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Empfehlung: Die eigene Zeit besser nutzen mit Zeiterfassungsapps

2021-05-31T08:07:57+02:0029. Mai 2021|

Effi­zi­enz ist heut­zu­ta­ge wich­ti­ger denn je. Wer sei­ne Zeit bes­ser nut­zen möch­te, dem hel­fen spe­zi­el­le Apps – nicht nur im Job, son­dern auch im Privatleben

Mil­lio­nen Deut­sche muss­ten wäh­rend der Coro­na-Kri­se unfrei­wil­lig im Home­of­fice arbei­ten. Es fehl­ten nicht nur die gewohn­te Umge­bung und die Kolleg:innen, son­dern es man­gel­te oft auch an Struk­tur. Die Fol­ge laut einer Unter­su­chung des Job­por­tals Step­stone: unre­gel­mä­ßi­ge Arbeits­zei­ten und oft weni­ger Pau­sen. Rund ein Drit­tel der Befrag­ten gab an, ins­ge­samt im Home­of­fice mehr zu arbeiten.

Um einen Über­blick über die tat­säch­lich geleis­te­ten Arbeits­stun­den zu bekom­men oder um ein­fach den Tag und sei­ne Auf­ga­ben bes­ser zu orga­ni­sie­ren, hel­fen ver­schie­de­ne Apps. Es emp­fiehlt sich, die ver­schie­de­nen Akti­vi­tä­ten am Tag zeit­lich zu tra­cken – etwa mit Zeit­er­fas­sungs­ap­ps wie Working Hours. Das Pro­gramm ist in der Grund­ver­si­on kos­ten­los. Neben einer Arbeits­zeit­er­fas­sung ist es auch mög­lich, Auf­ga­ben zu hin­ter­le­gen, die noch zu erle­di­gen sind und eben­falls zeit­lich erfasst wer­den können. 

Um die eige­ne To-do-Lis­te effi­zi­ent abzu­ar­bei­ten, lohnt sich die Nut­zung der App Toggl. Sie misst, wie viel Zeit man etwa für die Erle­di­gung von Auf­ga­ben benö­tigt, sodass es leich­ter fällt, mög­li­che Fris­ten ein­zu­hal­ten und Zeit­plä­ne zu erstellen.

Eben­falls loh­nens­wert ist die App Ever­no­te. Dabei han­delt es sich um eine Art digi­ta­les Notiz­buch, in dem sich Doku­men­te, Bil­der und wei­te­re Din­ge spei­chern und ver­wal­ten lassen.

Alle Apps sind für iOS sowie Android erhältlich.

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Vom Ehrenamt in die Festanstellung

Ria Kor­t­um ist stu­dier­te Heil­päd­ago­gin und seit 2017 bei der Deut­schen Kin­der­krebs­stif­tung für „Pro­jekt­ma­nage­ment und psy­cho­so­zia­le The­men“ zustän­dig. Zuvor enga­gier­te sich die Mut­ter von Zwil­lin­gen, die selbst sehr jung an Krebs erkrank­te, ehren­amt­lich für die Stif­tung. “Ein Ehren­amt kann dabei hel­fen, aus­zu­lo­ten, wo die eige­ne beruf­li­che Rei­se hin­ge­hen soll”, ermu­tigt Rita Kor­t­um. Ein bewe­gen­des Plä­doy­er für Mut und Beharrlichkeit. 

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