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Beate Sander — Nachruf auf eine besondere Frau

2020-09-29T21:03:44+02:0028. September 2020|

Mit fast 60 Jah­ren begann Bea­te San­der zu inves­tie­ren. Sie wur­de mit ihrer Anla­ge­stra­te­gie Bör­sen­mil­lio­nä­rin und Vor­bild für zehn­tau­sen­de Anle­ge­rin­nen. Am 28. Sep­tem­ber 2020 ist Bea­te San­der nach lan­ger schwe­rer Krebs­er­kran­kung gestor­ben. Kurz vor ihrem Tod haben wir noch­mal mit ihr gespro­chen. Das Inter­view wird in der kom­men­den Aus­ga­be von Cou­ra­ge (Erschei­ungs­tag 22. Okto­ber) erschei­nen.

Bea­te San­der hat sich das Gespräch aus­drück­lich gewünscht, weil sie noch ein­mal dar­auf auf­merk­sam machen woll­te, wie wich­tig es ist vor­zu­sor­gen – nicht nur in Sachen finan­zi­el­ler Absi­che­rung, son­dern auch im Hin­blick auf den Tod. Ohne „zu jam­mern und zu jau­len“ wol­le sie sich dem Unaus­weich­li­chen stel­len, erzähl­te uns die reso­lu­te Ulme­rin – wis­send, dass ihr nur noch weni­ge Tage blei­ben, und dank­bar für das vie­le Schö­ne, was sie gera­de in den letz­ten Jah­ren noch erle­ben durf­te.

Wir durf­ten im ver­gan­ge­nen Dezem­ber ihren 82. Geburts­tag mit der Power­frau ver­brin­gen und ahn­ten damals nicht, dass dies ihr letz­ter Geburts­tag sein wird. Sehr vie­le vor allem jun­ge Frau­en haben in ihr ein Vor­bild gefun­den – als Inves­to­rin, aber auch als Mensch: Sie hat gezeigt, dass es nie­mals zu spät ist, Neu­es zu ler­nen, dass Mut sich aus­zahlt und dass Wis­sen Früch­te trägt, wenn man es teilt. In die­sem Sin­ne möch­ten wir an die­ser Stel­le auf ihren letz­ten Geburts­tag zurück­bli­cken — und das Leben einer bemer­kens­wer­ten Frau, die durch ihren Ehr­geiz, ihre Hart­nä­ckig­keit und ihre Lei­den­schaft beein­druckt hat. Wir wer­den Bea­te San­der ver­mis­sen.

Von Danie­la Mey­er und Astrid Zeh­be

Der ova­le Holz­tisch im Ess­zim­mer ist per­fekt gedeckt. See­gras­sets, dar­auf Por­zel­lan mit blau­en Blüm­chen. Ein Klas­si­ker. Wir tra­gen Frot­tee­pan­tof­feln, die Bea­te San­der für Gäs­te bereit hält, und haben auf der Eck­bank Platz genom­men. Durch die Durch­rei­che kön­nen wir die renom­mier­te Bör­sen­ex­per­tin in ihrer win­zi­gen Küche han­tie­ren sehen. „Ich backe nur schnell die Bre­zeln auf“, ruft sie uns zu.

Quel­le: Mar­cus Wit­te

Wir wür­den auch hel­fen, dür­fen aber nicht. Das hat Frau San­der gleich klar gemacht, als wir zur Tür ihres Rei­hen­häus­chens her­ein­spa­zier­ten – auf ihre freund­lich-reso­lu­te Art, der man lie­ber nicht wider­spricht. Vor allem nicht heu­te, an ihrem 82. Geburts­tag. „Ich mache kein Brim­bo­ri­um um mei­nen Jubel­tag“, sagt sie schlicht.

Über die Blu­men und Anru­fe, die sie über den Tag ver­teilt bekommt, freut sie sich dann aber doch. Beson­ders über den ihres Ban­kers gleich früh am Mor­gen. „Ich habe die zwei Mil­lio­nen geknackt“, ver­kün­det sie, wäh­rend sie Käse- und Wurst­plat­te her­ein­trägt. „Seit heu­te habe ich zwei Mil­lio­nen Euro im Depot. Alles mit Akti­en ver­dient.“ Sie strahlt, wäh­rend sie sich auf den Stuhl uns gegen­über setzt.

Investorin mit Leidenschaft

Rund 120 Ein­zel­ti­tel hat die als „Bör­senoma“ („Bild“) berühm­te Rent­ne­rin im Depot. In alpha­be­ti­scher Rei­hen­fol­ge kann sie alle auf­zäh­len – inklu­si­ve Kauf­preis und aktu­el­lem Kurs. Zuwei­len lie­fert sie noch eine Geschich­te, wie sie die Aktie ent­deckt hat. Beim Soft­ware­her­stel­ler Nemet­schek lern­te sie den Grün­der kurz nach dem Bör­sen­gang ken­nen. „Ich fand das Geschäfts­mo­dell so klas­se, dass ich da sehr früh ein­ge­stie­gen bin“, erzählt sie. Der Wert der Aktie hat sich mitt­ler­wei­le mehr als ver­zehn­facht.

Ein­hör­ner nennt Bea­te San­der die Per­len in ihrem Depot. Dar­un­ter ver­steht sie Fir­men, die es schaf­fen, her­aus­ra­gen­de Allein­stel­lungs­merk­ma­le aus­zu­bil­den und sich dann zu Kurs­ra­ke­ten ent­wi­ckeln. Var­ta, Sar­to­ri­us oder Becht­le gehö­ren dazu. Vom deut­schen Tra­di­ti­ons­haus über aus­län­di­sche Tech­kon­zer­ne bis hin zu absei­ti­gen Wer­ten ist ihr Port­fo­lio breit auf­ge­stellt.

Ein Schrank voll mit Pokalen

Für ihre ers­te Bör­sen­mil­li­on brauch­te sie 15 Jah­re, für die zwei­te nur noch knapp sie­ben. Mit fast 60 Jah­ren hat­te sie ange­fan­gen zu inves­tie­ren – vor­nehm­lich in Akti­en. Wenn Bea­te San­der Titel kauft, dann nur von Fir­men, deren Stra­te­gie sie ver­steht und an deren Inno­va­ti­ons­kraft sie glaubt. Das ist ihr Grund­satz. Zudem ver­folgt sie die von ihr ent­wi­ckel­te Hoch- Tief-Mut-Stra­te­gie.

Quel­le: Astrid Zeh­be

An die­sem Mor­gen ist sie bereits um 3.30 Uhr auf­ge­stan­den, eine hal­be Stun­de frü­her als sonst – um in Ruhe Zei­tung zu lesen und die Bör­sen­kur­se am PC zu che­cken. Das macht sie täg­lich mehr­mals. Die Zeit dazu muss sie sich neh­men, denn Frau San­ders Kalen­der ist voll, wie der einer Top­ma­na­ge­rin. Mehr­mals die Woche gibt sie Bör­sen­kur­se an der Volks­hoch­schu­le oder für Pri­vat­per­so­nen.

Sie schreibt Zei­tungs­ko­lum­nen und erfolg­rei­che Bör­sen­rat­ge­ber. Mit­tags­schlaf hält sie nie. Rei­sen, wie sie ande­re Men­schen ihres Alters gern machen, sind für sie Zeit­ver­schwen­dung. Die Bör­se ist für die pen­sio­nier­te Leh­re­rin, die frü­her auch Schul­bü­cher ver­fass­te, span­nen­des Hob­by und knall­har­tes Busi­ness, die Wei­ter­ga­be ihres Wis­sens eine Pas­si­on.

Bodenständigkeit trotz Millionen-Depot

Von ihrem Geld gibt sie kaum etwas aus. Sie hat noch immer die glei­chen Möbel, die sie bereits in den 1950er-Jah­ren mit ihrem Mann gekauft hat. Irgend­wann, wenn sie nicht mehr allein zurecht­kommt, will sie sich gute Pfle­ge leis­ten. Alles, was am Ende übrig bleibt, erben Kin­der und Enkel.

So viel über ihre Bör­sen­ex­per­ti­se bekannt ist, so wenig weiß man über das Pri­vat­le­ben die­ser bemer­kens­wer­ten Frau, die mit über 80 Jah­ren mehr Ziel­stre­big­keit an den Tag legt, als die meis­ten 20-Jäh­ri­gen. Obwohl sie bereits meh­re­re Krebs­er­kran­kun­gen hin­ter sich hat und an Schmer­zen im Bein lei­det, jam­mert sie nie.

Quel­le: Mar­cus Wit­te

Im Kel­ler hat sie sich einen Sport­raum ein­ge­rich­tet, in dem sie täg­lich trai­niert. An Sei­len, die an der Decke hän­gen, macht sie Kraft­übun­gen, mit einem Ten­nis­ball trai­niert sie ihre Refle­xe. Ver­fehlt sie einen Ball, ver­ord­net sie sich Straf­run­den. Ihr Leben lang treibt sie schon Sport: Hal­len- und Feld­ho­ckey, Tisch­ten­nis, Ten­nis, Boxen – teils auf pro­fes­sio­nel­lem Niveau.

Ein Schrank im Wohn­zim­mer steht voll mit der Hälf­te aller Poka­le, die sie in ihrem Leben gewon­nen hat. Die ande­re Hälf­te muss­te sie aus Platz­grün­den ent­sor­gen. „Mei­nen Kin­dern habe ich gera­ten, sich eine Sport­art zu suchen, die ich nicht mache. Denn Kon­kur­renz zwi­schen Eltern und Kin­dern ist schlecht für die Bezie­hung“, sagt sie.

Erfolg dank Ehrgeiz

Kon­kur­renz zwi­schen Ehe­part­nern kann der­weil sehr amü­sant sein. 23 Jah­re alt war Bea­te San­der, als sie im Som­mer auf einem Cam­ping­platz gegen ihren Mann im Tisch­ten­nis ver­lor. Eine Nie­der­la­ge, über die vie­le ande­re Men­schen nicht wei­ter nach­ge­dacht hät­ten. Nicht so Bea­te San­der.

Sie mach­te einen Deal: Genau ein Jahr spä­ter wür­de sie wie­der gegen ihren Gat­ten antre­ten. Der Gewin­ner des Matches müss­te dem ande­ren eine Joo­la-Plat­te – den Fer­ra­ri unter den Tisch­ten­nis­plat­ten – kau­fen. „Ich habe mich sofort im Ver­ein ange­mel­det und geübt, geübt, geübt“, erzählt sie. Genau wie beim Han­deln mit Akti­en wur­de sie auch im Tisch­ten­nis der­art gut, dass sie ein Jahr spä­ter nicht nur ihren Mann haus­hoch schlug, son­dern es bis in die Bun­des­li­ga schaff­te.

Bis heu­te ist Bea­te San­der eine unbeug­sa­me, ehr­gei­zi­ge Kämp­fe­rin. Kein Wun­der. Bereits als Mäd­chen war sie eine Ent­de­cke­rin. Sie expe­ri­men­tier­te lie­ber mit Pfer­de­äp­feln, als mit Pup­pen zu spie­len, und wur­de dar­um oft gehän­selt.

Sie züch­te­te im Gar­ten durch geschick­te Aus­le­se die dicks­ten Toma­ten und größ­ten Salat­köp­fe. Ihr Vater, ein krea­ti­ver Mann mit vie­len Ideen, säg­te für sie Baum­schei­ben zurecht und ließ sie in der Erde wüh­len. Ihre Mut­ter hat­te kein Ver­ständ­nis für der­lei Aben­teu­er und hielt sie bereits als Kind zur Arbeit an.

Als ihre Fami­lie nach dem Krieg von Ros­tock nach West-Ber­lin floh, ließ die Mut­ter sie als ein­zi­ge von sechs Geschwis­tern zurück – damit die Nach­barn nichts merk­ten, bis sie weit genug weg waren. „Ich muss­te die Tie­re wei­ter ver­sor­gen und abends Licht machen“, erin­nert sich San­der. 13 Jah­re alt war sie. Nach zwei Wochen durf­te sie nach­kom­men, fuhr allein mit dem Zug nach Ber­lin und such­te dort – nur mit einem zer­knit­ter­ten Adress­zet­tel – ihre Eltern.

Die Männer wurden in ihrer Familie bevorzugt

Sie wuchs in Ber­lin-Char­lot­ten­burg und spä­ter Schwein­furt auf und ging als jun­ge Frau mit ihrem Mann nach Ulm. „Er woll­te unbe­dingt ein Haus“, erzählt sie und man merkt, dass sie die­sen Wunsch nicht so recht teil­te. „Für ihn war es Bedin­gung, dass ich immer arbei­te, um den Kre­dit mit abzu­zah­len. Auch mit Kin­dern. Sonst hät­te er mich nicht gehei­ra­tet.“

Quel­le: Mar­cus Wit­te

Sie macht eine kur­ze Pau­se und lächelt ver­schmitzt. „Ich ihn übri­gens auch nicht“, fügt sie hin­zu. Ihre finan­zi­el­le Unab­hän­gig­keit war ihr wich­tig, schon immer. Daher mach­te sie einen Ehe­ver­trag, ent­schied sich für Güter­tren­nung und hät­te sich auch das Arbei­ten nie ver­bie­ten las­sen. Auch als sie schon die Kin­der, einen Sohn und eine Toch­ter, hat­te, arbei­te­te sie Voll­zeit. „Damals muss­te man den Ehe­mann noch um Erlaub­nis bit­ten“, erklärt sie, „das kann man sich gar nicht mehr vor­stel­len.“

Die jun­gen Frau­en heu­te hät­ten es leich­ter, glaubt San­der. Im direk­ten Ver­gleich zu denen ihrer Genera­ti­on, die noch den Krieg erleb­ten und ein Leben lang um Eman­zi­pa­ti­on kämpf­ten, stimmt das sicher­lich. „In mei­ner Fami­lie wur­den immer die Män­ner bevor­zugt. Das fing schon beim bes­ten Stück vom Bra­ten an“, erin­nert sie sich. Das bekam der Vater, das zweit­bes­te der Bru­der. Am Schluss waren die Mäd­chen dran.

Ein Fei­er­tag zu Ehren der Frau­en, wie er am 8. März mit dem Welt­frau­en­tag began­gen wird, war ihrer Ansicht nach längst über­fäl­lig – weil Frau­en so viel ent­beh­ren und so hart um Aner­ken­nung kämp­fen muss­ten und noch müs­sen. „Die Gleich­wer­tig­keit der Frau kann nicht genug gefei­ert wer­den“, sagt Bea­te San­der, „nicht nur in der Gesell­schaft, son­dern auch in der Fami­lie. Denn nur im Klei­nen kann eine Ver­än­de­rung begin­nen und um sich grei­fen.“

Von der Sparerin zur Anlegerin

Jun­gen Frau­en rät sie, nicht zu jam­mern, son­dern zu machen, sich ein Allein­stel­lungs­merk­mal zu schaf­fen, mutig und immer ehr­lich ihren Weg zu gehen. Jun­ge Müt­ter soll­ten ihre Män­ner mehr ein­span­nen und Män­ner ihre Domi­nan­z­an­sprü­che able­gen, um Ver­ein­bar­keit leb­bar zu machen. „Ich sehe das bei mei­nem Sohn. Der hilft im Haus­halt und bei der Kin­der­er­zie­hung“, sagt sie und man sieht, wie stolz sie dar­auf ist. Ihr Mann mach­te das, wie die meis­ten sei­ner Genera­ti­on, nie.„Er war immer stolz auf mich“, sagt sie, „aber im All­tag unter­stützt hat er mich kaum.“

Sei­ne skep­ti­sche Ein­stel­lung zur Bör­se war es auch, die sie lan­ge vom Inves­tie­ren abhielt. Hin­zu kam, dass sie ihre Eltern bis zu deren Tod finan­zi­ell unter­stüt­zen muss­te. Erst als Mit­te der 1990er-Jah­re der Kre­dit für das Haus abbe­zahlt und bei­de Eltern gestor­ben waren, konn­te sie für sich vor­sor­gen.

Quel­le: Mar­cus Wit­te

Geerbt hat­te sie nichts. „Ich habe 30000 Euro gespart und in Akti­en gesteckt“, sagt sie. Wie zu der Zeit vie­le Deut­sche, star­te­te auch sie mit der Tele­kom-Aktie und bewies, dass es sich lohnt – egal, wie alt man ist – mit dem Ver­mö­gens­auf­bau zu begin­nen.

Am Abend – wir sind erle­digt vom lan­gen Tag – gibt Bea­te San­der noch einen Bör­sen­kurs. Von Müdig­keit bei ihr kei­ne Spur. Wir sit­zen unter den Semi­nar­teil­neh­mern, die zur Fei­er des Tages Kuchen und Geschen­ke mit­ge­bracht haben und sin­gen „Hap­py Bir­th­day“. Bea­te San­der hat rote Wan­gen bekom­men. „Nein, nein, das ist doch nicht nötig“, sagt sie immer wie­der. Aber man sieht, wie gerührt sie in Wirk­lich­keit ist. „Wir sind Ihnen sehr dank­bar“, ‚sagt ein Mann in der ers­ten Rei­he, der auf­ge­stan­den ist. „Sie haben uns schon so viel ver­mit­telt, nicht nur Bör­sen­wis­sen, son­dern vor allem auch Mut.“

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