent auf Rang 1, gefolgt von der Ethik­bank, der Tri­odos Bank und der evan­ge­li­schen Bank für Kir­che und Dia­ko­nie (KD-Bank).

Klas­si­sche Kre­dit­in­sti­tu­te wie die Direkt­bank ING, die Com­merz­bank und die Deut­sche Bank schnei­den indes schlecht ab. Auf dem letz­ten Platz steht die Stadt­spar­kas­se Düs­sel­dorf. Facing Finan­ce wirft dem Insti­tut Geschäf­te mit Berg­bau­un­ter­neh­men und Rüs­tungs­pro­du­zen­ten vor.

Ethikbank

Die zweit­plat­zier­te Ethik­bank kommt auf einen Nach­hal­tig­keits­wert von 94 Pro­zent. Auch sie hat umfang­rei­che Aus­schluss­kri­te­ri­en für Inves­ti­tio­nen und Finan­zie­run­gen. Tabu sind etwa Her­stel­ler und Ver­trei­ber von Mili­tär­waf­fen, Atom­kraft­werk­be­trei­ber, Koh­le­för­de­rer sowie Unter­neh­men, die Tier­ver­su­che durch­füh­ren, Saat­gut gen­tech­nisch ver­än­dern, im Bereich Glücks­spiel oder Por­no­gra­fie tätig sind oder Kin­der­ar­beit zulassen.

Auch Staa­ten finan­ziert die Ethik­bank – etwa über den Kauf von Staats­an­lei­hen – nicht ohne Wei­te­res: Die­se dür­fen kei­ne Men­schen­rech­te ver­let­zen, Nukle­ar­waf­fen besit­zen, Kli­ma­ab­kom­men igno­rie­ren oder gro­ße Men­gen Atom­strom produzieren.

Unter den Fir­men, die den Aus­schluss­test bestehen, reicht die Ethik­bank, die juris­tisch eine Zweig­nie­der­las­sung der Volks­bank Eisen­berg ist, das Geld ihrer Kun­din­nen nur an Kan­di­da­ten aus, die sich unter ande­rem gegen den Kli­ma­wan­del und für Umwelt­schutz ein­set­zen, Gleich­be­rech­ti­gung und Viel­falt in ihrer Beleg­schaft för­dern und Maß­nah­men gegen Kor­rup­ti­on und Bestechung ergreifen.

Umweltbank

Die Umwelt­bank in Nürn­berg hat ähn­li­che Aus­schluss­kri­te­ri­en wie die GLS Bank oder die Ethik­bank. Beim Inves­tie­ren legt sie den Fokus aber noch stär­ker auf Öko­lo­gi­sches. So finan­ziert sie aus­schließ­lich nach­hal­ti­ge Pro­jek­te, etwa aus den Berei­chen erneu­er­ba­re Ener­gien, öko­lo­gi­sches Bau­en oder Bio­land­wirt­schaft. „Wir geben nicht jedem einen Kre­dit. Hin­ter der Anfra­ge muss ein kon­kre­tes öko­lo­gi­sches Pro­jekt ste­hen“, betont Umwelt­bank-Spre­cher Oli­ver Patzsch.

Die frän­ki­sche Öko­bank geht sogar so weit, dass sie gar kein Giro­kon­to anbie­tet. Die Ein­la­gen dar­auf schwank­ten zu stark und lie­ßen sich nicht lang­fris­tig für Finan­zie­run­gen ver­pla­nen, so Patzsch. Als Alter­na­ti­ve bie­tet die Umwelt­bank Tages­geld­kon­ten an. Sie die­nen zwar eigent­lich nicht als Gehalts­kon­ten oder für den täg­li­chen Bedarf, son­dern eher als mit­tel­fris­ti­ge Geld­park­plät­ze oder – in Zei­ten höhe­rer Zin­sen – zur Geld­an­la­ge. Ein­la­gen sind dort aber eben­falls täg­lich verfügbar.

Die Finan­zie­rungs­richt­li­ni­en bei Nach­hal­tig­keits­ban­ken sind sich in der Regel recht ähn­lich. Mal liegt der Fokus etwas mehr auf Umwelt­schutz, mal auf Sozia­lem. Auf den ers­ten Blick inves­tie­ren auch kirch­li­che Ban­ken die Kun­den­gel­der nach die­ser Logik. Auf Nach­hal­tig­keits­rang­lis­ten tau­chen sie in der Regel pro­mi­nent auf.

Aber Ach­tung: Kirch­li­che Insti­tu­te sind nicht vor­ran­gig dem Umwelt­schutz oder den Nach­hal­tig­keits­zie­len der Ver­ein­ten Natio­nen ver­pflich­tet, son­dern den Wer­ten ihrer Religionsgemeinschaft.

Kirchliche Institute

So finan­ziert die katho­li­sche Stey­ler-Bank mit Sitz in Sankt Augus­tin kei­ne Unter­neh­men, die Ver­hü­tungs­mit­tel her­stel­len oder Kli­ni­ken betrei­ben, in denen Schwan­ger­schafts­ab­brü­che vor­ge­nom­men wer­den. Wie nach­hal­tig der Aus­schluss von Ver­hü­tungs­mit­teln ist, dar­über kann man ange­sichts des welt­wei­ten Bevöl­ke­rungs­wachs­tums streiten.

Die evan­ge­li­sche KD-Bank in Dort­mund finan­ziert in ers­ter Linie kirch­lich-dia­ko­ni­sche Ein­rich­tun­gen wie Kin­der­gär­ten und Alten­hei­me. Dar­an ist selbst­ver­ständ­lich nichts Ver­werf­li­ches. Aber nicht jede Bank­kun­din, die ihr Geld Gutes tun las­sen will, dürf­te sich mit die­sem recht engen Fokus begnügen.

Werte wichtiger als Gebühren

Bei der Wahl eines nach­hal­ti­gen Giro­kon­tos sind Wer­te und Richt­li­ni­en der Bank vie­len Kun­din­nen beson­ders wich­tig – oft wich­ti­ger als die Gebüh­ren. „Wer zu einer Ethik- oder Öko­bank geht, ach­tet nicht auf den letz­ten Cent“, sagt Horst Bial­lo, Grün­der des Zins­ver­gleichs­por­tals biallo.de. Zwar sei­en grü­ne Kon­ten oft teu­rer als klas­si­sche, „aber vie­len nach­hal­tig ori­en­tier­ten Anle­gern ist es das wert“.

Das sieht auch Saskia Schlat­ter so. Mit der GLS Bank hat sie nicht nur eine der größ­ten, son­dern auch eine der teu­ers­ten Nach­hal­tig­keits­ban­ken in Deutsch­land gewählt: Das Giro­kon­to für Über-28-Jäh­ri­ge kos­tet 8,80 Euro pro Monat – deut­lich mehr als bei den meis­ten ande­ren Anbietern.

Schlat­ter, die der Bank auch als Genos­sin bei­getre­ten ist, zahlt den Preis aber klag­los. „Ich fin­de es nach­voll­zieh­bar, dass das Kon­to etwas teu­rer ist“, sagt sie. Die Bank kön­ne die höhe­ren Gebüh­ren gut begrün­den, näm­lich damit, dass ihr durch den strik­ten Nach­hal­tig­keits­an­satz Gewin­ne entgingen.

“hellgrüne” Institute

Wer kei­ne zwei­fel­haf­ten Geschäf­te unter­stüt­zen, aber auch nicht so viel Geld für sein Giro­kon­to bezah­len will, fin­det womög­lich bei der Spar­da-Bank Mün­chen einen Kom­pro­miss. Auch sie hat hohe Stan­dards für ihre Finan­zie­run­gen defi­niert, inves­tiert etwa nicht in Atom­kraft, Rüs­tung und Lebens­mit­tel­spe­ku­la­ti­on und gilt zumin­dest als „hell­grü­nes“ Insti­tut. Ein Online-Giro­kon­to kos­tet dort 1,90 Euro pro Monat plus zwölf Euro im Jahr für die Bankkarte.

Noch güns­ti­ger ist es bei der DKB Bank, wo ein Giro­kon­to nichts kos­tet. Der Fair Finan­ce Gui­de bestä­tigt das posi­ti­ve Selbst­bild des Insti­tuts, einer Toch­ter der Baye­ri­schen Lan­des­bank, aber nur teils: Sie wirt­schaf­te zwar nach­hal­ti­ger als die Mut­ter und ande­re Häu­ser wie Com­merz­bank oder Deut­sche Bank, las­se bei der Finan­zie­rung aber unter ande­rem öko­lo­gi­sche Vor­ga­ben für Land­wir­te ver­mis­sen und ver­ge­be Kre­di­te an Atom- und Kohlekraftwerkbetreiber.

Ein güns­ti­ger Anbie­ter ist auch das Fin­tech Tomor­row. Das 2018 gegrün­de­te Start-up finan­ziert aus­schließ­lich nach­hal­ti­ge und sozia­le Pro­jek­te. Kun­din­nen fin­den dort zwei Smart­pho­ne-Giro­kon­ten, die schlich­te­re Vari­an­te kommt ohne Monats­ge­bühr daher. Tomor­row besitzt bis­her aller­dings kei­ne Bank­li­zenz. Das Kun­den­geld liegt daher auf Kon­ten der Ber­li­ner Sola­ris-Bank, und die ist kein aus­ge­wie­se­nes Nachhaltigkeitsinstitut.

Letzt­lich müs­sen Kun­din­nen selbst wis­sen, wo sie in punc­to Nach­hal­tig­keit die Gren­ze zie­hen, sagt Exper­te Küchen­meis­ter von Fair Finan­ce. „Der Begriff ist nicht geschützt, und jede und jeder legt ihn aus, wie es gera­de ins Geschäfts­mo­dell passt.“ Umso wich­ti­ger sei es, sich vor der Kon­to­er­öff­nung gründ­lich zu informieren.

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Ria Kor­t­um ist stu­dier­te Heil­päd­ago­gin und seit 2017 bei der Deut­schen Kin­der­krebs­stif­tung für „Pro­jekt­ma­nage­ment und psy­cho­so­zia­le The­men“ zustän­dig. Zuvor enga­gier­te sich die Mut­ter von Zwil­lin­gen, die selbst sehr jung an Krebs erkrank­te, ehren­amt­lich für die Stif­tung. “Ein Ehren­amt kann dabei hel­fen, aus­zu­lo­ten, wo die eige­ne beruf­li­che Rei­se hin­ge­hen soll”, ermu­tigt Rita Kor­t­um. Ein bewe­gen­des Plä­doy­er für Mut und Beharrlichkeit. 

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Man­che Buch­lä­den sind schö­ner als ande­re. Dabei sind die spek­ta­ku­lärs­ten Schatz­häu­ser fast so ver­schie­den wie die Inhal­te der Bücher, die sie anbie­ten. Ange­sichts die­ser Buch­hand­lun­gen möch­te man nie wie­der im Inter­net bestel­len. Ein Plä­doy­er in neun Beispielen.

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