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App Empfehlung: Das Haushaltsbuch fürs Handy

2021-06-07T08:12:03+02:005. Juni 2021|

Die regel­mä­ßi­ge Erfas­sung der eige­nen Ein­nah­men und Aus­ga­ben hilft, Kon­trol­le über die Finan­zen zu bekom­men und Ver­schul­dung zu vermeiden.

Auch ein lan­ger Weg beginnt mit dem ers­ten Schritt. Auf dem Weg in Rich­tung finan­zi­el­le Unab­hän­gig­keit besteht die­ser ers­te Schritt in der Regel dar­in, sich einen Über­blick über sei­ne Ein­nah­men und Aus­ga­ben zu verschaffen.

Denn nur wenn man weiß, was rein­kommt und was raus­geht, kann man sei­ne Ver­mö­gens­pla­nung gezielt ange­hen. Oft erhält man den Rat, eini­ge Mona­te lang ein Haus­halts­buch zu füh­ren. Für die Erfas­sung gibt es mitt­ler­wei­le zahl­rei­che Apps.

Emp­feh­lens­wert ist zum Bei­spiel der Bud­get­pla­ner „Mein Bud­get“ von der Stif­tung „Deutsch­land im Plus“. Mit ihm las­sen sich Ein­nah­men und Aus­ga­ben leicht erfas­sen, aus­wer­ten und ana­ly­sie­ren. Für frei wähl­ba­re Zeit­räu­me kann man sich etwa die Ent­wick­lung sei­ner Geld­be­we­gun­gen anzei­gen las­sen. Das erleich­tert es, das eige­ne Kon­sum­ver­hal­ten nach­zu­voll­zie­hen und zu opti­mie­ren. So kann man zum Bei­spiel für bestimm­te Lebens­be­rei­che fes­te monat­li­che Bud­gets vor­ge­ben, um die Aus­ga­ben in den Griff zu bekommen.

Wer fest­ge­stellt hat, dass Restau­rant­be­su­che immer wie­der ein Loch in die Kas­se rei­ßen, setzt sich viel­leicht ein monat­li­ches Limit. Das erhöht nicht nur die Kon­trol­le, son­dern sorgt gleich­zei­tig dafür, dass man sei­ne finan­zi­el­len Zie­le schnel­ler erreicht.

Die App gibt es kos­ten­frei zum Down­load im Apple Store sowie im Plays­to­re von Goog­le. Sie wur­de 2019 mit dem Smart­pho­ne App Award ausgezeichnet.

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Vom Ehrenamt in die Festanstellung

Ria Kor­t­um ist stu­dier­te Heil­päd­ago­gin und seit 2017 bei der Deut­schen Kin­der­krebs­stif­tung für „Pro­jekt­ma­nage­ment und psy­cho­so­zia­le The­men“ zustän­dig. Zuvor enga­gier­te sich die Mut­ter von Zwil­lin­gen, die selbst sehr jung an Krebs erkrank­te, ehren­amt­lich für die Stif­tung. “Ein Ehren­amt kann dabei hel­fen, aus­zu­lo­ten, wo die eige­ne beruf­li­che Rei­se hin­ge­hen soll”, ermu­tigt Rita Kor­t­um. Ein bewe­gen­des Plä­doy­er für Mut und Beharrlichkeit. 

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