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“Dividenden-Aktien haben ein sehr günstiges Risiko-Rendite-Verhältnis”

2021-04-08T10:06:18+02:007. April 2021|

Wenn ein Unter­neh­men einen Gewinn macht und die Haupt­ver­samm­lung beschließt, die­sen an die Aktionär:innen aus­zu­schüt­ten, wird eine Divi­den­de aus­ge­schüt­tet. Ilga Hau­belt, Lei­te­rin des Equi­ty Inco­me Teams bei New­ton Invest­ment Manage­ment, erklärt im Inter­view, was Anle­ge­rin­nen über die Geld­an­la­ge mit Divi­den­den­ak­ti­en wis­sen soll­ten und was die Coro­na-Kri­se für die Aus­schüt­tun­gen bedeu­tet.

Von Flo­ria­na Hof­mann

Frau Haubelt, mit der Hauptversammlung von Daimler am vergangenen Mittwoch hat hierzulande die Dividendensaison begonnen. Was bedeutet das für Anlegerinnen?

Ilga Hau­belt: Ins­ge­samt kön­nen Divi­den­den-Anle­ge­rin­nen opti­mis­ti­scher in die Zukunft bli­cken als im ver­gan­ge­nen Jahr. Divi­den­den zah­len­de Unter­neh­men haben nun genau­so schnell die Wie­der­auf­nah­me von Aus­schüt­tun­gen beschlos­sen oder in Erwä­gung gezo­gen, wie sie sie im ver­gan­ge­nen Jahr aus­ge­setzt oder gekürzt haben. Vie­le Divi­den­den waren nicht (nur) aus finan­zi­el­len, son­dern sozia­len, poli­ti­schen oder regu­la­to­ri­schen Grün­den aus­ge­fal­len.

Dank der erfolg­rei­chen Lan­cie­rung von Impf­stof­fen fah­ren die Unter­neh­men nicht mehr auf Sicht, son­dern haben bes­se­re Visi­bi­li­tät, wann der coro­nabe­ding­te Wirt­schafts­ab­schwung zu Ende ist. Das wirkt sich posi­tiv auf die Divi­den­den­aus­sich­ten aus: Beson­ders Divi­den­den aus dem Gesundheits‑, aber auch aus dem Tech­no­lo­gie­sek­tor wer­den unse­rer Mei­nung nach aus struk­tu­rel­len Grün­den wei­ter anstei­gen. Das größ­te Erho­lungs­po­ten­zi­al liegt jedoch in den kon­junk­tur­ab­hän­gi­gen Bran­chen, die im ver­gan­ge­nen Jahr von der Coro­na-Kri­se am stärks­ten betrof­fen waren. Dazu gehö­ren zykli­sche Kon­sum­gü­ter, aber auch die Sek­to­ren, denen es hilft, wenn Lock­downs enden und Men­schen sich wie­der frei bewe­gen kön­nen. Mes­se- und Rei­se­an­bie­ter sowie ande­re Kon­sum­gü­te­r­an­bie­ter dürf­ten davon pro­fi­tie­ren.

Dabei soll­ten sich Anle­ge­rin­nen jedoch bewusst sein, dass die Kri­se struk­tu­rel­le Trends, die bereits seit eini­gen Jah­ren bestehen, beschleu­nigt hat. So haben zum Bei­spiel das Wachs­tum des Online­shop­pings und der ver­mehr­te Ein­satz digi­ta­ler Tech­no­lo­gien am Arbeits­platz den Druck auf Divi­den­den­ti­tel in die­sen Berei­chen wei­ter erhöht. Anle­ge­rin­nen soll­ten die­se Ent­wick­lun­gen auf­merk­sam beob­ach­ten.

Ins­ge­samt erwar­ten wir, dass die Divi­den­den welt­weit 2021 wie­der das Aus­schüt­tungs­ni­veau von 2019 errei­chen. Erfolg­rei­che Impf­kam­pa­gnen, die Aus­sicht, zu einem „nor­ma­len“ (Wirt­schafts-) Leben zurück­zu­keh­ren, und auch der nach­las­sen­de poli­ti­sche und regu­la­to­ri­sche Druck auf Unter­neh­men wir­ken dabei unter­stüt­zend

Für welche Typen von Anlegerinnen eignen sich Dividendenaktien?

Divi­den­den­ak­ti­en sind für jede Anle­ge­rin pas­send, die mit den Akti­en-Schwan­kun­gen umge­hen kann:

  • Divi­den­den­ak­ti­en sind auf­grund der Divi­den­de defen­si­ver als ande­re Arten von Akti­en. Sehr häu­fig han­delt es sich um schon lan­ge am Markt eta­blier­te Unter­neh­men, die schon etli­che Wirt­schafts­zy­klen über­stan­den haben.
  • Anle­ge­rin­nen kön­nen vom Zin­ses­zins­ef­fekt pro­fi­tie­ren. Ein­stein hat dazu einst gesagt: „Der Zin­ses­zins­ef­fekt ist das ach­te Welt­wun­der. Wer ihn ver­steht, ver­dient dar­an, alle ande­ren bezah­len ihn.“
  • Hal­ten Anle­ge­rin­nen Divi­den­den­ak­ti­en lang­fris­tig, resul­tiert der Groß­teil der Gesamt­ren­di­te aus Divi­den­den und reinves­tier­ten Divi­den­den und nicht aus den vola­ti­le­ren Kapi­tal­erträ­gen.
  • Divi­den­den­ak­ti­en haben ein sehr güns­ti­ges Risi­ko-Ren­di­te-Ver­hält­nis. Das hilft dabei, das Port­fo­lio zu diver­si­fi­zie­ren und das Risi­ko zu redu­zie­ren, ohne dabei Ren­di­te ein­zu­bü­ßen.

In welcher Form sollten Anlegerinnen Dividendenaktien in ihr Portfolio aufnehmen?

  • Gene­rell macht es bei Akti­en­in­vest­ments Sinn zu streu­en und nicht auf Ein­zel­ak­ti­en zu set­zen. Dies ist über Fonds und ETFs mög­lich.
  • Um Ein­steins ach­tes Welt­wun­der best­mög­lich zu nut­zen, ist es ent­schei­dend, in Divi­den­den­ak­ti­en zu inves­tie­ren, die ihre Divi­den­de nach­hal­tig über einen län­ge­ren Zeit­raum zah­len und mög­lichst sogar erhö­hen kön­nen. Daher ist nicht die Divi­den­den­hö­he der ent­schei­den­de Qua­li­täts­fak­tor bei der Aus­wahl, son­dern die Divi­den­den­sta­bi­li­tät: Akti­en, die ihre Divi­den­den kür­zen oder aus­fal­len las­sen, wer­den an der Bör­se näm­lich oben­drein mit Kurs­ab­schlä­gen bestraft, und häu­fig sind sehr hohe Divi­den­den­ren­di­ten ein Anzei­chen dafür, dass die Markt­teil­neh­mer eben nicht glau­ben, dass das betref­fen­de Unter­neh­men lang­fris­tig die Divi­den­de zah­len kann.
  • Wir unter­zie­hen jede Aktie, die wir ins Port­fo­lio auf­neh­men, einer gründ­li­chen fun­da­men­ta­len Akti­en­ana­ly­se und bezie­hen auch ESG- und the­ma­ti­sche Über­le­gun­gen mit ein, um Qua­li­täts­di­vi­den­den­ti­tel zu fin­den. Akti­ves Port­fo­lio­ma­nage­ment im Divi­den­den­be­reich kann daher gegen­über pas­si­ven Alter­na­ti­ven einen Mehr­wert lie­fern.
  • Wie bei allen For­men des Akti­en­spa­rens ist es am bes­ten, über einen Spar­plan in Divi­den­den­ak­ti­en zu inves­tie­ren. Anle­ge­rin­nen kön­nen so vom soge­nann­ten Cost-Average-Effekt (Durch­schnitts­kos­ten­ef­fekt) pro­fi­tie­ren und gehen ein gerin­ge­res Timing-Risi­ko ein als bei einer Ein­mal­an­la­ge.

Was sind die Vor- und Nachteile von Dividendenaktien?

Vor­tei­le:

Divi­den­den­ak­ti­en sind ver­gleichs­wei­se defen­siv auf­grund der oben beschrie­be­nen Divi­den­den­cha­rak­te­ris­ti­ka: Sie sind daher in der Regel schwan­kungs­är­mer als ihre nicht-divi­den­den­zah­len­den Peers.

Dar­über hin­aus bie­ten sie Anle­ge­rin­nen regel­mä­ßi­ge Aus­schüt­tun­gen, was beson­ders im der­zei­ti­gen Nied­rig­zins­um­feld beson­ders attrak­tiv ist, wo es an Alter­na­ti­ven man­gelt. Der­zeit ver­zeich­nen wir Rekord­ni­veaus bei Anlei­hen mit Nega­tiv­zins: Allein im ver­gan­ge­nen Jahr haben sie sich nach Aus­bruch der Kri­se auf 18 Mil­li­ar­den US-Dol­lar ver­dop­pelt.

Die Nach­fra­ge nach Divi­den­den­ak­ti­en wird in Zukunft wei­ter anstei­gen: Sie pro­fi­tie­ren von einem posi­ti­ven struk­tu­rel­len demo­gra­fi­schen Rücken­wind. Mit wach­sen­der Lebens­er­war­tung und einem immer grö­ße­ren Anteil der Bevöl­ke­rung im Ren­ten­al­ter steigt die Nach­fra­ge nach sta­bi­len Erträ­gen im Alter. Divi­den­den­ak­ti­en kön­nen ein Bau­stein die­ser Ren­ten­vor­sor­ge sein. Die Kohor­te der über 60-Jäh­ri­gen ist der am stärks­ten wach­sen­de Teil der Bevöl­ke­rung.

Nach­tei­le:

Mein Herz schlägt offen­sicht­lich für Divi­den­den­ak­ti­en, und es gibt vie­le Grün­de, die für sie spre­chen.

In den ver­gan­ge­nen Jah­ren konn­ten Divi­den­den­ak­ti­en nicht mit dem brei­ten Akti­en­markt mit­hal­ten, weil soge­nann­te Wachs­tums­ak­ti­en, die häu­fig nur eine sehr gerin­ger oder gar kei­ne Divi­den­de bezah­len, sich am bes­ten ent­wi­ckelt haben. Vie­le die­ser Akti­en kom­men aus dem Tech­no­lo­gie­be­reich, und gera­de die gro­ßen US-Wer­te, die soge­nann­ten FAN­MAGs (Face­book, Ama­zon, Net­flix, Micro­soft, Apple und Goog­le) haben in der Pan­de­mie dank Online­shop­ping und Arbei­ten von zu Hau­se aus auch im ver­gan­ge­nen Jahr noch ein­mal kräf­tig pro­fi­tiert.

Was sollten Anlegerinnen bei der Geldanlage mit Dividendenaktien beachten?

Qua­li­tät vor Quan­ti­tät: Es kommt auf die Divi­den­den­sta­bi­li­tät an, die rei­ne Divi­den­den­hö­he ist kein ver­läss­li­cher Indi­ka­tor.

Durch die Corona-Pandemie sanken die Gewinne vieler Unternehmen im vergangenen Jahr. Dividenden sind Gewinnausschüttungen – leiden Dividendenaktien daher besonders unter der Corona-Pandemie?

Das ver­gan­ge­ne Jahr war so etwas wie ein Schre­ckens­jahr für Divi­den­den-Anle­ge­rin­nen. Divi­den­den­aus­schüt­tun­gen sind der Coro­na-Kri­se im März 2020 als ers­te zum Opfer gefal­len. Anla­ge­rin­nen wur­den mit Kür­zun­gen in bis­her unbe­kann­tem Aus­maß kon­fron­tiert: Da es sich bei der Coro­na-Pan­de­mie im Gegen­satz zur Finanz­kri­se um eine Gesund­heits­kri­se han­delt, haben Unter­neh­men nicht nur aus finan­zi­el­len Grün­den ihre Divi­den­de gekürzt oder gestri­chen. So war Inditex (Zara) eines der ers­ten Unter­neh­men, das sich aus sozia­len Grün­den ent­schie­den hat, kei­ne Divi­den­de zu zah­len. Ban­ken und Ver­si­che­run­gen sowie Unter­neh­men, die Staats­hil­fe in Anspruch genom­men haben, konn­ten aus regu­la­to­ri­schen Grün­den oder wegen poli­ti­schen Drucks kei­ne Divi­den­den aus­schüt­ten. Das hat Inves­to­ren vor gro­ße Her­aus­for­de­run­gen gestellt. Im Ver­gleich zu ande­ren Kri­sen war es schwie­ri­ger vor­her­zu­sa­gen, wel­che Unter­neh­men Divi­den­den zah­len wür­den.

Aller­dings gibt es im Gegen­satz zu ande­ren Kri­sen, in denen Unter­neh­men zöger­li­cher ihre Divi­den­den gekürzt oder gestri­chen haben, dies­mal auch schnel­ler wie­der Licht am Ende des Tun­nels: Bereits Ende ver­gan­ge­nen Jah­res haben vie­le Unter­neh­men wie­der Divi­den­den gezahlt oder ange­kün­digt, dies 2021 tun zu wol­len. Anders als bei ande­ren Rezes­sio­nen ist die­ses Mal dank der Impf­stof­fe abseh­bar, wann die Rezes­si­on zu Ende ist. Vie­le Unter­neh­men wer­den davon pro­fi­tie­ren, wenn wir alle uns wie­der frei bewe­gen kön­nen und Nor­ma­li­tät ein­kehrt. Die Divi­den­den im US-ame­ri­ka­ni­schen S&P‑Index sind von 2019 auf 2020 sogar gestie­gen. Die Divi­den­den­aus­sich­ten sind also durch­aus posi­tiv.

Wie findet man starke Unternehmen, die auch in Krisenzeiten die Dividende nicht kürzen?

Die Coro­na-Kri­se hat gezeigt, wie schwie­rig es sein kann, Pro­gno­sen zu tref­fen, vor allem dann, wenn Unter­neh­men ihre Divi­den­den aus nicht-finan­zi­el­len Grün­den kür­zen müs­sen. Was unab­hän­gig von der Art der Kri­se aber am wich­tigs­ten ist, ist eine star­ke Unter­neh­mens­bi­lanz: Hoch­ver­schul­de­te Unter­neh­men kön­nen im Gegen­satz zu bilanz­star­ken Unter­neh­men näm­lich nicht unab­hän­gig und frei über ihre Zukunft bestim­men und sind des­halb weni­ger kri­sen­si­cher.

Wir erle­ben heu­te star­ke, struk­tu­rel­le Ver­än­de­run­gen – im Eng­li­schen hat sich dafür der Begriff VUCA ein­ge­bür­gert: Das Akro­nym ver­weist auf „vola­ti­li­ty“ (Vola­ti­li­tät), „uncer­tain­ty“ (Unsi­cher­heit), „com­ple­xi­ty“ (Kom­ple­xi­tät) und „ambi­gui­ty“ (Mehr­deu­tig­keit). In die­sem Umfeld ist es wich­tig, sich zu über­le­gen, wel­che Unter­neh­men lang­fris­tig gut auf­ge­stellt sind. Wel­che Geschäfts­mo­del­le und Markt­ni­schen sind auf lan­ge Sicht erfolgs­ver­spre­chend? Wel­che Unter­neh­men haben Manage­ment­teams, denen wir zutrau­en, ihr Unter­neh­men erfolg­reich durch die VUCA-Welt zu füh­ren?

Eine pro­fun­de Fun­da­men­tal­ana­ly­se unter Ein­be­zie­hung the­ma­ti­scher und ESG-Über­le­gun­gen ist heu­te wich­ti­ger denn je, um die Unter­neh­men her­aus­zu­fil­tern, die lang­fris­tig in der Lage sind, ihre Divi­den­de zu zah­len und wenn mög­lich auch zu stei­gern.

Können Sie konkrete Dividendenaktien empfehlen?

Wir dür­fen Anle­ge­rin­nen und Anle­gern aus regu­la­to­ri­schen Grün­den kei­ne Akti­en emp­feh­len. Wir hal­ten aber Com­pa­gnie Finan­ciè­re Riche­mont (Car­tier, Mont Blanc etc.) sowie Cis­co für aus­sichts­rei­che Unter­neh­men mit zykli­schem Erho­lungs­po­ten­zi­al. Bei­de zäh­len zu den zehn größ­ten Posi­tio­nen im BNY Mel­lon Glo­bal Equi­ty Inco­me Fund, den mein Team und ich mana­gen.

Zur Per­son: Ilga Hau­belt kam 2019 zu New­ton Invest­ment Manage­ment – einer Gesell­schaft von BNY Mel­lon Invest­ment Manage­ment –, um das Equi­ty Oppor­tu­nities Team des Unter­neh­mens zu lei­ten. Im März 2020 wur­de sie zur Lei­te­rin des Equi­ty Inco­me Teams ernannt. Davor war Ilga Hau­belt Lei­te­rin des Bereichs Glo­bal Equi­ties bei Deka Invest­ments, wo sie ein Team von mehr als 20 Port­fo­lio­ma­na­gern mit einem ver­wal­te­ten Ver­mö­gen von 15 Mil­li­ar­den Euro führ­te. Dort war Ilga Hau­belt auch die lei­ten­de Mana­ge­rin des Fonds Deka Divi­den­den­Stra­te­gie, des­sen Volu­men inner­halb von sie­ben Jah­ren von 300 Mil­lio­nen Euro auf sie­ben Mil­li­ar­den Euro zum glo­ba­len Flagg­schiff­fonds der Deka avan­cier­te.

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