Versicherung und Absicherung2021-05-10T12:07:42+02:00

Elterngeld: Wie am meisten fließt

Um ein Baby gut zu ver­sor­gen, braucht es Zeit und mög­lichst auch Ruhe. Um jun­gen Eltern dafür Raum zu geben, sichert sie der Staat durch Eltern­geld etwas ab. Die För­de­rung gibt es in drei Vari­an­ten, die mit­ein­an­der kom­bi­nier­bar sind. Courage-online.de erklärt die Möglichkeiten. 

Wie schließe ich heute meine Rentenlücke von morgen? An die Börse, fertig, vorgesorgt

Frau­en sor­gen weni­ger für’s Alter vor als Män­ner. Oder haben gar kei­ne Alters­vor­sor­ge. Zwar wol­len wir heu­te wie im Ruhe­stand unab­hän­gig sein, auch und gera­de finan­zi­ell, doch das wird für vie­le Frau­en zuneh­mend schwie­ri­ger. Dabei ist finan­zi­el­le Vor­sor­ge gar nicht schwer. Schon gar nicht an der Bör­se. Vor allem wenn frau früh, regel­mä­ßig und cle­ver inves­tiert für spä­ter vor­sorgt – machen wir den Praxistest. 

200.000 Euro haben oder nicht haben? Wie Eltern sinnvoll für ihre Kinder vorsorgen

763 Euro geben Paa­re im Schnitt pro Monat für ihr Kind aus, ermit­tel­te das Sta­tis­ti­sche Bun­des­amt. 164.808 Euro kos­tet der Nach­wuchs damit bis zur Voll­jäh­rig­keit. Kin­der­geld und ande­re staat­li­che Leis­tun­gen glei­chen die Kos­ten nicht aus. Es zahlt sich aus, früh für das Kind, die Kin­der, finan­zi­ell vor­zu­sor­gen. Aber wie? 

Elterngeld: nicht nur für leibliche Eltern

Säug­lin­ge und Klein­kin­der brau­chen Für­sor­ge — rund um die Uhr. Da stellt sich häu­fig die Fra­ge: Kön­nen wir uns das leis­ten? Für die­se Situa­ti­on bie­tet das Eltern­geld eine Form der finan­zi­el­len Absi­che­rung. Unter wel­chen Vor­aus­set­zun­gen die staat­li­che För­de­rung fließt, erklärt courage-online.de.

Wie schließe ich heute meine Rentenlücke von morgen? Let’s talk Tacheles!

Hand auf’s Herz: Wir haben zwar das dif­fu­se Gefühl, dass das Alters­ein­kom­men spä­ter zu wenig sein könn­te. Und dass wir selbst vor­sor­gen soll­ten. Aber wie viel Ren­te wir bekom­men, wis­sen die meis­ten von uns nicht. Und auch nicht, wie wir genau vor­sor­gen kön­nen. Und wie lan­ge muss das, was jetzt noch gar nicht da ist, eigent­lich reichen? 

Wohler fühlen im Wohneigentum: mit staatlicher Hilfe

Für vie­le Men­schen sind eige­ne vier Wän­de ein wesent­li­cher Bau­stein ihrer Absi­che­rung. Im Ide­al­fall genie­ßen sie dar­in ein ange­neh­mes Raum­kli­ma und woh­li­ge Wär­me zu gerin­gen Kos­ten. Um das zu errei­chen, braucht es bei Bestands­im­mo­bi­li­en häu­fig eine Sanie­rung. Der Staat hilft dabei mit Förderungen. 

Rund um die Geburt: Welche medizinischen Angebote zahlen Versicherungen?

Eines haben gesetz­li­che Kas­sen und pri­va­te Ver­si­che­rer gemein­sam: Sie über­neh­men jede medi­zi­nisch not­wen­di­ge Unter­su­chung und Behand­lung wäh­rend Schwan­ger­schaft und Ent­bin­dung. Doch was fällt dar­un­ter? Lässt sich absi­chern, was über das Not­wen­di­ge hin­aus­geht? Courage-online.de erklärt die „Basics“ und die „Extras“.

Absicherung

Versicherung

Wel­che Ver­si­che­rung brau­che ich wirk­lich? Das ist wohl die Fra­ge, die sich ange­sichts des fast unüber­schau­ba­ren Ange­bots vie­le stel­len. Tat­säch­lich hängt es ganz vom indi­vi­du­el­len Lebens­stil ab. Eini­ge Ver­si­che­run­gen sind Pflicht: In Deutsch­land muss jeder Mensch gesetz­lich oder pri­vat kran­ken­ver­si­chert sein. Wer ein Auto hat, muss dafür eine KfZ-Haft­pflicht­ver­si­che­rung abschlie­ßen. Die meis­ten ande­ren Ver­si­che­run­gen sind frei­wil­lig, aber den­noch drin­gend empfehlenswert.

Haftpflichtversicherung

Eine pri­va­te Haft­pflicht­ver­si­che­rung bei­spiels­wei­se soll­te jeder als Muss betrach­ten, da sie Risi­ken abdeckt, die schnell die eige­ne Exis­tenz gefähr­den. Emp­feh­lens­wert gera­de für jun­ge Men­schen ist eine Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung, um die eige­ne Arbeits­kraft abzu­si­chern. Je nach Lebens­um­stän­den sind wei­te­re Ver­si­che­run­gen sinn­voll, etwa Gebäu­de­ver­si­che­run­gen für Immo­bi­li­en­be­sit­zer, Rei­se­rück­tritts­ver­si­che­run­gen für Fami­li­en mit Kin­dern oder Risi­ko­le­bens­ver­si­che­run­gen um Ange­hö­ri­ge – in der Regel Kin­der – abzusichern.

Altersvorsorge durch Rentenversicherung

Auch die finan­zi­el­le Alters­vor­sor­ge lässt sich über Ver­si­che­rungs­po­li­cen regeln: Pri­va­te Ren­ten­ver­si­che­run­gen und Lebens­ver­si­che­run­gen sind zwar längst nicht mehr so attrak­tiv wie frü­her, kön­nen im Ein­zel­fall aber durch­aus Sinn erge­ben. Staat­li­che Pro­gram­me wie Ries­ter oder Rürup-Ren­ten sind hin­ge­gen in vie­len Fäl­len ein guter Bau­stein, um finan­zi­ell vor­zu­sor­gen – vor allem für Eltern­tei­le mit Kin­dern, da es groß­zü­gi­ge Kin­der-Pau­scha­len gibt.

Kostenvergleich von Versicherungen

Wich­tig ist, dass sich Ver­si­che­run­gen in ihren Kos­ten und Bedin­gun­gen unter­schei­den. Ein Kos­ten­ver­gleich bei Ver­si­che­run­gen ist daher abso­lut emp­feh­lens­wert – am bes­ten über einen Hono­rar-Bera­ter, da man dort in der Regel unab­hän­gig bera­ten wird. Bei Ver­si­che­rungs­be­ra­tern eines Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­mens hin­ge­gen wer­den in der Regel nur haus­ei­ge­ne Pro­duk­te emp­foh­len – und die müs­sen nicht immer tat­säch­lich die bes­ten sein. Außer­dem ist es wich­tig, sei­ne Ver­si­che­run­gen regel­mä­ßig zu prü­fen. Gera­de wenn sich an der per­sön­li­chen Situa­ti­on etwas geän­dert hat – man zum Bei­spiel ein Kind bekom­men hat – soll­ten Ver­si­che­run­gen ange­passt werden.

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