Versicherung und Absicherung2020-02-10T13:52:51+02:00



Teil 6: Der Tod – ein Risiko für Angehörige

Woody Allen hat es auf den Punkt gebracht: „Ich habe keine Angst vor dem Tod. Ich möchte nur nicht dabei sein, wenn es passiert.“ Der eigene Tod ist ein Tabuthe­ma. Doch wer seine Ange­höri­gen liebt, muss sich damit beschäfti­gen und über­legen, wie man seine Lieb­sten vor finanziellen Fol­gen schützen kann. Wie das am sin­nvoll­sten geht, erläutert die Courage-Serie Absicherun­gen.



Teil 5: Die Pflegelücke schließen

Durch die steigende Lebenser­wartung wer­den die Deutschen immer älter. Aber auch immer mehr Men­schen wer­den pflegebedürftig. Die geset­zlich vorgeschriebe­nen Pflegev­er­sicherun­gen sind keine Vol­lka­sko-Poli­cen. Damit hohe Pflegekosten nicht das gesamte Ver­mö­gen auf­fressen, zeigt die Absicherungsserie welche Möglichkeit­en es gibt, sich dage­gen abzu­sich­ern.



Teil 4: Auf Deine Gesundheit!

„Die Gesund­heit ist ein kost­bares Gut – nur sie ist es wert, dass man dafür seine Zeit, seinen Schweiß, seine Arbeit und sein Geld ein­set­zt“, wusste der franzö­sis­che Philosoph Michel de Mon­taigne. Doch während eine lange, schwere Krankheit im 16. Jahrhun­dert oft den finanziellen Ruin bedeutete, kann man sich heute gegen die finanziellen Fol­gen schw­er­er Erkrankun­gen absich­ern.



Teil 3: Das größte Vermögen? Die eigene Arbeitskraft!


Neben der pri­vat­en Haftpflichtver­sicherung gibt es keine Police, die wichtiger ist als eine pri­vate Beruf­sun­fähigkeitsver­sicherung – kurz „BU“. Denn sie sichert das größte Ver­mö­gen ab, das die meis­ten Men­schen haben: ihre Arbeit­skraft. Was sich viele nicht klar machen: Im Laufe eines Arbeit­slebens ver­di­enen die meis­ten mehr als eine Mil­lion Euro.



Teil 2: Damit Schaden nicht arm macht


Was hat die Brand­katas­tro­phe in der Sil­vester­nacht 2019/2020 im Krefelder Zoo mit Ver­sicherun­gen zu tun? Recht viel. Zeigt sie doch, wie unverzicht­bar eine Haftpflicht­po­lice ist. Worauf beim Abschluss dieser Police zudem zu acht­en ist, erläutert der zweite Teil der Courage-Absicherungsserie zu exis­ten­ziell wichti­gen Ver­sicherun­gen.



Teil 1: Versichert? – Aber richtig!

Das Leben ist voller Risiken. Gegen die finanziellen Fol­gen viel­er Risiken gibt es Ver­sicherun­gen. Doch nicht jede Police ist sin­nvoll. Und längst nicht alle exis­ten­ziellen Risiken sind auch allen bewusst. In dieser Serie klärt Courage über die wirk­lich großen Risiken auf – und wie man sich gegen deren Fol­gen absichert.

Worauf es beim Rechtsschutz ankommt

Wer vor Gericht klagt — oder verk­lagt wird —, muss auch damit rech­nen, dass er ver­liert. Das kann ordentlich ins Geld gehen. Eine Rechtss­chutzver­sicherung kann dieses Kosten­risiko auf­fan­gen. Doch sie ist kein Run­dum-sor­g­los-Paket, oft ver­steck­en sich Auss­chlüsse im Kleinge­druck­ten.

Absicherung|
Versicherung

Welche Ver­sicherung brauche ich wirk­lich? Das ist wohl die Frage, die sich angesichts des fast unüber­schaubaren Ange­bots viele stellen. Tat­säch­lich hängt es ganz vom indi­vidu­ellen Lebensstil ab. Einige Ver­sicherun­gen sind Pflicht: In Deutsch­land muss jed­er Men­sch geset­zlich oder pri­vat kranken­ver­sichert sein. Wer ein Auto hat, muss dafür eine KfZ-Haftpflichtver­sicherung abschließen. Die meis­ten anderen Ver­sicherun­gen sind frei­willig, aber den­noch drin­gend empfehlenswert.

Haftpflichtversicherung

Eine pri­vate Haftpflichtver­sicherung beispiel­sweise sollte jed­er als Muss betra­cht­en, da sie Risiken abdeckt, die schnell die eigene Exis­tenz gefährden. Empfehlenswert ger­ade für junge Men­schen ist eine Beruf­sun­fähigkeitsver­sicherung, um die eigene Arbeit­skraft abzu­sich­ern. Je nach Leben­sum­stän­den sind weit­ere Ver­sicherun­gen sin­nvoll, etwa Gebäude­ver­sicherun­gen für Immo­bilienbe­sitzer, Reis­erück­trittsver­sicherun­gen für Fam­i­lien mit Kindern oder Risikolebensver­sicherun­gen um Ange­hörige – in der Regel Kinder – abzu­sich­ern.

Altersvorsorge durch Rentenversicherung

Auch die finanzielle Altersvor­sorge lässt sich über Ver­sicherungspo­li­cen regeln: Pri­vate Renten­ver­sicherun­gen und Lebensver­sicherun­gen sind zwar längst nicht mehr so attrak­tiv wie früher, kön­nen im Einzelfall aber dur­chaus Sinn ergeben. Staatliche Pro­gramme wie Riester oder Rürup-Renten sind hinge­gen in vie­len Fällen ein guter Baustein, um finanziell vorzu­sor­gen – vor allem für Eltern­teile mit Kindern, da es großzügige Kinder-Pauschalen gibt.

Kostenvergleich von Versicherungen

Wichtig ist, dass sich Ver­sicherun­gen in ihren Kosten und Bedin­gun­gen unter­schei­den. Ein Kosten­ver­gle­ich bei Ver­sicherun­gen ist daher abso­lut empfehlenswert – am besten über einen Hon­o­rar-Berater, da man dort in der Regel unab­hängig berat­en wird. Bei Ver­sicherungs­ber­atern eines Ver­sicherung­sun­ternehmens hinge­gen wer­den in der Regel nur hau­seigene Pro­duk­te emp­fohlen – und die müssen nicht immer tat­säch­lich die besten sein. Außer­dem ist es wichtig, seine Ver­sicherun­gen regelmäßig zu prüfen. Ger­ade wenn sich an der per­sön­lichen Sit­u­a­tion etwas geän­dert hat – man zum Beispiel ein Kind bekom­men hat – soll­ten Ver­sicherun­gen angepasst wer­den.

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