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„In jeder Frau steckt eine Göttin“

2020-06-22T09:40:42+02:0015. Juni 2020|

Sara Wragge, 30, ist Grün­derin der Female-Empow­er­ment-Plat­tform God­dess Tribe. Zuvor arbeit­ete sie als Event­man­agerin in ein­er Media-Agen­tur. Weil sie einen größeren Impact und mit ihrer Arbeit endlich etwas bewe­gen wollte, machte sie eine Coach­ing-Aus­bil­dung und gab ihre Fes­tanstel­lung auf. Heute hil­ft sie vor allem Frauen „direkt an den Wurzeln“.

In Courage erk­lärt sie, warum sich ein Invest­ment in die eigene Entwick­lung lohnt, wie die Ernährung das Energielev­el verbessern kann und warum sie so gerne mit Profi­fußballern der ersten Bun­desli­ga arbeit­et.

Von Daniela Mey­er

Warum genau hast Du Dich dazu entschieden, Frauen coachen und beim Weiterkommen beraten zu wollen?

Sara Wragge: Ich habe irgend­wann ver­standen, welch’ großen Ein­fluss unsere Gedanken und unsere Erfahrun­gen auf unser gesamtes Leben – pri­vat und auch beru­flich – haben. Das wollte ich weit­ergeben. Ich bin jemand, der gerne Entschei­dun­gen trifft – etwas, das anderen oft schw­er­fällt. Ich mag die Eigen­ver­ant­wor­tung, die damit ein­herg­ing.

Mir hat in mein­er Fes­tanstel­lung die Möglichkeit zu mehr Selb­st­ständigkeit gefehlt. Ich glaube, let­ztlich bin ich mein­er Intu­ition gefol­gt und möchte auch anderen zeigen, wie das gelingt.

Wie hast Du den Mut gefunden, etwas in Deinem Leben zu verändern als Du gemerkt hast, dass es Dir, so wie es lief, nicht gefiel?

Ich habe schon so viele Men­schen ken­nen­gel­ernt, die keine Freude an ihrer Arbeit haben. Das zu sehen war ein recht abschreck­endes Beispiel für mich, denn so möchte ich nicht auf Dauer leben.

Wenn wir uns bewusst darüber wer­den, wie viele Möglichkeit­en wir im Leben haben und uns eingeste­hen, dass auch Sicher­heit nur eine Illu­sion ist – was sollte uns da zurück­hal­ten, endlich das zu tun, was wir wirk­lich möcht­en?

Bei mein­er Entschei­dung haben eine innere Überzeu­gung und Hoff­nung zusam­menge­spielt. Ich glaube auch, dass Mut sich als Begleit­er zur Ver­fü­gung stellt, sobald sich etwas für uns so unan­genehm anfühlt und so große Zweifel weckt, dass man nicht wie bish­er weit­er­ma­chen möchte. Am wichtig­sten ist das Wis­sen, warum es einem so wichtig ist, etwas verän­dern zu wollen und inneren Antreiber zu ken­nen.

Warum fällt es besonders Frauen oft so schwer, in ihre eigene persönliche Entwicklung zu investieren und mutig neue Wege zu beschreiten?

Frauen haben häu­fig das Gefühl, Erwartun­gen ander­er vor ihre eige­nen stellen zu müssen. So wird es teils immer noch in der Fam­i­lie und der Gesellschaft vorgelebt. Es erscheint uns ein­fach­er, weil wir auf diese angepasste Weise gemocht und akzep­tiert wer­den. Es ermüdet aber. Früher oder später kom­men die meis­ten an den Punkt, an dem sie infrage stellen, ob es richtig ist, was sie da machen.

Wie kann man dieses vielleicht erlernte Verhalten ändern?

Vielle­icht soll­ten wir uns öfters vor Augen führen, dass es gar nicht so wichtig ist, von allen gemocht zu wer­den, son­dern viel entschei­den­der ist, uns selb­st zu mögen und unsere eige­nen Werte und Ide­ale zu vertreten.

In mein­er Fam­i­lie gibt es sehr starke und mei­n­ungs­be­wusste Frauen, und auch mein Vater hat mich immer ermutigt, zu mir zu ste­hen und Entschei­dun­gen nicht von anderen bee­in­flussen zu lassen. Das hat mich stark geprägt und mir ein gutes Selb­stver­trauen geschenkt.

Das Glück einer solchen Prägung hatten viele Frauen leider nicht.

Das stimmt lei­der. Ich erfahre in mein­er Arbeit immer wieder, dass viele Frauen sich noch immer nicht trauen, sich wirk­lich zu zeigen und in der ersten Rei­he zu ste­hen, ihre Mei­n­ung zu äußern oder auch ein­fach mal Nein zu sagen.

Das alles hat viel mit der Sozial­isierung und dem eige­nen Selb­st­wert zu tun. Der wiederum erlaubt es uns auch in unsere Entwick­lung zu investieren. Am Ende prof­i­tieren aber nicht nur wir selb­st, son­dern auch die Fam­i­lie, das Beruf­sleben und let­ztlich die Gesellschaft von diesen Invest­ments.

Inwiefern ist das so?

Aus eigen­er Erfahrung kann ich sagen, dass mir die Investi­tio­nen in mich selb­st ermöglichen, auch in andere zu investieren und etwas weit­erzugeben. Ich kann so Pro­jek­te unter­stützen, an die ich glaube und von denen ich mir pos­i­tive Verän­derung ver­spreche. Daraus ergibt sich ein Mehrw­ert für meine eigene Entwick­lung und für andere.

Wie können Frauen es schaffen, alte Glaubenssätze abzulegen und ihr Leben, ihre Karriere, ihre Finanzen selbst in die Hand zu nehmen?

Mut ist etwas, was wir trainieren kön­nen. Jedes Mal, wenn wir mutig sind und im Zusam­men­spiel mit unserem Ver­stand und unser­er Intu­ition entschei­den, wer­den wir mit dem Gefühl, über uns hin­aus zu wach­sen, belohnt und erfahren unsere eigene Stärke.

Glaubenssätze abzule­gen fängt damit an, sich erst ein­mal bewusst zu machen, was wir über­haupt über uns glauben und mit welch­er eige­nen Kom­mu­nika­tion wir uns beschränken.

Und wie macht man das am besten?

Da darf der Ver­stand mal etwas zur Seite treten und das Gefühl in den Vorder­grund treten. Wir soll­ten uns bewusst machen, woran wir in Bezug auf ver­schiedene The­men, zum Beispiel Geld oder Erfolg, glauben und uns jedes Mal selb­st die Frage stellen: Ist das wirk­lich zu 100 Prozent wahr?

Wenn wir ehrlich auf diese Frage antworten, kommt man schnell dazu, dass es immer auch Aus­nah­men gibt. Dieses Vorge­hen öffnet den Geist und unsere Vorstel­lungskraft für etwas, das auch möglich ist.

Zudem sollte man sich fra­gen, was ver­mei­de ich oder was nützt es mir, an einem bes­timmten Glaubenssatz festzuhal­ten? Die Besin­nung auf die eige­nen Stärken, Fähigkeit­en und Sit­u­a­tio­nen, die wir beson­ders gut gemeis­tert haben, hil­ft uns dabei.

Was bringt es genau diesen Fragen nachzugehen?

Man kann dem Ursprung der Glaubenssätze näherkom­men und eigene Ver­hal­tensweisen infrage stellen. So gewin­nt man eine erste Klarheit.

Ich bin im zweit­en Schritt tat­säch­lich ein großer Fan davon, ein­fach zu machen, Ideen und Wün­sche umzuset­zen. Nichts gibt uns mehr Pow­er als Tat­en. Wir schaf­fen es mutiger zu sein, in dem wir es sind.

Die besten Entschei­dun­gen habe ich getrof­fen, als ich mal nicht so viel gegrü­belt und alles bis ins kle­in­ste Detail durch­dacht habe. Lieber mal mit der Frage spie­len: Wie hätte ich es gerne, wenn alles möglich wäre?

Kann man aus alten Glaubenssätzen oder Krisen selbst herauskommen?

Foto: Jolene Stein­dorff

Ja, das kann man. Manch­mal durch neue Erfahrun­gen, die eine alte Überzeu­gung „über­schreiben“, da sie sich dadurch als unwahr her­ausstellt. Glaubenssätze sind ja innere Überzeu­gun­gen ein­er rel­a­tiv­en Wahrheit. Da diese sich im Unter­be­wusst­sein befind­en, welch­es unser Tun und Han­deln zum aller­größten Teil lenkt, haben sie einen enor­men Ein­fluss auf unser Leben.

Sobald wir merken, dass etwas uns immer wieder block­iert, dass uns etwas trig­gert, wir im Leben nicht weit­erkom­men oder immer wieder ähn­liche Sit­u­a­tio­nen durch­leben, kann man sich auch Unter­stützung suchen. Ob und wann das nötig ist, entschei­det jed­er für sich selb­st.

Vor allem Frauen müssen oft Job und Kinder unter einen Hut bringen. Hast du Tipps, wie man sich gut organisieren kann, wie man zum Beispiel auch Schlafmangel und Doppelbelastung eine Weile ausgleichen kann?

Ich habe selb­st noch keine Kinder und kann mir daher nicht anmaßen genau zu wis­sen, welche Her­aus­forderun­gen das im All­t­ag und auch ger­ade in Zeit­en von Coro­na mit sich bringt.

Was ich aber weiß ist, dass kleine, feste Auszeit­en eine große Kraftquelle darstellen kön­nen. Und wenn es nur 15 Minuten am Tag etwas Stretch­ing und Yoga sind. Ich empfehle auch immer gerne geleit­ete Med­i­ta­tio­nen, die fall­en den meis­ten ger­ade am Anfang leichter, als pure Stille.

Es kann zudem helfen, die eigene Ernährung umzustellen.

Inwiefern hat die Ernährung etwas damit zu tun?

Als ich meine Ernährung vor fünf Jahren auf veg­an umgestellt habe, hat­te ich ein großes Erwachen darüber, wie wenig weit­er­ver­ar­beit­ete, pflanzen­basierte Lebens­mit­tel einen direk­ten Ein­fluss auf unser Energielev­el haben.

Aber es muss nicht gle­ich veg­ane Ernährung sein. Ich habe mich viel mit dem The­ma Ernährung beschäftigt und ich glaube, dass es nicht das eine „Richtig“ für alle gibt.

Ernährung sollte auch Spaß machen und natür­lich ist eine Umstel­lung am Anfang – egal in welche Rich­tung – mit Diszi­plin ver­bun­den. Aber gesunde Ernährung ist let­ztlich wirk­lich ein­fach.

Kurz zusam­menge­fasst, würde ich anderen Frauen gerne fol­gende Tipps geben:

-    Finde ein­mal am Tag ein kleines Zeit­fen­ster für Dich. Es kann auch das bewusste Ein­cre­men nach dem Duschen sein, der entspan­nte Kaf­fee in der Mor­gen­sonne auf dem Balkon oder 20 Seit­en eines Buch­es, in Ruhe gele­sen.

-    Atme bewusst. Das kannst Du immer auch zwis­chen­durch machen, wenn du ger­ade daran denkst. Ver­sorge den Kör­p­er mit aus­re­ichend Sauer­stoff und hole Dich zurück in den jet­zi­gen Moment.

-    Bewege Deinen Kör­p­er, egal ob beim Sport, einem Spazier­gang oder beim Tanzen mit den Kindern.

-    Führe ein kleines Dankbarkeit­stage­buch.

-    Finde her­aus, nach welchem Essen Du Dich gut fühlst und halte Dich an ein­fache und wenig weit­er­ver­ar­beit­ete Lebens­mit­tel.

Du hast auch eine Website, sie heißt Goddess Tribe. Was bedeutet der Name?

Ich arbeite als Empow­er­ment Coach vor allem mit Frauen zusam­men und möchte ihnen mehr Raum schenken, um sie selb­st zu sein. Mit der Web­site wollte ich eine Möglichkeit schaf­fen, Frauen an einem Ort zu ver­sam­meln.

Ich kenne viele inspiri­erende Frauen, von denen für mich jede eine Göt­tin – eine God­dess – ist. Diese Frauen haben die Fähigkeit andere daran zu erin­nern, dass auch sie Göt­tin­nen sind und sie zu ermuti­gen, die God­dess in sich selb­st zu erken­nen und ihr Raum zur Ent­fal­tung zu geben.

Was genau machst Du auf Deiner Website, was bietest Du an?

Es ist eine Gruppe von Frauen, die für Frauen einen Online­space bilden. Jew­eils vier Wochen lang find­en unter einem bes­timmten The­men­schw­er­punkt ver­schiedene Webina­re statt, die live begleit­et oder nachträglich angeschaut wer­den kön­nen. Eine gemein­same Mit­glieder­gruppe ermöglicht die Verbindung untere­inan­der. Coach­ing, Women Busi­ness, Heal­ing, Yoga, Ernährung, Kun­st und Med­i­ta­tion an einem Ort.

Ein wichtiges Thema bei Deiner Arbeit sind auch immer wieder Meditation und Heilung. Wieso?

Ich hat­te selb­st mit 18 Jahren einen sehr schw­eren Schick­salss­chlag und weiß daher, wie viel Kraft es kostet und welche Unter­stützung es braucht, um ein trau­ma­tis­ches Erleb­nis zu ver­ar­beit­en.

Wie hast Du es geschafft, mit Deiner Erfahrung umzugehen?

In erster Lin­ie hat­te ich unglaubliche Unter­stützung von mein­er Fam­i­lie und meinem Part­ner. Ich glaube das Selb­st­be­wusst­sein, Urver­trauen und Resilienz eine gute Kom­bi­na­tion sind, um mit her­aus­fordern­den Lebenssi­t­u­a­tio­nen umzuge­hen.

Es gibt in diesem Fall zwei Möglichkeit­en, aufzugeben oder weit­erzu­machen. Und auch wenn wir alle mal Tage haben, an denen wir nicht weit­er­wis­sen, stellte sich diese Frage nicht für mich.

Trauer und Angst läh­men uns und auch hier ist es wichtig, Ver­ständ­nis für sich zu haben. Es geht dabei gar nicht darum, große Pläne zu haben, son­dern vor allem Tag für Tag zu meis­tern und sein­er Trauer Raum zu schenken. In jed­er noch so schreck­lichen Sit­u­a­tion, gibt es Dinge, für die wir dankbar sein  kön­nen.

Alles was wir erleben, fär­ben wir durch unsere Wahrnehmung ein, und es ist möglich, mit etwas Übung und Bewusst­sein von allem Abstand zu nehmen. Ich würde dazu immer empfehlen, sich von einem Ther­a­peuten begleit­en zu lassen.

Wie kannst Du persönlich Frauen dabei helfen ihren Weg zu finden?

Indem ich die richti­gen Fra­gen stelle. Aus den Antworten ergeben sich bere­its die ersten block­ieren­den Denkmuster und alte innere Überzeu­gun­gen.

Neg­a­tive Glaubens­muster müssen aufgear­beit­et wer­den, da sie für uns eine gewisse Notwendigkeit hat­ten, es also einen Grund gab, weswe­gen wir sie über­haupt erst entwick­elt und unbe­wusst an ihnen fest­ge­hal­ten haben.

Ich beginne gemein­sam mit den Frauen immer diese Denkmuster zu analysieren und zu lösen. Dann geht es vor allem darum, eigene Inter­essen, Werte und Stärken ken­nen­zuler­nen.

Ich arbeite in Einzel­sitzun­gen oder ganzen Pro­gram­men, die ich speziell dafür entwick­elt habe. Ich begleite meine Kli­entin­nen dann über einen gewis­sen Zeitraum in den konkreten Schrit­ten, die sie selb­st als für sie wichtig empfind­en.

Du arbeitest auch mit Profisportlern. Was genau macht Du da, wie hilfst Du denen?

Ja, ich arbeite unter anderem mit Fußball­spiel­ern der ersten Bun­desli­ga zusam­men. Es ist eine sehr span­nende Arbeit, weil man hier oft unmit­tel­bare Ergeb­nisse sehen kann. Profis­portler haben bere­its ein Wis­sen darüber, dass ihre Gedanken und ihr Mind­set einen großen Ein­fluss auf ihre sportlichen Leis­tun­gen haben.

Nach ein­er Ver­let­zung, ein­er bes­timmten Spiel­si­t­u­a­tion, die als neg­a­tiv erlebt wurde, oder durch Kri­tik des Train­ers kann es zu einem Leis­tungsab­fall kom­men. Das liegt aber nicht daran, dass der Spiel­er plöt­zlich sein Tal­ent ver­loren hat.

Sondern woran?

In ihm oder ihr ist ein neg­a­tiv beset­ztes Gefühl, ein verin­ner­lichter Glaubenssatz ange­sprochen wor­den, der nun eine Block­ade aus­gelöst hat. Am Beispiel ein­er Ver­let­zung kann man es sich so vorstellen: Der Moment des Sturzes und des Nicht-Auf­ste­hen-Kön­nens im Anschluss, hat ein Gefühl von Macht­losigkeit her­vorgerufen.

Selb­st wenn die Ver­let­zung voll­ständig abge­heilt ist, spielt der Spiel­er nur auf 70 Prozent sein­er Leis­tung, weil er das Gefühl der Macht­losigkeit ver­hin­dern möchte und so nicht in den vollen Ein­satz gehen wird.

Das find­et unbe­wusst statt, aber zeigt sich natür­lich ganz klar auf dem Spielfeld. So etwas ist meist in ein bis zwei Sitzun­gen aufgelöst. Das Span­nende daran ist dann zu sehen, wie der Spiel­er wieder seine volle Leis­tung abrufen kann.

Was planst Du selbst für Deine Zukunft und Dein Unternehmen?

Ich kann mir vorstellen, irgend­wann auch selb­st Coach­es auszu­bilden. Zudem möchte ich irgend­wann God­dess Tribe als richtige Ver­anstal­tung durch­führen.

Mein Plan für das näch­ste Jahr ist es, einen zwei­wöchi­gen Work­shop zu organ­isieren und mit vie­len Frauen und den God­dess Tribe Coach­es inten­siv das Leben zu feiern. Was in diesem Fall heißt: Gespräche, Yoga, Soul Food, Work­shops, Sonne, Tanzen.

Für meine eigene Entwick­lung arbeite ich mit ver­schiede­nen Coach­es zusam­men und bilde mich ständig weit­er.

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