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    Starkes Aktienjahr 2021, ©aracterdesign/iStock

Börse 2022: Auf diese sieben Dinge musst du achten

2022-01-03T09:24:10+01:002. Januar 2022|

2021 war ein star­kes Akti­en­jahr. Vor allem der S&P 500, aber auch die Stan­dard­wer­te in Copen­ha­gen, Paris, Ams­ter­dam und Wien haben kräf­tig zuge­legt. Der DAX war da nicht schlecht, aber ver­gleichs­wei­se unspek­ta­ku­lär. So stark wie in New York und Tei­len Euro­pas dürf­te es aber nicht wei­ter­ge­hen, sagen die meis­ten Expert:innen. Hier ist, wor­auf wir ach­ten soll­ten. Denn ein paar The­men wer­den wir ein­fach (noch) nicht los. 

Von Ant­je Erhard

Punkt 1: Die Inflation. 

Sie war eines DER The­men 2021 und beglei­tet uns wei­ter: Die Infla­ti­on. Doch wie viel Infla­ti­on wir im Jahr 2022 aus­hal­ten müs­sen – da schei­den sich die Geis­ter: Die einen hal­ten die Teue­run­gen nach wie vor für vor­über­ge­hend. Die ande­ren sagen: Sie ist gekom­men, um zu blei­ben. So pro­gnos­ti­ziert Chris-Oli­ver Schi­cken­tanz, Chef­an­la­ge­stra­te­ge der Com­merz­bank: „Für das kom­men­de Jahr erwar­ten wir zwar einen spür­ba­ren Infla­ti­ons­rück­gang, dabei dürf­ten wir uns aber trotz­dem weit über dem Vor­kri­sen­ni­veau ein­pen­deln.“ Höhe­re Infla­ti­on bedeu­te­ten „schlei­chen­de Ent­eig­nung“, weil Spar­buch und Fest­geld nicht aus­rei­chen wür­den, um Kauf­kraft und Ver­mö­gen zu erhal­ten. „Nach unse­ren Berech­nun­gen sind allein in den letz­ten zwei Jah­ren in Deutsch­land rea­le Ver­mö­gens­wer­te von weit über 100 Mil­li­ar­den Euro ver­nich­tet wor­den.“ 

Was nun tun?  

Sehr kon­ser­va­ti­ve Anla­gen vor allem mit Anlei­hen – damit wer­de das Ver­mö­gen nicht mehr erhal­ten wer­den kön­nen, so der Exper­te. Anleger:innen soll­ten mehr Akti­en, Roh­stof­fe etc. bei­mi­schen. „Die­se dürf­ten zwar lang­fris­tig weni­ger abwer­fen als in der Ver­gan­gen­heit, aber gera­de in Rela­ti­on zu Anlei­hen attrak­tiv blei­ben.“ 

Punkt 2: Die Zinsen. 

Es wird „das Jahr der Zins­wen­de“, erwar­tet Dr. Ulrich Ste­phan, Chef­an­la­ge­stra­te­ge Pri­vat­kun­den Deutsch­land der Deut­schen Bank. Man möch­te hin­zu­fü­gen: Aber nicht über­all. Die hohe Infla­ti­on und die Erho­lung der Wirt­schaft wer­de „vor allem die US-Noten­bank Fed zum Han­deln zwin­gen“. Sprich: die Leit­zin­sen stei­gen in den USA. Und zwar nach Ein­schät­zung der Deut­schen Bank schon Mit­te 2022. In der Euro­zo­ne erst gegen Ende 2023. Die Fed rech­net selbst mit drei Zins­schrit­ten in den USA im neu­en Jahr. 

Was nun tun?  

Stei­gen­de Zin­sen spre­chen für Gegen­wind für den Gold­preis im neu­en Jahr, schätzt Ulrich Ste­phan. „Mei­ner Ansicht nach ist Gold nicht der Ren­di­te­brin­ger der Stun­de. Es gehört eher wegen sei­nes Absi­che­rungs­cha­rak­ters gegen Rück­schlä­ge an den Akti­en­märk­ten oder Markt­tur­bu­len­zen ins diver­si­fi­zier­te Depot.“ In Deutsch­land soll­te die Ren­di­te der zehn­jäh­ri­gen Bun­des­an­lei­he erst­mals wie­der posi­tiv sein: 0,2 Pro­zent Ende 2022. 

Punkt 3: Die Konjunktur. 

Ob es wirk­lich so kommt: „Die Wirt­schaft der Euro­zo­ne soll­te sich im neu­en Jahr anders als in den ver­gan­ge­nen Jah­ren bes­ser ent­wi­ckeln als in den USA“. Das erwar­tet Ste­fan Schnei­der. Er ist Chef­volks­wirt für Deutsch­land von Deut­sche Bank Rese­arch. In Deutsch­land soll­te die Wirt­schaft um 4,5 Pro­zent wach­sen – doch das „Aber“ folgt auf dem Fuß: „lang­fris­ti­ge Schwä­chen wie die hohe Ver­schul­dung und die gerin­ge Pro­duk­ti­vi­tät“ blie­ben bestehen. 

Was tun? 

„Stel­len Sie sich dar­auf ein, dass der zwei­te kon­junk­tu­rel­le Früh­ling noch ein­mal wirt­schaft­li­chen Rücken­wind für die Kapi­tal­märk­te lie­fert“, kom­men­tiert Chris-Oli­ver Schi­cken­tanz, der Chef­an­la­ge­stra­te­ge der Com­merz­bank ist. „Akti­en blei­ben trotz ihres Höhen­flugs ein essen­ti­el­ler Depot­bau­stein. Dabei wür­den wir regio­nal einen leich­ten Akzent auf Euro­pa set­zen, ohne die glo­ba­le Aus­rich­tung des Depots zu ver­nach­läs­si­gen.“ Kurs­ziel DAX: 17000 – im „best case“ sogar 18.000 Punk­te… Der S&P 500, einer der stärks­ten Indi­zes 2021, der bis Anfang Dezem­ber 76 neue Rekord­stän­de erreicht hat­te, gilt nicht als Favo­rit. Mor­gan Stan­ley sieht einen 5‑Pro­zent-Rück­gang beim S&P 500, sei sich aber bewusst, dass die­se Pro­gno­se „zu hoch­ge­zo­ge­nen Augen­brau­en“ füh­ren dürf­te. Die Alter­na­ti­ven: euro­päi­sche und japa­ni­sche Akti­en. 

Punkt 4: Die Volatilität. 

Chris­ti­an Schmidt, Kapi­tal­markt-Exper­te der Hela­ba, ist nicht ganz opti­mis­tisch für das Bör­sen­jahr 2022: Die Wirt­schaft wer­de in Deutsch­land wie­der Fahrt auf­neh­men. Aller­dings erst im Jah­res­ver­lauf, wenn die Lie­fer­eng­päs­se über­wun­den sind. Doch das bleibt nicht ohne Fol­gen: „Die stei­gen­de Wachs­tums­dy­na­mik bei hohen Infla­ti­ons­ra­ten wird die Zins­er­hö­hungs­er­war­tun­gen trei­ben, so dass zwi­schen­zeit­lich mit einer deut­li­chen Kor­rek­tur an den Akti­en­märk­ten gerech­net wer­den muss – eine höhe­re Risi­ko­aver­si­on und Vola­ti­li­tät gibt es dann inklu­si­ve.“ 

Was tun? 

Chris­ti­an Schmidt: „In unse­rem Haupt­sze­na­rio bewegt sich der DAX im Jahr 2022 in einer Han­dels­span­ne von 15.000 bis 16.500 Punk­ten. Inner­halb die­ser Ran­ge las­sen sich den­noch, sofern ein gutes Timing gelingt, attrak­ti­ve Kurs­ge­win­ne in einer Grö­ßen­ord­nung der his­to­risch durch­schnitt­li­chen jähr­li­chen DAX-Per­for­mance von rund 8 Pro­zent gene­rie­ren. Für das Jah­res­en­de erwar­ten wir den deut­schen Leit­in­dex bei 16.000 Zäh­lern.“ 

Punkt 5: Die Corona-Pandemie. 

Die Pan­de­mie beglei­tet uns wei­ter – aller Impf­erfol­ge zum Trotz. Sie bleibt auch ein Unsi­cher­heits­fak­tor für die Welt­bör­sen. Die meis­ten Expert:innen rech­nen mit einem neu­er­li­chen Wirt­schafts­auf­schwung. Vie­le Son­der­ef­fek­te aus der Pan­de­mie dürf­ten an Bedeu­tung ver­lie­ren, so soll­te sich inbe­son­de­re im Ver­ar­bei­ten­den Gewer­be eine „Nor­ma­li­sie­rung“ abzeich­nen, so die Com­merz­bank. Lie­fer­eng­päs­se wür­den abklin­gen und „gesun­de Nach­fra­ge zu wie­der höhe­ren Wachs­tums­ra­ten füh­ren“. 

Was tun? 

„Ordent­li­che Plus­zei­chen bei Akti­en und ande­ren risi­ko­be­haf­te­ten Anla­gen“ sieht die Com­merz­bank. Aber auch stär­ke­re Schwan­kun­gen. „So dürf­ten die anhal­ten­de Unsi­cher­heit über die Spät­fol­gen der Pan­de­mie, die hohe Vola­ti­li­tät bei der Infla­ti­ons­ent­wick­lung und die deut­li­che Wachs­tums­ver­lang­sa­mung in Chi­na ihren Tri­but for­dern.“ 

Schau­en wir auf die bis­he­ri­gen Pro­fi­teu­re, die Impf­stoff-Her­stel­ler: See­king Alpha bewer­tet da den Impf­stoff-Her­stel­ler Moder­na als Num­mer zwei hin­ter dem Tan­dem Pfizer/Biontech. Die Akti­en hät­ten eine über­ra­gen­de Per­for­mance 2021 hin­ge­legt, wenn­gleich die letz­ten Mona­te vola­ti­ler waren. Aber: Soll­te sich der Impf­stoff von Moder­na selbst bei einer drei­ma­li­gen Dosis als weni­ger wirk­sam erwei­sen, „könn­te dies die ange­schla­ge­nen Akti­en des Unter­neh­mens wei­ter in den Kel­ler drü­cken“. Moder­na sei bei den Zulas­sun­gen „stets hin­ter Pfizer/Biontech zurück­ge­blie­ben“.  Die Umsatz­aus­sich­ten für 2022 sei­en posi­tiv, aber die Aktie auch hoch bewer­tet.  Nicht zuletzt des­halb sieht See­king Alpha in sei­ner Fair-Value-Schät­zung Moder­na „um min­des­tens 30% über­be­wer­tet“. Moder­na müs­se erst nach­wei­sen muss, dass sein aktu­el­ler Impf­stoff an die Wirk­sam­keit von Comirn­a­ty von Pfi­zer /Biontech her­an­rei­che, um sein aktu­el­les Mul­ti­ple zu hal­ten. Soll­te irgend­et­was schief gehen, soll­ten sich Anleger:innen „auf eine erheb­li­che Wert­kor­rek­tur ein­stel­len“. 

Punkt 6: Die hohen Rohstoffpreise und der Chipmangel. 

Bei kaum einer Pro­gno­se sind sich die Expert:innen so unei­nig wie bei den Ölprei­sen: Jef­fries erwar­tet wei­ter stei­gen­de Prei­se. Wells Far­go schätzt, dass Öl 2021 sein Hoch gese­hen hat. Die Com­merz­bank erwar­tet leicht fal­len­de Prei­se im Jah­res­ver­lauf, die Deut­sche Bank wei­ter recht hohe. Robert Hal­ver, Lei­ter Kapi­tal­mark­stra­te­gie der Baa­der Bank, begrün­det sei­ne ent­spann­te Hal­tung. „Nach der in die­sem Jahr fast pani­schen Roh­stoff­nach­fra­ge ist 2022 — auch auf­grund zuneh­mend abge­schlos­se­ner Lager­wie­der­auf­fül­lung — mit einer all­mäh­li­chen Nor­ma­li­sie­rung zu rech­nen. Allen vor­an wer­den die Opec-Län­der und Russ­land mit vor­aus­schau­en­der Pro­duk­ti­ons­steue­rung eine Sta­bi­li­sie­rung der Ener­gie­prei­se anstre­ben. Die Ölför­der­län­der haben kein Inter­es­se dar­an, den Ast abzu­sä­gen auf dem sie sit­zen, indem sie über wucher­haf­te Ölprei­se den glo­ba­len Kon­junk­tur­auf­schwung tor­pe­die­ren und damit die nach­fol­gen­de Ölnach­fra­ge min­dern. Ohne­hin fürch­tet man bei Mar­gen­ver­bes­se­rung eine umfas­sen­de Wie­der­ge­burt der Fracking-Alter­na­ti­ve in Ame­ri­ka, wo sich die Ölför­de­rung im kom­men­den Jahr in der Tat wei­ter erho­len wird.“  

Unter den Roh­stof­fen wür­de Öl die bes­te Kom­bi­na­ti­on aus Bewer­tun­gen und Fun­da­men­tal­da­ten bie­ten, sagt der Chef-Roh­stoff­stra­te­ge von Mor­gan Stan­ley, Mar­ti­jn Rats. Sein Team glaubt, dass Öl im Jahr 2022 die Mar­ke von 90 US-Dol­lar pro Bar­rel über­schrei­ten könn­te, weil eine stei­gen­de Nach­fra­ge auf rela­tiv vie­le freie Kapa­zi­tä­ten trifft. 

Der Chip­man­gel bleibt 2022 eben­falls The­ma: Unter­neh­men wie Daim­ler haben schon kund­ge­tan, dass sie zunächst kei­ne Ent­span­nung erwar­ten. Die meis­ten Kapitalmarkt-Expert:innen sehen das auch so: Der Chip­man­gel dürf­te noch Jah­re anhal­ten, ver­mu­tet die Stra­te­gie-Bera­tung Roland Ber­ger. 

Was tun? 

„Mit einem Fokus auf Indus­trie­me­tal­le und einer Bei­mi­schung von Edel­me­tal­len dürf­ten Sie 2022 im Roh­stoff­be­reich gut fah­ren.“ Das pro­gnos­ti­ziert die Com­merz­bank. „Bei fos­si­len Brenn­stof­fen raten wir zur Zurück­hal­tung. Hier sehen wir zwar kei­nen dra­ma­ti­schen Preis­rück­gang. Aller­dings bie­ten die durch­wach­se­nen Preisper­spek­ti­ven zusam­men mit dem nicht-nach­hal­ti­gen Cha­rak­ter ent­spre­chen­der Anla­gen in unse­ren Augen kei­ne Inves­ti­ti­ons­ba­sis.“ 

Punkt 7: Die neue Bundesregierung. 

Nach­hal­tig­keit ist eines der The­men, das sich die neue Ampel-Koali­ti­on auf die Fah­nen geschrie­ben hat. Und es gewin­ne auch im Port­fo­lio „immer mehr an Bedeu­tung“, sagt Dr. Ste­phan, weil der „Umbau zu einer grü­nen Wirt­schaft stär­ker vor­an­ge­trie­ben“ wer­de. Gera­de die USA und die Euro­päi­sche Uni­on inves­tie­ren hier sehr viel – „in den Umbau der Wirt­schaft im All­ge­mei­nen und die Infra­struk­tur im Beson­de­ren“.  

Dr. Ulrich Kater, Chef­volks­wirt der Deka­Bank erwar­tet: „Regie­run­gen ergrei­fen Maß­nah­men, um dem Kli­ma­wan­del zube­geg­nen, die Über­las­tung der Sozi­al­ver­si­che­run­gen mit Blick auf die Alte­rung der Bevöl­ke­run­gen zu ver­hin­dern und die Digi­ta­li­sie­rung vor­an­zu­trei­ben.“ Er fügt die­se Ein­schät­zung einem Basis­sze­na­rio hin­zu, das mit einer Wahr­schein­lich­keit von 65 Pro­zent ein­tref­fen soll­te. 

DZ Bank-Chef­volks­wirt Micha­el Hol­stein fürch­tet aber, die neue Regie­rung „könn­te sich in Refor­men ver­zet­teln“: Nach anfäng­li­cher Eupho­rie könn­te die Ampel-Koali­ti­on „an wich­ti­gen wirt­schafts­po­li­ti­schen Ziel­set­zun­gen schnell schei­tern“ – etwa Bei­spiel bei der Woh­nungs­pla­nung. „400.000 neue Woh­nung im Jahr zu bau­en, dürf­te an Per­so­nal- und Mate­ri­al­man­gel schei­tern“, erklär­te Hol­stein. Neben dem Kli­ma­wan­del ist vor allem die Alters­si­che­rung eine der zen­tra­len Her­aus­for­de­run­gen. Hel­fen könn­ten ein fle­xi­bles Ren­ten­ein­tritts­al­ter und ein staat­lich geför­der­ter Akti­en­fonds. „So lan­ge die Zin­sen nied­rig sind, soll­te man damit star­ten“, for­dert Hol­stein. 

Was tun? 

In Zei­ten, in denen Anlei­hen nied­ri­ge oder gar nega­ti­ve Ren­di­ten abwer­fen, dürf­te die Nach­fra­ge nach ‚Beton­gold’ wei­ter anzie­hen. Davon geht die Deut­sche Bank aus. „Soll­te die Infla­ti­on die Flucht in Sach­wer­te wei­ter befeu­ern, ist ein wei­te­rer Anstieg der Prei­se mög­lich.“ Folg­lich sei­en die Aus­sich­ten für Inves­ti­tio­nen in gewerb­li­che Immo­bi­li­en und Wohn-Immo­bi­li­en „auf Sicht der kom­men­den Jah­re posi­tiv“. Aber: Deut­sche Bank Rese­arch sieht den Markt aber mit­tel­fris­tig auf eine Nor­ma­li­sie­rung des Zyklus’ zusteu­ern.“  

Nach Ein­schät­zung der Hela­ba dürf­te auf dem Wohn­im­mo­bi­li­en-Markt „die Dyna­mik etwas abneh­men: Der Zuzug in die Groß­städ­te las­se nach, die Nach­fra­ge ver­la­ge­re sich in das güns­ti­ge­re Umland. Auch 2022 wür­den aber Kapa­zi­täts­eng­päs­se die Bau­tä­tig­keit begren­zen, so dass die Bun­des­re­gie­rung ihr Ziel von 400.000 neu­en Woh­nun­gen jähr­lich ver­feh­len dürf­te. „Ins­ge­samt dürf­te sich der bun­des­wei­te Preis­an­stieg für selbst­ge­nutz­tes Wohn­ei­gen­tum von rund 10 Pro­zent auf etwa 7 Pro­zent nor­ma­li­sie­ren.“ 

Span­nend auf Roh­stoff­sei­te sei laut Deut­sche Bank das The­ma Was­ser: „Das anhal­ten­de Bevöl­ke­rungs­wachs­tum, die Urba­ni­sie­rung und der gestie­ge­ne Lebens­stan­dard in den Schwel­len­län­dern erhö­hen die Nach­fra­ge. Das könn­te risi­ko­be­wuss­ten Anle­gern Chan­cen im gesam­ten Was­ser­sek­tor eröff­nen.“  

Fazit: 2022 wird ein gutes Akti­en­jahr, aber die Bäu­me wach­sen nicht (mehr) in den Him­mel. Risi­ken blei­ben. Aber mit einer guten Stra­te­gie ist Bör­se wirk­lich nicht schwer.

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