Startseite/Teil 2: Geld für Eltern

Teil 2: Geld für Eltern

2020-11-20T09:13:26+01:0016. November 2020|

Im Mehrfam­i­lien­haus nebe­nan wurde das junge Paar im zweit­en Stock ger­ade Eltern. Das les­bis­che Paar über ihnen hat kür­zlich ein Kind adop­tiert. Unter ihnen ziehen Großel­tern ihr Enkelkind groß, dessen Eltern seit einem Autoun­fall schw­er behin­dert sind. Im Erdgeschoss wohnt ein Vater, der seine Tochter seit der Tren­nung von sein­er Frau im Wech­sel mit ihr erzieht.

Während der ersten Leben­s­jahre eines Kindes gewährt der Staat Eltern­geld – nicht nur für leib­liche Eltern. Courage klärt, wer was bekommt und wo die Leis­tung zu beantra­gen ist.

Von Gisela Haber­er

Alle, die ein Kind in seinen ersten Leben­s­jahren betreuen, kön­nen unter Umstän­den Eltern­geld erhal­ten: Müt­ter und Väter; Ver­wandte, die ein Kind an Eltern statt großziehen; Adop­tivel­tern, die ein Kind unter acht Jahren in ihren Haushalt aufgenom­men haben und „Patch­work-Eltern“, die die Betreu­ung für das Kind ihres (Ehe-)Partners über­nom­men haben.

Eltern­geld gibt es unab­hängig davon, ob Eltern ihr Kind gemein­sam, getren­nt oder allein erziehen. Um Eltern­geld zu erhal­ten, muss man keine Elternzeit nehmen. Nehmen bei­de Eltern Elternzeit, kann dies aber die Bezugs­dauer von Eltern­geld ver­längern.

Wer hat Anspruch auf Elterngeld?

Eltern­geld gibt es, wenn bes­timmte Voraus­set­zun­gen erfüllt sind: Erziehende leben vor­wiegend in Deutsch­land und sind Ange­hörige eines Staates der EU, Islands, Liecht­en­steins, Nor­we­gens oder der Schweiz. Sie sind nicht oder höch­stens 30 Stun­den pro Woche erwerb­stätig: in Fes­tanstel­lung, in Aus­bil­dung, ver­beamtet oder selb­st­ständig. Sie betreuen das Kind außer­halb ihrer Arbeit­szeit selb­st und leben mit ihm in einem gemein­samen Haushalt.

Bei Adop­tivkindern genügt die Auf­nahme des Kindes in Adop­tion­spflege, der Adop­tion­sprozess muss also noch nicht abgeschlossen sein. Bei getren­nt erziehen­den Eltern muss das Kind min­destens zu einem Drit­tel der Zeit im Haushalt wohnen, also knapp drei Tage in der Woche beziehungsweise elf Tage im Monat.

Coro­na-Regelung: Eventuell kön­nen Eltern in sys­tem­rel­e­van­ten Berufen die Voraus­set­zun­gen nicht erfüllen, zum Beispiel, da sie länger als 30 Stun­den arbeit­en müssen. Eltern­geld­monate, die sie coro­n­abe­d­ingt bis Ende 2020 nicht nehmen kön­nen, dür­fen sie bis Juni 2021 nach­holen.

Welche Möglichkeiten gibt es?

Eltern­geld gibt es in drei Vari­anten: Basisel­tern­geld, Eltern­geld­Plus und Part­ner­schafts­bonus. Diese Vari­anten lassen sich miteinan­der kom­binieren. Eltern kön­nen die Förderung gle­ichzeit­ig oder nacheinan­der beziehen. Wie lange Eltern­geld fließt, hängt auch von der Wahl und der Kom­bi­na­tion der drei Vari­anten ab.

Basiselterngeld

Basisel­tern­geld fließt reg­ulär zwölf Monate lang, der Bezug lässt sich aber auf 14 Monate ver­längern, wenn bei­de Eltern einen Teil der Elternzeit in Anspruch nehmen oder ein Kind allein erziehen. Höch­stens bis zum 14. Lebens­monat des Kindes gibt es Basisel­tern­geld. Die Höhe ist einkom­mens­ab­hängig: Sie liegt zwis­chen 300 und 1.800 Euro im Monat.

ElterngeldPlus

Eltern­geld­Plus ist halb so hoch (150 bis 900 Euro im Monat), fließt aber dop­pelt so lang, für Paare bis zu 24, für Allein­erziehende bis zu 28 Monate. Damit gibt es unterm Strich nicht weniger Eltern­geld. Es wird nur über einen län­geren Zeitraum verteilt. Eltern, die nach der Geburt Teilzeit arbeit­en, erhal­ten eventuell sog­ar mehr Geld als über die Basis­vari­ante (siehe Rechen­beispiel).

Partnerschaftsbonus

Part­ner­schafts­bonus hat dieselbe Höhe wie Eltern­geld­Plus. Über den Part­ner­schafts­bonus kön­nen Paare ihre Bezugszeit von Eltern­geld auf 28 Monate ver­längern. Denn bei­de Eltern erhal­ten jew­eils vier zusät­zliche Monate Eltern­geld­Plus, wenn bei­de in vier aufeinan­der­fol­gen­den Lebens­monat­en ihres Kindes gle­ichzeit­ig min­destens 25 und höch­stens 30 Stun­den arbeit­en.

Der Bonus muss vier Monate am Stück bezo­gen wer­den. Wer­den nur in einem der vier Monate die Voraus­set­zun­gen nicht einge­hal­ten, etwa weil ein­er der Eltern Über­stun­den leis­tet, muss der Bonus für die gesamten vier Monate kom­plett zurück­gezahlt wer­den.

Coro­na-Regelung für den Part­ner­schafts­bonus: Seit 1. März 2020 ist die 30-Stun­den-Gren­ze für Eltern, die auf­grund der Coro­na-Pan­demie mehr oder weniger als geplant arbeit­en müssen, aus­ge­set­zt. Dann gel­ten ihre Angaben bei Antrag­stel­lung.

Zuschläge:

Auf die Höch­st­gren­zen kön­nen sich Zuschläge addieren: ein „Mehrlings-Zuschlag“ ab Zwill­in­gen und einen Geschwis­ter-Bonus, abhängig von Anzahl und Alter der Geschwis­ter.

Eltern­geld ist steuer­frei. Es muss aber in der Steuer­erk­lärung angegeben wer­den, denn es kann die Höhe des Steuer­satzes fürs gesamte Einkom­men im Kalen­der­jahr ändern.

Wie errechnet sich das Basiselterngeld?

Die Höhe des Eltern­geldes richtet sich nach dem Arbeit­seinkom­men vor und nach der Geburt. Ohne Einkom­men vor der Geburt, gibt es den Min­dest­be­trag von 300 Euro im Monat.

Erziehende, die vor Geburt oder Adop­tion erwerb­stätig waren, danach aber erst mal ganz für das Kind da sein wollen, erhal­ten in der Regel 65 Prozent ihres früheren durch­schnit­tlichen Net­toeinkom­mens, das bis zur Ober­gren­ze von 2.770 Euro in die Berech­nung ein­fließt. Höheres Net­toeinkom­men wird nicht mehr berück­sichtigt. 65 Prozent von 2.770 Euro ergeben das max­i­male Basisel­tern­geld von 1.800 Euro.

Erziehende, die zuvor weniger als 1240 Euro net­to im Monat ver­di­en­ten, kön­nen bis zu 67 Prozent ihres Net­toeinkom­mens erhal­ten.

Für abhängig Beschäftigte kann ein Gang zu Steuer­ber­ater oder Lohn­s­teuer­hil­fevere­in sin­nvoll sein, sobald ein Kinder­wun­sch aufkommt. Denn eventuell kann ein frühzeit­iger Wech­sel in eine Steuerk­lasse, die vom Net­to mehr Brut­to lässt, das spätere Eltern­geld erhöhen.

Hin­ter­grund: Bei Fes­tangestell­ten zählt bei der Mut­ter das Einkom­men in den zwölf Monat­en vor Beginn des Mut­ter­schutzes, beim Vater und anderen Erziehen­den die zwölf Monate vor der Geburt. Für die Berech­nung des Eltern­geldes ist die Steuerk­lasse maßge­blich, die bin­nen der auss­chlaggeben­den zwölf Monate am läng­sten galt.

Bei Selb­st­ständi­gen liegt der Berech­nung ihres Eltern­geldes das steuerpflichtige Einkom­men aus dem jüng­sten Einkom­men­steuerbescheid vor der Geburt zugrunde.

Bei Erziehen­den, die nach Geburt oder Adop­tion weniger als zuvor arbeit­en, ist maßge­blich, wie viel weniger sie dann ver­di­enen. Denn ihr Basisel­tern­geld beträgt 65 Prozent des Unter­schieds zwis­chen dem Arbeit­seinkom­men vor und nach der Geburt. Wer im Job nicht zurückschraubt, erhält kein Eltern­geld.

Wie errechnen sich ElterngeldPlus und Partnerschaftsbonus?

Eltern­geld­Plus und Part­ner­schafts­bonus wer­den zunächst genau­so berech­net wie das Basisel­tern­geld. Bei­de fall­en gle­ich hoch aus. Ohne Einkom­men vor der Geburt betra­gen sie min­destens 150 Euro. Nach der Geburt ist das Eltern­geld auf die Hälfte des Basisel­tern­geldes begren­zt, das ohne Einkom­men fließen würde.

Auf diesen Betrag sind Eltern­geld­Plus und Part­ner­schafts­bonus „gedeck­elt“. Liegen die Förderun­gen im indi­vidu­ellen Fall sowieso unter dem Deck­elungs­be­trag, kön­nen sie sich für Erziehende, die frühzeit­ig wieder in Teilzeit arbeit­en wollen, mehr lohnen.

Dazu Rechenbeispiele

Fall 1: Erziehende wollen nach der Geburt Teilzeit arbeit­en:
Eltern­geld­Plus mit Teilzeit-Arbeit nach der Geburt
Net­to-Ent­gelt Vol­lzeit vor der Geburt: 2.000 Euro
Net­to-Ent­gelt Teilzeit nach der Geburt 1.200 Euro
Einkom­men­su­n­ter­schied: 800 Euro
Eltern­geld­Plus: 65 % des Unter­schieds: 520 Euro

Deck­elungs­be­trag = Hälfte des Basisel­tern­geldes ohne Einkom­men nach der Geburt:
Net­to-Ent­gelt Vol­lzeit vor der Geburt: 2.000 Euro
Net­to-Ent­gelt nach der Geburt 0 Euro
Basisel­tern­geld (65 Prozent von 2.000 Euro) 1.300 Euro
Davon die Hälfte = Deck­elung Eltern­geld­Plus 650 Euro

Das Eltern­geld­Plus von 520 Euro liegt unter der Deck­elung von 650 Euro. Dann min­dert die Deck­elung das Eltern­geld­Plus nicht. Es kann aber dop­pelt so lange bezo­gen wer­den. Erziehende, die nach der Geburt Teilzeit arbeit­en wollen und deren Eltern­geld­Plus unter dem Deck­elungs­be­trag liegt, soll­ten statt Basisel­tern­geld lieber Eltern­geld­Plus wählen:

Basisel­tern­geld fließt max­i­mal 12 Monate: 12 x 520 Euro = 6.240 Euro
Eltern­geld­Plus fließt max­i­mal 24 Monate: 24 x 520 Euro = 12.480 Euro

Fall 2: Erziehende wollen nach Geburt zunächst nicht arbeit­en:
Net­to-Ent­gelt vor der Geburt 2.000 Euro
Net­to-Ent­gelt nach der Geburt 0 Euro
Einkom­mens-Unter­schied: 2.000 Euro

Basisel­tern­geld (65 Prozent des Unter­schieds) 1.300 Euro
Davon die Hälfte = Eltern­geld­Plus 650 Euro

Basisel­tern­geld fließt max­i­mal 12 Monate: 12 x 1.300 Euro = 15.600 Euro
Eltern­geld­Plus fließt max­i­mal 24 Monate: 24 x 650 Euro = 15.600 Euro

Für Erziehende ohne Einkom­men nach der Geburt macht es unter dem Strich keinen Unter­schied, ob sie Basisel­tern­geld oder Eltern­geld­Plus wählen.

Das Eltern­geld­Plus kann für Teilzeit-Tätige ins­ge­samt geringer aus­fall­en als das Eltern­geld­Plus für Erziehende ohne Einkom­men nach der Geburt. Allerd­ings addiert sich ohne Teilzeit-Tätigkeit auf das Eltern­geld­Plus eben auch kein Arbeit­sent­gelt. Das Recht auf Teilzeit während der Elternzeit ist jedoch an einige Voraus­set­zun­gen gebun­den.

Was für das Fam­i­lien­bud­get am besten ist, muss errech­net wer­den. Die Wohlfahrtsver­bände unter­hal­ten Beratungsstellen für wer­dende Eltern, die auch zum Eltern­geld berat­en. Das Bun­des­fam­i­lien­min­is­teri­um bietet auf seinem Fam­i­lien­por­tal Rech­n­er zur voraus­sichtlichen Höhe des Eltern­geldes: Rubrik „Rech­n­er & Anträge“.

Welche Einkünfte werden auf die Höhe des Elterngeldes angerechnet?

Alle Einkün­fte, die nach Geburt oder Adop­tion aus selb­st­ständi­ger und nicht-selb­st­ständi­ger Tätigkeit erwirtschaftet wer­den, sowie Lohn­er­sat­zleis­tun­gen wie Mut­ter­schafts­geld, Kurzarbeit­ergeld, Arbeit­slosen­geld I, Grün­dungszuschuss oder eine Erwerb­sun­fähigkeit­srente wer­den angerech­net.

Müt­ter, die im Mut­ter­schutz Mut­ter­schafts­geld, Kranken­geld oder Kranken­t­agegeld beziehen, erhal­ten in dieser Zeit kein Eltern­geld. Väter kön­nen auch in Monat­en Eltern­geld beziehen, in denen die Mut­ter ihres Kindes eine Mut­ter­schaft­sleis­tung erhält.

Das kann zum Beispiel dann für ein Eltern­paar finanziell sin­nvoll sein, wenn Mut­ter­schafts­geld vom Bun­de­samt für Soziale Sicherung bezo­gen wird. Denn dieses beträgt für den gesamten Zeitraum max­i­mal 210 Euro. (Dazu mehr in Teil 1 unser­er Serie Fam­i­lie und Finanzen “Geld für Müt­ter”)

Coro­na-Regel: Bei Eltern, die wegen der Pan­demie in Kurzarbeit geschickt oder freigestellt wur­den, reduzieren die Lohn­er­sat­zleis­tun­gen das Eltern­geld nicht.

Bei Sozialleis­tun­gen wie Arbeit­slosen­geld II, Sozial­hil­fe und Kinderzuschlag wird Eltern­geld als Einkom­men berück­sichtigt. Bei Erwerb­stätigkeit vor der Geburt gel­ten Frei­be­träge von max­i­mal 300 Euro auf Basisel­tern­geld und bis zu 150 Euro auf ElterngeldPlus/ Part­ner­schafts­bonus. Rech­ner­isch fließt dann also zu der Sozialleis­tung zusät­zlich der Eltern­geld-Frei­be­trag.

Gewähren Bundesländer ähnliche Förderungen wie Elterngeld?

Für Kinder im zweit­en und drit­ten Leben­s­jahr gewährt Sach­sen ein Lan­deserziehungs­geld und Bay­ern das Fam­i­lien­geld. Das Lan­deserziehungs­geld Sach­sens ist abhängig vom Einkom­men der Eltern, das Fam­i­lien­geld in Bay­ern gibt es unab­hängig vom Einkom­men. Weit­ere Infor­ma­tio­nen:
Fam­i­lien­geld Bay­ern
Lan­deserziehungs­geld Sach­sen

Wo wird Elterngeld beantragt?

Eltern­geld lässt sich bei der Eltern­geld­stelle vor Ort beantra­gen. Welche Behörde dafür zuständig ist, legt jedes Bun­des­land selb­st fest. In eini­gen Bun­deslän­dern kann der Antrag online gestellt wer­den. Der Antrag in Bay­ern.

Eltern kön­nen ihre zuständi­ge Stelle erfra­gen: über die zen­trale Tele­fon­num­mer 115, über das Ser­vicetele­fon des Bun­des-Fam­i­lien­min­is­teri­ums: 030–201 791 30, per E‑Mail info@bmfsfjservice.bund.de und auf dem Fam­i­lien­por­tal des Min­is­teri­ums. Dort unter „Ihre Beratung vor Ort“ erst Postleitzahl eingeben und dann unter Suche „The­ma: Bitte wählen“ Eltern­geld anklick­en. Dann erscheinen die zuständi­gen Eltern­geld­stellen.

Alle bish­eri­gen Teile unser­er Serie Fam­i­lie und Finanzen auf einem Blick:

Vor und nach der Geburt eines Kindes gibt es Mut­ter­schaft­sleis­tun­gen. Wo, wann, was, wie viel gibt es? Diese Fra­gen klärt Courage im 1. Teil “Geld für Müt­ter”.

Noch mehr Infos für dich

“Man muss immer vorwärtsgehen.”

Ver­sace war lange eine der weni­gen ital­ienis­chen Luxu­s­marken, die sich mehrheitlich in Fam­i­lienbe­sitz befand. 2018 verkaufte Donatel­la Ver­sace das leg­endäre Label an eine Hold­ing. “Ich habe nicht verkauft, um Geld zu machen und es auf die Bank zu brin­gen. Ich habe verkauft, um der Marke Ver­sace Zugang zu Investi­tio­nen zu ermöglichen, die es ihr erlauben, zu wach­sen. Ich fürchte, Fam­i­lienun­ternehmen wer­den ohne­hin mehr und mehr ver­schwinden.”

Ziehen Sie Ihren Erfolg bereits an?

Die Wahl des Out­fits kann Kopfzer­brechen bere­it­en. Ins­beson­dere dann, wenn es um die Klei­dung im beru­flichen Umfeld geht. Was geht und was sind No-Gos? Was wirkt zwar ser­iös, aber nicht spießig? Vor allem kommt es auf Ihre Per­sön­lichkeit, Ihren Beruf und Ihre Inten­tion an, wie Sie wahrgenom­men wer­den möcht­en. Denn wie heißt es so schön: „Klei­den Sie sich für den Job, den Sie wollen, nicht den Sie haben.“

„In der Politik hat vieles mit ungesunden Machtspielen zu tun“

Im Mor­gen­grauen geht sie im Berlin­er Umland angeln. Tagsüber mis­cht Diana Kin­nert (29, CDU) als junge, les­bis­che Frau mit Migra­tionsh­in­ter­grund und Jesus-Tatoo auf dem Unter­arm ihre Partei und das poli­tis­che Berlin auf. Sie ste­ht für einen mod­er­nen Kon­ser­vatismus, fordert mehr Diver­sität in der Poli­tik, sieht Ver­let­zlichkeit als Stärke und ist froh, wenn sie auch mal Tage ohne das poli­tis­che Schaus­piel erlebt.

Buch des Monats

Hinterlasse einen Kommentar

Nach oben